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3 Posts getaggt mit "Cockpit"

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Oktober 2026

Neuerungen

  • DATEV-Daten live. Auf Wunsch liest SOFI Ihre DATEV-Daten direkt vom Kanzleiserver, statt auf den nächtlichen DATEV-Abgleich zu warten. Antworten nennen dann, wann die Daten geladen wurden. Eingeschaltet wird es über den Support; mehr unter DATEV live.

  • SOFI teilt größere Recherchen auf. Braucht eine Frage mehrere voneinander unabhängige Recherchen, etwa zur Rechtsprechung und zu Verwaltungsanweisungen, gibt SOFI sie als Teilaufgaben ab. Diese laufen gleichzeitig und stehen im Denkprozess als eigene Zeilen mit Fortschrittsbalken. Teilaufgaben lesen nur und ändern nichts.

  • Jede Person stellt die Schrift ihrer E-Mail-Entwürfe selbst ein. Schriftart, Größe und Farbe für die Entwürfe, die SOFI im eigenen Postfach anlegt, stehen unter Mein Profil, Persönliche Einstellungen. Die drei Angaben gelten einzeln: Was leer bleibt, kommt weiter aus den Vorgaben der Organisation. Bisher stellte die Verwaltung eine Schrift für alle ein.

  • Projekte als eigener Bereich. Projekte stehen jetzt als eigener Punkt im Menü, mit einer Übersicht aller Projekte als Kacheln. Von dort führt ein Klick in das Projekt mit seinen Chats, Dateien und Mitgliedern.

  • Belege prüfen. Ein neuer Agent sieht einen Stapel Belege eines Mandanten durch, etwa wenn eine Betriebsprüfung Belege anfordert. Er liest sie aus dem DMS, aus angehängten Dateien oder einem ZIP und nennt je Beleg, ob es eine Rechnung ist, welche Pflichtangaben nicht erkennbar sind und ob er gebucht ist. Dazu kommt ein Excel-Bericht mit Anlagenverzeichnis; die Beurteilung bleibt bei Ihnen.

  • Kontoauszüge merken sich ihre Konten. Das Konto der Karte oder Bank, Zwischenkonto, Kontierungstiefe und die übrigen Antworten der Rückfrage merkt SOFI je Mandant und Konto, sofern die Datei das Konto erkennen lässt (nicht bei CSV-Dateien). Im Web-Portal und in der iPhone-App kommt die Rückfrage im nächsten Monat vorbelegt. Die Kanzleiverwaltung sieht und löscht gemerkte Vorgaben unter Organisation.

  • Körperschaftsteuer-Bescheide prüfen. Ein neuer Skill gleicht KSt-Bescheide samt Soli, Feststellungen und Gewerbesteuermessbescheid mit der Erklärung ab, stuft das Ergebnis in Grün, Gelb oder Rot ein und nennt je Bescheid die Einspruchsfrist. Auf Wunsch entsteht der Mail-Entwurf an den zuständigen Mitarbeiter mit einem Entwurf des Mandantenanschreibens. Der Skill ersetzt die Agenten-Vorlage „Steuerbescheid prüfen“ samt dem Knopf „Mit SOFI prüfen“ in der Bescheidmeldung, mehr unter Steuerbescheide.

  • Kostenübersicht. Die Abrechnung in der Organisationsverwaltung zeigt, was der laufende Monat bisher gekostet hat, nach Grundgebühr, Benutzern, KI-Nutzung und weiteren Posten. Sie setzen ein Ausgabenlimit für den Monat und lassen sich an beliebige Adressen warnen oder halten bei Erreichen des Limits die KI-Nutzung an. Mehr unter Abrechnung.

  • DATEV-Verbindung auf einen Blick. Unter Integrationen zeigt SOFI neben der gespeicherten DATEV-Verbindung, was der Konnektor auf dem Server tatsächlich verwendet, samt Anmeldeart und Dienstkonto. Nach dem Speichern prüft SOFI die Anmeldung bei DATEV sofort und nennt bei einer Ablehnung den Grund. Mehr unter DATEV.

  • Schritte im Editor hinzufügen. Ein rundes Plus oben rechts in der Leinwand öffnet ein Seitenmenü mit Suche. Dazu erscheint beim Überfahren jedes Ausgangs ein Plus, an dem sich ein Schritt gleich verbunden anhängen oder dazwischensetzen lässt. Die Schritte ordnen sich danach von selbst.

  • Workflow im Editor ein- und ausschalten. Der Schalter „Eingeschaltet“ steht jetzt in der Kopfzeile des Editors, sobald der Workflow bereitgestellt ist.

  • Rückfragen direkt über dem Eingabefeld. Braucht SOFI vor der Antwort eine Angabe, steht die Rückfrage jetzt kompakt über dem Eingabefeld. Sie wählen eine Option, nutzen „Etwas anderes“ oder schreiben die Antwort einfach ins Eingabefeld. Danach steht Ihre Antwort als Frage und Antwort im Verlauf.

  • Arbeitsschritte als schlanke Zeile. Während SOFI arbeitet, zeigt eine Zeile den aktuellen Schritt und die bisherige Dauer. Ist die Antwort fertig, nennt eine graue Zeile die genutzten Anbindungen. Ein Klick zeigt die Schritte.

  • Rückfragen im Outlook-Add-in. Stellt SOFI im Add-in eine Rückfrage, wählen Sie jetzt direkt eine Option oder schreiben unter „Etwas anderes“ eine eigene Antwort. Ein Hinweis erinnert daran, dort keine Passwörter, PINs oder TANs einzugeben.

  • Text Classifier im Workflow. Ein neuer Baustein ordnet einen Text einer von bis zu 20 Kategorien zu, die Sie mit Namen und Beschreibung festlegen. Jede Kategorie ist ein eigener Ausgang; passt keine sicher genug, geht der Workflow über „Sonst“ weiter.

  • Zugriff je Modell und Funktion. Unter Modelle und Funktionen legen Sie für jedes Modell und jede Funktion fest, ob alle Personen sie nutzen dürfen oder nur bestimmte Personen und Gruppen. Die Freigabe gilt auch im Hybrid-Modus und in Workflows; Ihre bisherigen Einstellungen sind übernommen. Mehr unter Zugriff verwalten.

  • Fassungen der Liste der Unterauftragsverarbeiter. Im Trust Center sehen Sie jetzt den Sitz der Unterauftragsverarbeiter. Jede Änderung der Liste erscheint als neue Fassung mit Datum. Die früheren Fassungen bleiben einsehbar.

  • Nachweise selbst gegen die Blockchain prüfen. Unter Attestierungen gleichen Sie jeden Nachweis auf Knopfdruck mit der veröffentlichten Prüfsumme ab, in der Liste und im einzelnen Nachweis. Das Ergebnis nennt jeden Schritt einzeln; steht die Veröffentlichung noch aus, sagt die Anzeige das. Am Fuß des Nachweises stehen die Angaben samt öffentlichem Schlüssel, mit denen sich die Signatur auch außerhalb von SOFI nachrechnen lässt.

  • Geteilte Workflows zeigen den ganzen Lauf. In einem kanzleiweit geteilten Workflow sehen Kollegen jetzt auch die berührten Mandantennummern, das Ergebnis, einen Fehlertext und eine wartende Freigabe. Das gilt auch für Mandanten, die ihnen in DATEV nicht freigegeben sind; wer das nicht möchte, teilt den Workflow nicht kanzleiweit und vergibt keine Rechte daran. Diese Einblicke stehen im Protokoll Ihrer Organisation, siehe Geteilte Workflows.

  • Lange Gespräche fassen sich selbst zusammen. Wird ein Gespräch zu lang für das Modell, fasst SOFI ältere Nachrichten und Zwischenergebnisse zusammen und arbeitet damit weiter, auch mitten in einem Arbeitsschritt. Die Zeile „Verlauf wird zusammengefasst“ zeigt das mit einem Fortschrittsbalken; das vollständige Gespräch bleibt gespeichert und lesbar. Mehr unter Lange Gespräche.

  • Erst planen, dann umsetzen. Beginnt eine Nachricht im Chat mit „/plan“, erarbeitet SOFI zuerst einen Plan und verändert dabei nichts: es liest nur, sendet nichts und legt keine Dateien an. Jede Antwort endet mit der Karte „Plan freigeben“, mit der Sie den Plan umsetzen lassen oder weiter planen. Das gilt im Web-Portal und im Outlook-Add-in, mehr unter Planmodus.

  • SOFI schlägt Erinnerungen vor. Erkennt SOFI im Gespräch eine dauerhafte Vorliebe, etwa zur Form Ihrer Antworten, schlägt es vor, sie sich zu merken. Die Vorschläge stehen unter Wissen, Erinnerungen: Sie bestätigen oder verwerfen sie, verworfene kommen nicht wieder. Mehr unter Erinnerungen.

  • Die E-Mail zur Aufgabe in der Wiedervorlage. Öffnen Sie eine Aufgabe, die aus einer E-Mail entstanden ist, steht die E-Mail jetzt mit ihrem Text darunter. Ein Klick öffnet sie in Outlook im Web oder legt eine Antwort als Entwurf in Ihrem Postfach an. Mehr unter Wiedervorlage.

  • Bescheid in der Bescheidprüfung ansehen. Auf der Detailseite einer Bescheidprüfung öffnet „Bescheid ansehen“ den geprüften Bescheid selbst in einer Vorschau, ohne Download.

  • Quellen als Fußnoten im Brief. Schreibt SOFI nach einer Recherche einen Brief auf Ihrem Briefpapier, stehen Gesetze, Urteile und BMF-Schreiben als Fußnoten im Word-Dokument; im PDF stehen sie gesammelt unter „Quellen“.

  • Prüfaufträge im Chat. Bitten Sie SOFI um ein Review oder eine Durchsicht, bestimmt SOFI zuerst, was zu prüfen ist: ein Anhang, ein Entwurf im Verlauf oder der gewählte Mandant. Dann holt SOFI die nötigen Daten selbst zusammen und antwortet mit Gesamturteil, Befunden nach Gewicht und nächsten Schritten.

  • Fehler in Workflows gehen an Ihr Sekretariat. Kann ein Workflow nicht ausgeführt werden oder scheitert der Versand der Fristenerinnerung ganz oder für einzelne Empfänger, erhält die Sekretariatsadresse Ihrer Kanzlei eine E-Mail mit Grund und Link zum Lauf, ohne hinterlegte Adresse die Kanzlei-Administration. Die Adresse steht unter Organisation, Rechtliche Angaben.

  • Fristen als eigene Übersicht. Unter „Tools“ steht jetzt eine Tabelle mit den offenen DATEV-Fristen, den Einspruchsfristen aus der Bescheidprüfung und dem Stand der Vorfristen. Jede Person sieht ihre eigenen Fristen, die Kanzleileitung alle Fristen ihres DATEV-Bereichs. Zu jeder Frist lässt sich direkt im Chat nachfragen.

  • TaxGraph recherchiert mit dem ganzen Sachverhalt. TaxGraph erhält Ihre Frage jetzt samt den Angaben zum Sachverhalt und recherchiert mit seinen eigenen Werkzeugen. In derselben Recherche kann SOFI nachfragen, statt von vorn zu beginnen. Das gilt im Chat, in der Tiefenrecherche, in Workflows und in der Bescheidprüfung; mehr unter Fachdatenbanken.

  • Steuerberechnung im Chat für jede Kanzlei. SOFI nennt im Chat die Steuerberechnung aus dem DATEV-Einkommensteuerprogramm jetzt auch dann, wenn Ihre Kanzlei dafür keine Berechnungslisten führt: zu versteuerndes Einkommen, festzusetzende Einkommen- und Kirchensteuer, Vorauszahlungen, anzurechnende Lohn- und Kapitalertragsteuer und weitere Werte je Veranlagungsjahr. SOFI kennzeichnet sie als Stand der Erklärung in DATEV, nicht als Bescheid.

  • Dokumente im SOFI-Layout. Bitten Sie im Chat um ein PDF oder eine Word-Datei, etwa eine Fachrecherche, ein Memorandum oder eine Übersicht, kommt das Dokument in einem festen Layout mit Zusammenfassung, nummerierten Kapiteln und Fußnoten auf der jeweiligen Seite. Briefe stehen weiter auf Ihrem Kanzleibriefpapier; ist keines hinterlegt, kommen sie im gleichen Stil wie die übrigen Dokumente. Auf Wunsch steht auch jedes andere Dokument auf dem Briefpapier.

  • Fachrecherche als Word-Datei. Eine abgeschlossene Fachrecherche lässt sich neben dem PDF jetzt auch als Word-Datei exportieren. Beide zeigen die Quellen als Fußnoten und am Ende ein Quellenverzeichnis.

  • Ablauf von Systemworkflows ansehen. Bei Systemworkflows wie der täglichen Fristenerinnerung zeigt „Ablauf ansehen“ die einzelnen Schritte mit Entscheidungen und Schleifen. Was in Ihrer Kanzlei abgeschaltet ist, steht dort als „Entfällt“.

  • Ablagevorschläge folgen Ihrem Ablage-Knigge. Legt SOFI ein Dokument im DATEV DMS ab, schlägt es die Bezeichnung aus dem Ablage-Knigge Ihrer Kanzlei vor, etwa „ESt-Bescheid 2024“ oder „Kontoauszug 2026/08“. Das gilt im Outlook-Add-in und im Chat. Das Belegdatum steht wie in DATEV im eigenen Feld.

Fehlerbehebungen und Optimierungen

  • E-Mails in neuem Gewand. Die E-Mails von SOFI, vom Anmeldelink über Freigaben bis zur Fristenübersicht, kommen jetzt in einem ruhigen, einheitlichen Design mit dem SOFI-Logo. Sie passen sich dem dunklen Modus Ihres Mailprogramms an. E-Mails Ihrer Kanzlei an Mandanten tragen weiter Ihr Logo und Ihre Farbe.
  • Die Verwaltung Ihrer Organisation lässt sich nicht mehr versehentlich abgeben. Mindestens eine Person behält sie. Wer die eigene Rolle herabsetzen will, wird darauf hingewiesen, sie zuerst an jemanden zu übertragen. Bisher konnte eine Organisation mit nur einem Administrator sich selbst den Zugang zu Benutzerverwaltung, Abrechnung und KI-Einstellungen nehmen.
  • Kurze Fragen bekommen schneller eine Antwort. Eine allgemeine Frage wie „Was ist eine Umsatzsteuervoranmeldung?“ beantwortet SOFI jetzt ohne Umwege, statt erst Werkzeuge und Vorlagen zu holen, die es nicht braucht. Wartet die Suche in der Wissensbasis der Kanzlei einmal zu lange, antwortet SOFI trotzdem und sagt, was fehlte.
  • Allgemeine Fachfragen schneller beantwortet. Eine allgemeine Fachfrage ohne Bezug zu einer bestimmten Person oder zu Ihren Unterlagen beantwortet SOFI schneller und ohne Ihre Dateien und Notizen. Möchten Sie sie einbeziehen, fragen Sie nach „unserer“ Regel oder wählen Sie über „Wissen“ einzelne Bereiche aus. Mehr dazu unter Wissen im Chat.
  • Eine Begrüßung bleibt eine Begrüßung. Auf „Hallo SOFI“ oder „Danke!“ antwortet SOFI sofort, ohne vorher Werkzeuge zu laden oder in der Wissensbasis zu suchen.
  • Keine Antwort wartet mehr endlos. Meldet sich eine Fachquelle oder eine andere Datenquelle nicht in angemessener Zeit, antwortet SOFI mit dem Vorliegenden und sagt, welche Angabe fehlt. Dauert eine Bearbeitung insgesamt zu lange, endet die Antwort mit dem bis dahin Erarbeiteten und einem Hinweis, statt still weiterzulaufen.
  • Zügigere Folgeschritte. Nach dem Lesen eines Werkzeugergebnisses denkt SOFI nicht mehr in voller Tiefe nach, bevor es den nächsten Schritt setzt; die erste Überlegung zu einer Frage behält die gewählte Denktiefe.
  • Antworten kommen vollständig an. In seltenen Fällen fehlte im Chat das Ende einer Antwort, bis man die Seite neu lud. Die Antwort erscheint jetzt vollständig.
  • Mehrere Fachquellen zugleich. Befragt SOFI für eine Antwort mehrere Fachquellen wie Gesetze, Haufe oder NWB oder Ihr eigenes Wissen, laufen diese Abfragen jetzt gleichzeitig statt nacheinander. Solche Antworten kommen dadurch schneller.
  • Kontoauszüge schneller kontiert. Mehrseitige Kontoauszüge liest SOFI schneller ein. Auch die Kontierungsvorschläge stehen früher bereit.
  • Die Organisationsverwaltung ist neu geordnet. Die Seiten stehen in sechs Bereichen: Kanzlei, DATEV, Integrationen, Abrechnung, KI und Modelle sowie Sicherheit und Daten. Die Stammdaten heißen jetzt Rechtliche Angaben, Mitglieder und ihre Rechte stehen in der Benutzerverwaltung; alte Lesezeichen führen weiterhin an die richtige Stelle.
  • Eingetragen ist gespeichert. In der Organisationsverwaltung gibt es keine Speichern-Knöpfe mehr. Ein Feld schreibt, sobald Sie es verlassen. Ein Haken bestätigt es. Wo eine Änderung weit reicht, etwa beim Anhalten der KI-Nutzung am Ausgabenlimit, fragt SOFI vorher nach.
  • Rechte einer Person an einem Ort. Wer was darf, steht im Dialog der Person in der Benutzerverwaltung: Rolle, Modelle, Schreibrechte und Zugehörigkeiten auf einen Blick. Die getrennte Rechteübersicht entfällt.
  • Es gibt nur noch eine verwaltende Rolle: Administrator. Wer Ihre Organisation verwaltet, heißt jetzt überall so, in der Benutzerverwaltung, im Dialog der Person und neben jedem Namen. Die zweite verwaltende Rolle wird nicht mehr zur Auswahl angeboten; wer sie heute trägt, behält sie samt allen Rechten unverändert.
  • Personalisierung aufgeräumt. Briefpapier samt Folgeseiten, Schriftart und die Schalter „Auf Briefpapier schreiben“ und „Faltmarken drucken“ stehen als vier Zeilen auf einer Karte. Feineinstellungen zu Farben und zur Form entfallen, auch im Einrichtungsassistenten. Gespeicherte Vorgaben wirken weiter.
  • Ruhigerer Start in ein Gespräch. Auf der leeren Seite steht nicht mehr der Name Ihrer Organisation über dem Umschalter. Auch der Kasten zur automatischen Werkzeugwahl ist weg. Ob SOFI die Werkzeuge selbst wählt, stellen Sie weiterhin unter Persönliche Einstellungen ein.
  • Vorjahresvergleich über denselben Zeitraum. Im laufenden Jahr vergleichen die Umsatz- und Kostenkacheln im Cockpit Januar bis heute mit demselben Zeitraum des Vorjahrs statt mit dem ganzen Vorjahr. Die Zeile unter den Zahlen nennt den Zeitraum.
  • Fristenliste im Chat. Das Fristende steht als „5. Okt. 2026“, die Frist nennt, wo bekannt, den Betreff des Schreibens und der Status steht als farbige Plakette, überfällige Fristen oben; so auch in der iPhone-App und im Outlook-Add-in. In der Cockpit-Kachel passen alle Spalten in die Kachel, ihr Status folgt der Zählung der überfälligen Fristen.
  • Workflow-Übersicht. Ein hinterlegter Zeitplan steht auch bei einem ausgeschalteten Workflow da, mit dem Vermerk „ausgeschaltet“. Probeläufe und Testläufe sind als solche gekennzeichnet; im Editor zeigen die Bausteine, ob sie lesen, schreiben oder benachrichtigen.
  • Verständliche Meldung, wenn die KI kurz nicht verfügbar ist. Kann SOFI vorübergehend keine Antworten erzeugen, sagt der Chat das jetzt deutlich und nennt die Statusseite. Dort sehen Sie eine solche Störung auch beim Chat.
  • Vertraulichkeit übersichtlicher. Die Seite Vertraulichkeit in der Organisationsverwaltung kommt mit deutlich weniger Text aus. Das Fenster „Bleibt in der Enklave“ lässt sich auch auf kleinen Bildschirmen scrollen; Speichern und Abbrechen bleiben dabei immer sichtbar.
  • Editor aufgeräumt. Die Schritte stehen sauber von links nach rechts, die Einstellungen öffnen sich mit einem Klick neben der Leinwand ohne Abdunkeln. Die Kopfzeile bleibt in einer Zeile. Meldungen zum Speichern erscheinen als Hinweis unten rechts.
  • Budget kompakter. Warnbeträge und Läufe je Stunde stehen in einem eingeklappten Bereich „Weitere Grenzen“.
  • Dialoge und Beschriftungen. Dialoge scrollen jetzt immer und ihre Knöpfe bleiben sichtbar. Kleine Beschriftungen stehen in normaler Schreibung statt in Großbuchstaben.
  • Ruhigere Antworten. Antworten im Chat zeigen keine Quellenmarken und keine Quellenliste mehr. Stützt sich eine Antwort auf Haufe oder NWB, steht das weiterhin darunter. Im Export steht am Ende eine schlichte Liste der Grundlagen.
  • Bausteine mit vertrauten Namen. Die Bausteine im Workflow-Editor heißen jetzt wie in n8n, etwa „If / Switch“, „HTTP Request“ oder „Human in the loop“. Neue Schritte bekommen weiter einen deutschen Namen. Die Suche findet auch die früheren Bezeichnungen.
  • Aufgeräumte Verbindungen beim Herauszoomen. Die Knöpfe zum Einfügen und Trennen auf einer Verbindung werden mit dem Zoom kleiner und verschwinden bei starkem Herauszoomen ganz. Ein Klick auf eine Verbindung holt sie dann heran.
  • Einstellungen eines Schritts im Fenster. Ein Doppelklick auf einen Schritt öffnet seine Einstellungen in einem Fenster über der Leinwand, mit den Reitern Parameter und Einstellungen. Ein einfacher Klick wählt den Schritt nur aus.
  • Microsoft 365 in einem Baustein. Sie wählen zuerst den Dienst mit seinem Logo, etwa Outlook, OneDrive oder To Do. Danach wählen Sie die Aktion. Schreibende Aktionen sind als solche gekennzeichnet.
  • Größere Bedienelemente auf Tablets. Knöpfe, Eingabefelder, Reiter und Menüs lassen sich auf Tablets jetzt so leicht antippen wie am Telefon. An Rechnern mit Maus bleibt alles wie gewohnt.
  • Tarifwahl im Einrichtungsassistenten. Der Schritt zur Tarifwahl zeigt jetzt die verfügbaren Tarife zur Auswahl und lässt sich abschließen. Bisher blieb er beim Hinweis „Die Tarife werden geladen.“ stehen.
  • Klare Meldung bei unvollständig übertragenen DMS-Dokumenten. Kam ein Dokument aus dem DATEV DMS nicht vollständig bei SOFI an, sagen Vorschau und Ablage das jetzt deutlich. Bisher boten sie einen Download oder eine neue Verbindung zu Microsoft 365 an, die nicht weiterhalfen.
  • Anmeldung während der Einrichtung. Melden Sie sich als Administrator an, solange die Einrichtung Ihrer Organisation noch läuft, landen Sie jetzt verlässlich im Einrichtungsassistenten. Bisher führte die Anmeldung mit Bestätigungscode in den Chat.
  • Warnungen zum Ausgabenlimit. Jede Schwelle und das Erreichen des Limits melden sich jetzt, sobald die Kosten sie erreichen, auch kurz nach einer anderen Warnung und ohne feste Höchstzahl je Monat. Nach einer Erhöhung des Limits kommt die Meldung erneut, wenn die Kosten den neuen Betrag erreichen.
  • Bescheidprüfung und Wiedervorlage unter Tools. Im Seitenmenü liegen beide jetzt in einem eigenen Bereich Tools über den Integrationen. Er öffnet sich beim Zeigen oder Klicken nach rechts; auf dem Telefon und auf dem Tablet klappt er an seiner Stelle auf. Stehen Prüfungen mit roter Ampel offen, sehen Sie die Zahl an der Zeile, auch wenn der Bereich zu ist.
  • Lizenzen auf einen Blick. Eine neue Seite in der Doku nennt, was in Ihrer DATEV-Umgebung lizenziert und freigeschaltet sein muss, damit SOFI damit arbeiten kann. Sie nennt auch, woran Sie das Fehlen merken: fünf Zeilen, zwei davon Pflicht. Geschrieben für Ihre IT und für das betreuende Systemhaus.
  • Unterauftragsverarbeiter auf dem Smartphone. Im Trust Center steht die Liste auf schmalen Bildschirmen als Karten mit Zweck, Datenstandort und Kategorie. Die Seite und ihre Hinweise heißen überall einheitlich Unterauftragsverarbeiter.
  • Ein Fehler hält den Lauf an. Scheitert ein Schritt in einem Workflow, endet der Lauf an dieser Stelle und steht als fehlgeschlagen in der Liste. Bisher konnte ein Lauf nach einem Fehler weiterlaufen und am Ende als erfolgreich erscheinen.
  • Bescheidprüfung mit Vorauszahlungen. Ein Bescheid, der neben der Jahressteuer auch die Vorauszahlungen für das laufende Jahr festsetzt, erscheint nicht mehr zusätzlich als Jahresbescheid für das laufende Jahr. Werte, die ein Bescheid nur ausweist, wenn es sie gibt (etwa Hinzurechnungen beim Gewerbesteuermessbescheid), gelten nicht mehr als unlesbar. Ein Zerlegungsbescheid wird am gesamten Messbetrag gemessen, die Anteile der Gemeinden stehen im Prüfprotokoll.
  • Einspruchsfrist aus DATEV wird nachgetragen. Erfasst die Kanzlei die Frist zu einem Bescheid erst nach der Prüfung, übernimmt die Bescheidprüfung sie in den folgenden Tagen und nimmt die Warnung zur fehlenden Frist zurück. Die Frist wird jetzt auch bei Gewerbesteuermessbescheiden, Zerlegungsbescheiden, Vorauszahlungsbescheiden und den Feststellungen zur Körperschaftsteuer gefunden.
  • Einspruchsfrist aus DATEV im Chat. Prüft SOFI einen Bescheid im Chat, steht die in DATEV erfasste Frist gleich in der Ergebniskarte. Bisher meldete die Karte jedes Mal eine fehlende Frist. Ist die Fristenkontrolle gerade nicht erreichbar, bittet SOFI, die Prüfung später zu wiederholen.
  • Ältere Bescheide mit abgelaufener Frist. Ein Bescheid, der vor dem Einschalten der Bescheidprüfung datiert und erst nach Ablauf seiner Einspruchsfrist im DMS auftaucht, wird nur noch vermerkt: kein Mandantenbrief, kein Einspruchsentwurf, keine Erinnerung. Läuft die Frist noch oder legen Sie ihn im Chat vor, prüft SOFI ihn wie gewohnt.
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Leistungszeitraum auf Rechnungen. Ihre Rechnungen nennen jetzt die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer von SOFI AI und im Kopf den Leistungszeitraum. Einmalige Posten tragen ihr Datum, eine Aufladung ist als Anzahlung ausgewiesen.
  • Antwort auch nach langer Recherche. Braucht SOFI für eine Frage viele Suchschritte, endet der Chat jetzt mit einer Antwort aus dem Gefundenen statt mit einer Fehlermeldung.
  • Web-Suche nur bei Bedarf. Wählt SOFI die Werkzeuge automatisch, sucht es nur noch dann im Web, wenn eine Frage es braucht. Das gilt auch, wenn Sie die Web-Suche früher einmal eingeschaltet haben. Kurze Begriffsfragen beantwortet SOFI dadurch schneller.
  • Erinnerungen bleiben in Ihrer Hand. Dauerhaft merkt sich SOFI etwas nur noch dann sofort, wenn Sie selbst ausdrücklich darum bitten, etwa mit „Merke dir …“. Alles andere, auch was SOFI beim Lesen von Webseiten, E-Mails oder Dokumenten aufnimmt, landet als Vorschlag unter „Erinnerungen“ und wirkt erst nach Ihrer Bestätigung.
  • Ihre Mandanten auch bei abweichender Anmeldung. Passt die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich bei SOFI anmelden, nicht zu Ihrer Kennung in DATEV, sehen Sie Ihre Mandanten jetzt trotzdem. SOFI erkennt Sie dafür an Ihrem Windows-Konto der Kanzlei. Bisher sah ein Teil der Mitarbeitenden keinen einzigen Mandanten.
  • Weniger Gelb in der Bescheidprüfung. Die Prüfung findet die Vergleichswerte aus DATEV öfter, auch die Summe der Einkünfte und den Solidaritätszuschlag zur Körperschaftsteuer. Ein Solidaritätszuschlag, der sich aus der bestätigten Steuer ergibt, gilt ebenfalls als geprüft. Fehlende Anrechnungsbeträge oder ein unmöglich gelesenes Jahr halten einen Bescheid nicht mehr auf Gelb.
  • Weniger Rot bei der Zuordnung. Nennt ein Bescheid eine geänderte Steuernummer oder eine, die im DATEV-Stamm fehlt, passen aber Name oder Identifikationsnummer, steht er nicht mehr auf Rot. Sie sehen stattdessen einen Hinweis, den Stamm zu prüfen.
  • Rechtsbehelfsbelehrung auch in schlechten Scans. Die Prüfung erkennt die Belehrung jetzt auch in unsauber gescannten Bescheiden. Lässt sich der Rechtsbehelf eines Kirchensteuer- oder Gemeindebescheids nicht lesen, weist ein Hinweis Ihre Kanzlei darauf hin.
  • Zeitbuchungen aus dem Chat. Zeitbuchungen, die im Chat über die Karte freigegeben werden, gehen wieder zuverlässig durch. Am 22. Oktober wurden sie für einige Stunden abgelehnt.
  • Antworten klarer gegliedert, Quellen im Text. Antworten beginnen mit dem Ergebnis und sind bei mehreren Aspekten mit Absätzen, Zwischenüberschriften und Listen gegliedert; „Kurz“ hält nur noch einfache Fragen knapp. Im Web-Portal ist jede Fundstelle im Text selbst der Link zur Quelle, etwa „§ 250 Abs. 3 HGB“ oder „IV R 26/06“, bei TaxGraph, NWB, Gesetzen, Urteilen und Webseiten.
  • Klarer Hinweis, wenn eine Fachquelle nicht verbunden ist. Fragen Sie ausdrücklich nach TaxGraph, Haufe oder NWB, ohne dass die Quelle für Sie verbunden ist, sagt SOFI das zu Beginn der Antwort und nennt den Weg zu den Integrationen. Die Schritte im Chat tragen lesbare Namen, etwa „TaxGraph-Recherche“.
  • Kanzlei-Cockpit sofort mit Zahlen. Das Cockpit zeigt beim Öffnen sofort die zuletzt berechneten Zahlen, auch nach einer Aktualisierung von SOFI. Werden sie gerade neu berechnet, steht an der Kachel „Wird aktualisiert“. Die frischen Zahlen erscheinen von selbst.
  • Schritte bleiben sichtbar. Die Schritte einer Antwort, etwa eine Recherche in TaxGraph, bleiben nach dem Ende aufklappbar, auch bei einer Tiefenrecherche. Laden Sie die Seite neu, während SOFI noch arbeitet, sehen Sie die bisherigen Schritte und den aktuellen Stand.
  • Chat-Titel schon während der Antwort. Der Titel eines neuen Chats steht kurz nach Ihrer ersten Frage in der Seitenleiste, nicht erst am Ende der Antwort.
  • Statuspunkt in der Seitenleiste. Der Punkt am Chat blinkt nur, solange SOFI antwortet. Ein dauerhafter Punkt erscheint nur, wenn Sie den Chat vor dem Ende verlassen haben.
  • Export im Menü. Den Export einer ganzen Unterhaltung finden Sie jetzt im Menü „…“ am Chat in der Seitenleiste.
  • Diagramme passend zu den Daten. Anteile zeigt SOFI als Ring mit Legende, lange Bezeichnungen als waagerechte Balken. Die Achsen sind gleichmäßig eingeteilt.
  • Klarere Arbeitsschritte. Rechnet SOFI oder erstellt eine Datei, nennt der Schritt den Zweck, etwa „Skript „Memorandum erstellen“ ausgeführt“.
  • DATEV-Abfragen in derselben Antwort. Braucht eine DATEV-Abfrage länger, wartet SOFI auf ihr Ergebnis, statt die Antwort ohne Daten abzuschließen.

September 2026

Neuerungen

  • Der neue Workflow-Editor. Ihr Entwurf speichert sich selbst. Es läuft erst die Version, die Sie bereitstellen; eine frühere lässt sich jederzeit wieder aktivieren. „Schritt testen“ probiert einen einzelnen Schritt aus, ohne etwas zu senden oder zu schreiben. Ändern lässt sich ein Workflow auch im Gespräch mit dem Bauer direkt im Editor, siehe Workflows bauen.
  • Guthaben für die ganze Organisation. Das Token-Guthaben aus den Nutzerpreisen steht allen Nutzern Ihrer Organisation gemeinsam zur Verfügung. Was ein Nutzer im Monat nicht verbraucht, können die anderen im selben Monat nutzen. Eine Grenze je Nutzer heißt jetzt Obergrenze und ist eine freiwillige Einstellung der Verwaltung.
  • Der Anmeldelink führt zurück in die iPhone-App. Fordern Sie den Anmeldelink in der App an, öffnet er sich auf dem iPhone direkt in der App und meldet Sie dort an. Das Einfügen des Links entfällt. Einen Link, den Sie im Browser anfordern, öffnet das iPhone weiter im Browser.
  • Mehr Stimmen für SOFI. Beim Vorlesen und im Voice-Modus der iPhone-App stehen jetzt fünf Stimmen zur Wahl, darunter eine österreichische und eine schweizerische. Sie wählen sie in der App unter Konto bei Stimme. Auch die beiden bisherigen Stimmen klingen neu. Gesprochene Antworten kosten seit dem 27. September rund 0,04 € je 1.000 Zeichen.
  • Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen kontieren. Ein neuer Agent liest Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen als PDF (auch Scans bis acht Seiten) sowie Kontoauszüge als MT940, CAMT oder CSV. Er gleicht sie auf den Cent ab, erkennt schon gebuchte Umsätze und kontiert den Rest aus den früheren Buchungen des Mandanten. Ergebnis sind Buchungssätze mit Prüfbericht und eine Datei für den DATEV-Import; auf Wunsch übergibt SOFI den Stapel nach Ihrer Freigabe als Entwurf.
  • Jede Zahl im Cockpit zeigt, woher sie kommt. Jede Kachel nennt Quelle und Datenstand. „Herkunft und Zeilen“ zeigt die Rechnungen, Zeitbuchungen oder Mandanten hinter einer Zahl, mit Zeitraum und Summe. Zeiten einzelner Personen sehen nur Kanzlei-Administratoren.
  • Vom Balken zu den Details. Ein Klick auf einen Balken führt weiter, etwa von einer Niederlassung zu ihren größten Mandaten oder zum Umsatz je Person. Die Mandantenstruktur zeigt jetzt auch die Mandanten je Niederlassung. Mehr dazu unter Kanzlei-Cockpit.
  • Im Chat nach den Zahlen fragen. „Im Chat dazu fragen“ nimmt den angeklickten Balken mit. Fragen Sie zum Beispiel: „Welche Mandanten der Niederlassung Nord haben den meisten Umsatz?“ SOFI nennt dabei den Datenstand und zeigt auf Wunsch die Zeilen dahinter.
  • Fristenlisten stehen immer als Tabelle da. Fragen Sie nach Fristen, zeigt SOFI sie als Tabelle mit festen Spalten, auch bei mehreren hundert Fristen und mit jedem Sprachmodell. Darüber steht eine kurze Zusammenfassung. Zeigt die Tabelle nur einen Teil, steht darunter, wie viele Fristen es insgesamt sind.
  • Wer eine Steuererklärung zuletzt bearbeitet hat. SOFI nennt bei Steuererklärungen, wer sie zuletzt bearbeitet hat und wann. Fragen Sie zum Beispiel: „Wer hat die Einkommensteuererklärung 2024 bearbeitet?“
  • Arbeitszeit je Tag. SOFI zeigt Soll und Ist je Mitarbeiter und Tag, für bis zu zwei Monate am Stück. Kanzlei-Administratoren sehen alle Mitarbeiter samt Abwesenheitsgrund, alle anderen ihre eigenen Tage.
  • Gebuchte Zeiten je Mitarbeiter, Mandant und Auftrag. SOFI wertet aus, wer wie viele Stunden auf welche Mandanten und Aufträge gebucht hat, auch je Tag. Kanzlei-Administratoren sehen alle Mitarbeiter, alle anderen ihre eigenen Buchungen.
  • Schutz vor eingeschleusten Anweisungen. Versteckte Anweisungen in Dokumenten, E-Mails oder Suchergebnissen befolgt SOFI nicht. Nach einem solchen Fund braucht jede Aktion nach außen in diesem Gespräch Ihre Freigabe. Mehr dazu unter Sicherheit und Datenschutz.
  • Der DATEV-Konnektor kommt mit einem Setup. Ihre IT installiert ihn jetzt wie jedes andere Programm. Die E-Mail aus dem Einrichtungsassistenten enthält alles, was dafür nötig ist. Das Setup prüft die Angaben gleich auf dem Server und zeigt Probleme sofort an.
  • Die Microsoft-Freigabe zeigt, ob sie angekommen ist. Unter Organisation und Team stehen zwei Links für die Person, die Ihr Microsoft-365-Verzeichnis verwaltet. Nach jedem Klick zeigt eine Seite, ob die Freigabe steht und welche noch fehlt.
  • Projekte antworten nur aus dem Projektwissen. In einem Projekt nutzt SOFI nur die Projektdateien und das, was Sie im Gespräch schreiben oder hochladen. Fehlt eine Angabe, sagt SOFI das, statt zu raten. Der Schalter „Nur Projektwissen“ auf der Projektseite hebt die Einschränkung auf.
  • Projekte mit Mitgliedern. Wer ein Projekt angelegt hat, fügt auf der Projektseite Kolleginnen und Kollegen hinzu. Sie sehen Anweisung und Dateien und legen eigene Dateien ab. Ein Hinweis in der Kopfzeile zeigt, wenn ein Gespräch mitgelesen wird.
  • Zugriff für eine Frage freigeben. Reicht das Projektwissen nicht, bittet SOFI um eine Freigabe, etwa für das Postfach oder die Websuche. Sie gilt nur für diese eine Frage.
  • Aktennotiz mit Zeit in einem Schritt. Sagen Sie SOFI im Chat, in der App oder in Outlook, was besprochen wurde. SOFI legt die Notiz beim Mandanten ab und bucht auf Wunsch die Zeit dazu. Die Kanzlei schaltet die Funktion unter „Funktionen“ frei.
  • Der Changelog zählt mit. Über jedem Monat zeigen drei Karten, wie viele Einträge, Neuerungen und Fehlerbehebungen er hat. Ein Klick auf eine Karte filtert die Liste.
  • Die Karte „Erste Schritte“ verschwindet nach der Einrichtung. Ist alles erledigt, beginnt jeder neue Chat ohne sie. Den Stand finden Sie weiterhin über „Brauchen Sie Hilfe?“ unten in der Seitenleiste.
  • Ablage aus Outlook: Sie wählen, was abgelegt wird. Im Reiter Ablage wählen Sie E-Mail-Text und Anlagen einzeln aus. Jede Anlage bekommt eine eigene Bezeichnung, die Sie vorher ändern können.
  • Sie als Bearbeiter in der DATEV-Ablage. Ein aus Outlook abgelegtes Dokument trägt jetzt Sie als Bearbeiter. Bei Bedarf wählen Sie eine Kollegin oder einen Kollegen aus.
  • Bezeichnung aus dem Inhalt. SOFI liest die Anlagen einer E-Mail und schlägt Bezeichnung, Belegdatum und Dokumentart vor. Abgelegt wird erst nach Ihrem Blick darauf.
  • Der Hybrid-Modus ist scharf. Anfragen ohne Mandantenbezug laufen im Hybrid-Modus auf den Modellen, die Sie außerhalb der Enklave eingeschaltet haben. Kennungen werden vorher durch Platzhalter ersetzt. Welches Modell geantwortet hat, steht im Nachweis der Anfrage.
  • Namen halten die Anfrage in der Enklave. Nennt eine Anfrage einen Mandanten oder eine Person, bleibt sie in der Enklave. Wer möchte, lässt erkannte Namen stattdessen durch Platzhalter ersetzen.
  • Modelle außerhalb der Enklave selbst einschalten. Unter „Modelle“ schalten Sie die Frontier-Modelle von Anthropic je Modell selbst ein. Voraussetzung ist der unterzeichnete Auftragsverarbeitungsvertrag im Trust Center.
  • Die Regeln der Enklave in einem Blick. Der Dialog „Konfigurieren“ auf der Hybrid-Karte ist kürzer. Eigene Regeln tragen Sie als Wort, Name oder ganze Anweisung in ein Feld ein.
  • Mehr Kennungen bleiben geschützt. Neu dazu kommen unter anderem Steuer-ID, Steuernummer, Sozialversicherungsnummer, Kreditkarten- und Handelsregisternummern sowie Kfz-Kennzeichen.
  • Probelauf für übernommene Vorlagen. System-Workflows wie die tägliche Fristenerinnerung lassen sich vor dem ersten echten Lauf ausprobieren. Der Probelauf sendet nichts und zeigt danach, wer was bekommen hätte.
  • Der letzte Lauf steht am Workflow. Die Liste zeigt, wann ein Workflow zuletzt lief und ob es geklappt hat. Ein Fehlschlag steht als rotes Abzeichen neben dem Namen.
  • Entwürfe aus dem Outlook-Chat kommen als Text in die Antwort. „Als Antwort einfügen“ übernimmt nur den Entwurf, ohne Betreffzeile und ohne Anmerkungen an Sie.
  • Spracheingabe auch bei längeren Aufnahmen. Im Outlook-Add-in und in der iPhone-App kommen jetzt auch längere Aufnahmen an. Dasselbe gilt für größere Dokumente aus der App.
  • Ablage aus Outlook: jeden Mandanten suchen. Erkennt SOFI keinen Mandanten, suchen Sie ihn im Reiter Ablage nach Nummer oder Name. Anhänge bis 24 MB kommen jetzt an.
  • Ein zweites Sprachmodell zur Wahl. Im Modus „Experte“ stehen jetzt zwei Modelle zur Wahl. Das neue antwortet schneller und verbraucht weniger Guthaben.
  • Attestierungen gegen die Blockchain prüfen. Die Liste der Attestierungen zeigt, ob ein Nachweis in der Bitcoin-Blockchain verankert ist. Der Knopf „Prüfen“ bestätigt das mit einem Link zum öffentlichen Blockexplorer.
  • Die Bereiche in der Seitenleiste lassen sich zuklappen. Ein Klick auf „Bereiche“ klappt Agenten, Workflows, Wissen und die übrigen Einträge zu. Projekte und Gespräche bekommen so mehr Platz.
  • TaxGraph mit dem eigenen TaxGraph-Konto. Unter Integrationen verbinden Sie TaxGraph jetzt mit Ihrer persönlichen TaxGraph-Anmeldung. Ein Schlüssel der Kanzlei ist dafür nicht mehr nötig.
  • Projekte mit eigener Anweisung und eigenen Dateien. Die Projektseite nimmt eine Anweisung für alle Chats des Projekts und bis zu 20 Dateien auf. SOFI liest sie bei jeder Frage mit und belegt die Antwort mit Fundstellen.
  • Die Dokumentation deckt fast alles ab, was SOFI kann. Sie ist neu gegliedert, nach dem, was Sie gerade tun wollen. Suche und KI-Hilfe kennen alle neuen Seiten.
  • Vorlagen einrichten per Ziehen und Ablegen. Im Editor für Dokumentvorlagen ziehen Sie Unterschriftsfelder und Variablen an ihre Stelle im Dokument. Bei einem PDF-Formular ziehen Sie eine Variable direkt auf das Formularfeld.
  • Angaben direkt im Dokument. Soll der Mandant etwas selbst eintragen, etwa die IBAN, tippt er es auf der Unterschriftsseite direkt in das Dokument.
  • Frontier-Modelle stehen im Trust Center. Die Liste der Unterauftragnehmer nennt jetzt auch den Anbieter der Frontier-Modelle. Er kommt nur zum Einsatz, wenn Ihre Organisation diese Modelle ausdrücklich freischaltet.
  • Die Organisationsverwaltung hat eine Leiste links. Alle Bereiche stehen mit ihren Seiten untereinander, auf Telefon und Tablet als Streifen unter dem Titel. Den eigenen zweiten Faktor und Ihre Geräte finden Sie in den persönlichen Einstellungen.
  • Fristen im Kalender. Eine Frist aus der DATEV-Fristenkontrolle lässt sich aus dem Chat als Termin eintragen, auch als Einladung an Kolleginnen und Kollegen. Die neue Vorlage „Meine Fristen im Kalender“ trägt Ihre offenen Fristen werktags selbst ein.
  • Dokumentvorlagen mit Platzhaltern. Ihre Vorlagen für die Unterschrift liegen unter Vorlagen im Reiter Dokumente. Platzhalter füllt SOFI aus der Selbstauskunft, den Stammdaten des Mandanten, den Kanzleidaten oder Ihren Angaben im Chat.
  • Die Anmeldeseite merkt sich Ihren Weg. Der zuletzt genutzte Weg (Microsoft, DATEV oder Anmeldelink) steht beim nächsten Mal oben. Gemerkt wird nur der Weg, nie die E-Mail-Adresse.
  • Die Anmeldeseite hat ein neues Gesicht. Alle drei Wege sind sofort zu sehen: Anmeldelink per E-Mail, Microsoft und DATEV. Registrierung und Zwei-Faktor-Abfrage sehen genauso aus.
  • Regeln für die Vorprüfung im Hybrid-Modus. Hinter „Konfigurieren“ auf der Hybrid-Karte sehen Sie, welche Inhalte die Enklave nie verlassen. Sie können die Vorgabe von SOFI ergänzen oder lockern. Jede Änderung steht im Protokoll.
  • Der Voice-Modus sitzt in der iPhone-App neben dem Eingabefeld. Der Knopf mit der Wellenform steht rechts vom Feld, solange dort nichts geschrieben ist.
  • Tabellen aus früheren Unterhaltungen erscheinen in der iPhone-App wieder. Tabellen und Grafiken stehen jetzt auch beim erneuten Öffnen einer Unterhaltung da.
  • Tiefenrecherche und Werkzeuge tragen in der iPhone-App dieselben Symbole wie im Web. Das Fernrohr steht für die Tiefenrecherche, der Schraubenschlüssel für die Werkzeuge.
  • Ein Symbol vor jedem Mandanten in der Mandantenwahl. Es zeigt, ob es eine natürliche Person, ein Einzelunternehmen oder ein Unternehmen ist, im Web wie in der iPhone-App.
  • SOFI im Auto. Die iPhone-App läuft jetzt in Apple CarPlay: SOFI hört zu und antwortet gesprochen. Buchen, Ablegen und Senden geben Sie per Ja oder Nein frei. Vor jeder Fahrt fragt das Auto eine PIN ab, die Sie unter Konto festlegen.
  • Ausgezifferte Buchungen auf Sachkonten. Im Chat lassen sich die Buchungen eines Sachkontos nach ausgeziffert und nicht ausgeziffert trennen, so wie in DATEV. Jede Buchung trägt ihre Zuordnung.
  • Postfach kategorisieren. SOFI ordnet neue E-Mails in Ihrem Outlook-Posteingang Ihren Kategorien zu. Gesendet, verschoben oder gelöscht wird nichts. Im Chat sehen Sie die Zuordnung vorab, als Workflow läuft sie im gewählten Takt.
  • Suchanfragen mit Vorprüfung. Unter Organisation, Vertraulichkeit wählen Sie, was mit einer Web-Suche geschieht, bevor sie die Enklave verlässt. Neu ist „Vorprüfung“: ohne Mandantenbezug geht die Anfrage im Wortlaut hinaus und findet genauere Treffer.
  • Das Schutzniveau der Antworten als Karten. Unter Organisation, KI-Governance stehen Streng, Standard und Locker nebeneinander, jeweils mit Nutzen und Kosten.
  • Der Workflow-Editor lässt sich direkt auf der Leinwand bedienen. Bausteine verbinden Sie per Ziehen von Anschluss zu Anschluss. Ein Doppelklick öffnet die Einstellungen eines Bausteins, ein Doppelklick auf den Namen benennt ihn um.
  • Das Gespräch mit SOFI neben dem Entwurf ist ein eigener Bereich. Er lässt sich breiter oder schmaler ziehen. Die Breite bleibt gespeichert.
  • Bausteine bekommen sprechende Namen. Ein von SOFI entworfener Workflow benennt seine Bausteine so, wie man sie liest, etwa „Feed abrufen“ oder „Sammelmail senden“.
  • Steuerbescheide gegen die Berechnung prüfen. Die neue SOFI-Vorlage „Steuerbescheid prüfen“ vergleicht einen Einkommensteuerbescheid mit der Berechnung aus dem DATEV-Steuerprogramm. Abweichungen zeigt eine Tabelle. Stimmt alles, entsteht auf Wunsch das Anschreiben an den Mandanten.
  • E-Mails an Kolleginnen und Kollegen aus dem Chat. Nach Ihrer Freigabe sendet SOFI eine E-Mail mit Anhängen an Kolleginnen und Kollegen Ihrer Kanzlei. Für Mandanten und Dritte legt SOFI weiterhin nur einen Entwurf an.
  • Der Beleg zur Buchung. Fragen Sie nach einer Buchung, einer Rechnung oder einem offenen Posten, bekommen Sie den digitalen Beleg dazu. Fehlt er in DATEV, sagt SOFI das.
  • Web-Suche nach Bedarf in der automatischen Werkzeugauswahl. Wer der Web-Suche einmal zugestimmt hat, bekommt sie auch ohne den Web-Schalter, wenn eine Frage sie braucht. Das gilt etwa für das Wetter oder für Öffnungszeiten.
  • Mahnung an einen Mandanten aus dem Chat. Die neue SOFI-Vorlage „Mahnung an einen Mandanten“ stellt die offenen Honorare eines Mandanten zusammen. Auf Wunsch entstehen die Aufstellung auf Ihrem Briefpapier und ein Mailentwurf. Gesendet wird nichts.
  • Kanzlei-Briefpapier auch in den SOFI-Vorlagen. Jede Vorlage, die Dateien erzeugen darf, setzt ein Schreiben jetzt auf den Bogen der Kanzlei.
  • Die iPhone-App spricht mit einer natürlichen Stimme. Vorlesen und Voice-Modus nutzen die SOFI-Stimme, weiblich oder männlich. Die Kanzleileitung gibt sie unter Organisation, Vertraulichkeit frei.
  • Die iPhone-App sieht aus wie das Portal. Zeichen und Bezeichnungen sind dieselben wie im Web. Ein eigenes Erscheinungsbild Ihrer Organisation gilt auch in der App.
  • Unterlagen zur Unterschrift gehen nach der Mandantenaufnahme von selbst hinaus. Je Vorlage legen Sie fest, dass SOFI sie nach der Aufnahme versendet, gefüllt mit den Angaben aus der Selbstauskunft.
  • Excel-Vorschau wie in der Tabellenkalkulation. Zahlen erscheinen so formatiert wie in der Datei. Zellen, Zeilen und Spalten lassen sich markieren und kopieren.
  • Insolvenzverfahren mit Quelle und Zeitraum. Jedes Verfahren erscheint mit einem Link zu den amtlichen Bekanntmachungen. SOFI beantwortet jetzt auch Fragen wie „Welche Insolvenzen wurden in den letzten Tagen in Stuttgart eröffnet?“.
  • Dossiers und Berichte auf Kanzlei-Briefpapier, direkt als Word-Datei. Wer ein Dossier oder einen Bericht „auf Briefpapier“ verlangt, bekommt die Datei sofort. Ein PDF gibt es auf Wunsch.
  • SOFI meldet sich, wenn Ihr DATEV-System nicht erreichbar ist. Antwortet es länger als einen Tag nicht, bekommt Ihr Ansprechpartner eine Nachricht mit den Schritten für die IT. Sobald die Verbindung wieder steht, meldet SOFI das von selbst.
  • Eigenes Erscheinungsbild im Portal. Organisationen hinterlegen Farben, Logos sowie Name und Bild ihres Assistenten. Das gilt im Portal, in E-Mails an Mitglieder und im Mandanten-Cockpit.
  • SOFI schlägt den passenden Agenten vor. Passt ein Agent zu Ihrer Frage, bietet SOFI ihn vor der Antwort an. Ein Klick lädt ihn ins laufende Gespräch. In den persönlichen Einstellungen lassen sich die Vorschläge abschalten.
  • Wer hinter einem Auftraggeber steht, mit Anschrift. SOFI kennt jetzt Gesellschafter, gesetzliche Vertreter, wirtschaftlich Berechtigte und Ansprechpartner aus den Stammdaten. Sie erscheinen nur, wenn die Kanzlei die Anzeige dieser Angaben freigegeben hat.
  • Dokumente aus der Ablage in der iPhone-App öffnen. „Original herunterladen“ öffnet das Dokument jetzt auch in der App, zum Ansehen, Teilen und Sichern.
  • Rückfragen im Voice-Modus gesprochen. SOFI stellt Rückfragen jetzt gesprochen und nennt die Möglichkeiten. „Die zweite“ genügt als Antwort.
  • Profil und Einstellungen an einer Stelle. Die Seite Mein Profil entfällt. Alles steht jetzt im Dialog Einstellungen.
  • Ein Chat, ein Mandant. Wählen Sie im Chat einen Mandanten, gilt die Unterhaltung ab der ersten Frage nur für ihn. Für einen anderen Mandanten schlägt SOFI einen neuen Chat vor.
  • Dateien aus dem Chat in der Vorschau, mit Ablage nach DATEV DMS, OneDrive und SharePoint. Erzeugte Dateien und Dokumente öffnen sich als Reiter neben dem Chat. Über „Speichern nach“ legen Sie sie in DATEV DMS, OneDrive oder SharePoint ab.
  • Die Suche in der Dokumentation öffnet ein eigenes Fenster. Ein Klick auf das Suchfeld oder Strg+K (am Mac Befehl+K) öffnet sie, die Treffer erscheinen beim Tippen. Der Knopf „App“ oben rechts führt direkt in die Anwendung.
  • Konnektor-Einrichtung durch Ihre IT. Im Einrichtungsassistenten und unter Integrationen laden Sie Ihr Systemhaus per E-Mail ein. Es braucht dafür kein eigenes SOFI-Konto. Sie sehen den Stand in SOFI und bekommen Bescheid, sobald alles läuft.
  • Eine Statusseite. Unter status.sofi-ai.de steht, ob alle Bereiche von SOFI verfügbar sind und welche Wartungen anstehen. Benachrichtigungen lassen sich per E-Mail abonnieren.
  • Lange Gespräche laufen weiter. Wird ein Gespräch sehr lang, fasst SOFI ältere Teile selbst zusammen und arbeitet weiter. Die Statusanzeige zeigt das an.
  • Dateien im Wissen: die Ablage steht neben der Liste. Das Feld zum Hineinziehen steht rechts neben der Tabelle und bleibt beim Scrollen sichtbar. Jede Datei zeigt ihren Typ als farbige Kachel.
  • Denktiefe und Tiefenrecherche mit neuen Symbolen. Die mittlere Stufe der Denktiefe heißt jetzt Ausgewogen.
  • Die vertrauliche Verarbeitung ist in der Dokumentation erklärt. Eine neue Seite beschreibt, warum bei SOFI niemand mitlesen kann und wo die Grenzen liegen.
  • Eine Referenz zur vertraulichen Ausführung für Fachleute. Sie beschreibt für Prüfer und IT, wie die vertrauliche Ausführung und ihre Nachweise im Einzelnen funktionieren.
  • Token und ihre Kosten sind in der Dokumentation erklärt. Eine neue Seite rechnet an Beispielen vor, was eine Frage kostet und wie der Verbrauch mit dem Guthaben verrechnet wird.
  • Jede Kachel zeigt ihren Zeitraum im Titel. Was eine Kachel umfasst, steht in Klammern hinter ihrem Namen, etwa „(Aktuelles Jahr)“. Das aktuelle Jahr wechselt am 1. Januar von selbst.
  • Verknüpfte Kacheln ziehen mit. Stellen Sie eine Kachel auf einen anderen Zeitraum um, bietet SOFI an, die passenden Kacheln derselben Ansicht mitzunehmen.
  • Kacheln bekommen eigene Namen. Ein Doppelklick auf den Titel benennt eine Kachel um. Ein leerer Name stellt den ursprünglichen wieder her.
  • Ablage aus Outlook heraus. Im Reiter „Ablage“ des Outlook-Add-ins erkennt SOFI den Mandanten und schlägt Ordner, Register, Bezeichnung und Belegdatum vor. Ein Klick legt die E-Mail samt Anhängen in die DATEV-Ablage.
  • Aufgaben und Wiedervorlage. Was aus einer E-Mail zu tun ist, wird mit einem Klick zur Aufgabe, mit Fälligkeit und Bezug zur E-Mail. Auf Wunsch erinnert SOFI an Überfälliges.
  • Eine Unterhaltung als PDF speichern. „Exportieren“ speichert die Unterhaltung als PDF, mit Antworten, Tabellen, Quellen und erzeugten Dateien.
  • Der Chat im Outlook-Add-in merkt sich die E-Mail. Öffnen Sie eine E-Mail erneut, finden Sie die Unterhaltung dazu wieder, auch im Portal. Vorgeschlagene Aktionen führt SOFI erst nach Ihrem Klick aus.
  • Eigene E-Mail-Signatur. Unter Persönliche Einstellungen hinterlegen Sie Ihre Signatur für alle Entwürfe, die SOFI anlegt. Ohne eigene gilt die der Kanzlei.
  • Mehrere Bescheide in einem Auftrag prüfen. Der Skill Steuerstreit nimmt jetzt einen Stapel. Am Ende steht eine Tabelle mit dem dringendsten Schritt zuerst.
  • Serienentwürfe aus einem Satz. „Erinnere alle, die Q2 noch nicht geliefert haben“ wird zu einem Entwurf je Empfänger, bis zu 25 auf einmal. Gesendet wird nichts.
  • Terminvorschläge aus dem Kalender. SOFI findet gemeinsame freie Zeiten mit den Personen, die Sie nennen. Den Termin legt SOFI erst nach Ihrer Freigabe an.
  • Rückmeldung an SOFI direkt unter dem Ergebnis. Im Outlook-Add-in fragt SOFI „War das hilfreich?“. Eine Korrektur merkt sich SOFI für das nächste Mal.
  • Prüfziffern vor dem Einfügen. Stimmt die Prüfziffer einer IBAN oder Sozialversicherungsnummer im Entwurf nicht, warnt das Add-in vor dem Einfügen.
  • Unterlagen zur Unterschrift gehen per Link an den Mandanten. Steuerberatungsvertrag, Vollmacht und SEPA-Mandat lassen sich aus dem Chat versenden und online unterschreiben. Wie das geht, steht unter Elektronische Unterschrift.
  • Die Tiefenrecherche kennt Ihre DATEV-Daten. Fragen zu einem Mandanten beantwortet sie aus DATEV statt aus dem Web. Das Web bleibt für Fachfragen und öffentliche Quellen.
  • Tiefenrecherche mit eigenem Schalter im Eingabefeld. Solange sie aktiv ist, zeigt ein farbiger Rahmen, dass die Antwort einige Minuten dauert.
  • Die iPhone-App spricht und hört zu. Im Voice-Modus stellen Sie Ihre Frage gesprochen und SOFI antwortet ebenso. Buchen, Ablegen oder Senden geben Sie per Ja oder Nein frei.
  • Werkzeuge und Denktiefe sehen in der iPhone-App aus wie im Web. Namen, Symbole und Auswahl sind in App und Web jetzt gleich.
  • Agenten lassen sich je Datenquelle einschränken. Beim Anlegen eines Agenten sehen Sie, welche Verbindungen er nutzt. Jede lässt sich einzeln abschalten.
  • Die Registerauskunft deckt alle Register ab. Dazu gehören jetzt Insolvenzverfahren, wirtschaftlich Berechtigte, frühere Gesellschafter und Personen mit ihren Beteiligungen. Amtliche Dokumente kommen als Anhang mit.
  • Jahresabschlüsse zum Herunterladen. Die Finanzdaten eines Unternehmens gibt es jetzt auch als Excel-Datei, über mehrere Jahre und je Position.
  • Die Registerauskunft ist einfach da. Ein eigener Zugang ist nicht mehr nötig. Unter Integrationen lässt sie sich für die ganze Organisation ausschalten.
  • Auch geplante Läufe wählen ihre Werkzeuge gezielt aus. Ein geplanter Lauf nutzt nur, was er für seine Aufgabe braucht. Das Protokoll zeigt, womit er gearbeitet hat.
  • Fehlt SOFI mitten in der Arbeit ein Werkzeug, holt sie es sich selbst. Statt zu melden, etwas sei nicht aktiviert, arbeitet SOFI weiter.
  • Die Voraussetzungen für den DATEV-Konnektor stehen in der Dokumentation. Eine neue Seite fasst für Ihre IT zusammen, was vor dem Einrichtungstermin bereitstehen muss.
  • Funktionen selbst ein- und ausschalten. Unter „Modelle“ schalten Sie Funktionen für Ihre Kanzlei selbst. Neue Funktionen erscheinen dort zunächst abgeschaltet.
  • Zeiten am Auftrag erfassen und nach DATEV buchen. Sagen Sie im Chat, woran Sie gearbeitet haben. SOFI findet den passenden Auftrag und bucht nach Ihrer Freigabe. Voraussetzung ist DATEV Eigenorganisation comfort.
  • Freigaben auch am iPhone. Die App zeigt, was passieren soll. Sie geben frei oder verwerfen.
  • Diktieren statt tippen. Im Chat lässt sich die Frage sprechen, am Rechner wie am iPhone.
  • Neue Steuerbescheide gehen an den zuständigen Mitarbeiter. Eine neue Vorlage meldet jeden neu eingegangenen Bescheid dem Mitarbeiter, der den Mandanten betreut. Die Meldung nennt Steuerart, Jahr und Einspruchsfrist.
  • Die Mandantenaufnahme ist beschrieben. Eine neue Seite erklärt, wie ein neuer Mandant seine Stammdaten selbst erfasst.
  • Unterschriften für Ehe- und Lebenspartner. In der Selbstauskunft lässt sich die Mobilnummer der Partnerin oder des Partners hinterlegen. Damit lässt sich später per SMS-Code unterschreiben.
  • Gesetzliche Vertreter in der Selbstauskunft. Bei Unternehmen stehen sie als lesbare Namensliste im Dokument.
  • Digitalisierungsgrad. Eine neue Kachel zeigt, welcher Anteil der Buchungen digital entstanden ist.
  • Aufträge ohne Buchung. Aufträge ohne gebuchte Leistung haben jetzt eine eigene Kachel.
  • Umsatz je Auftraggebergruppe. Der Umsatz lässt sich nach Ihren Auftraggebergruppen auswerten.
  • Das Dokument zu einer Frist lässt sich direkt öffnen. Wo sich das auslösende Schreiben zuordnen lässt, führt ein Link darauf, auch aus der Erinnerung.
  • Wen kann ich jetzt abrechnen? Die Frage nach offener Leistung einer Auftragsart, etwa „Jahresabschluss“, geht jetzt über alle Auftraggeber auf einmal.
  • Die Zuständigkeit steht im Stammblatt. Verantwortlicher, Partner und Prüfer eines Mandats stehen in der Übersicht zum Auftraggeber.
  • Workflows tragen einen Namen und eine kurze Beschreibung. SOFI schlägt beides beim Anlegen vor.
  • Bausteine lassen sich frei anordnen. Die Anordnung bleibt erhalten. Was an einem Baustein fehlt, zeigt ein Warnzeichen.
  • Workflows lassen sich löschen. Die Nachweise vergangener Läufe bleiben erhalten.
  • Der Editor hat eine eigene Adresse. Er nimmt das ganze Fenster ein und lässt sich verlinken.
  • Neue Workflows entstehen aus einer Beschreibung. Sagen Sie in eigenen Worten, was regelmäßig passieren soll. SOFI baut daraus einen Entwurf und zeigt ihn, bevor etwas angelegt wird.
  • Workflows lassen sich aus einer Datei übernehmen. Passt ein Baustein nicht, sagt SOFI, welcher.
  • Eigene Workflows und SOFI-Vorlagen liegen nebeneinander. Ein Umschalter über der Liste führt zu beiden.
  • Die tägliche Arbeitszeiterinnerung ist eine Workflow-Vorlage. Jeder Mitarbeiter bekommt seinen offenen Rückstand als eigene Mail. Wer die frühere Fassung genutzt hat, übernimmt die Vorlage einmal neu.
  • Die Arbeitszeit-Auswertung sieht jeden Arbeitstag. Ein Arbeitstag ohne Buchung zählt jetzt als offener Rückstand. Die Zahlen werden dadurch größer, stimmen aber erst jetzt.
  • Fehlende Stunden vom Vortag als Vorlage. Werktags morgens bekommt eine Mail, wem für den letzten Arbeitstag mindestens eine Stunde fehlt. Abwesenheiten und Feiertage zählen nicht.
  • Arbeitszeiten der Vorwoche als Vorlage. Montags bekommt eine Mail, wer in der Vorwoche unter dem Soll liegt. Die Kanzleileitung erhält dazu eine Übersicht.
  • System-Workflows: einschalten, nicht umbauen. Eine übernommene SOFI-Vorlage heißt jetzt System-Workflow. Aktivieren oder zurücknehmen kann sie nur die Kanzleileitung.
  • Kein Mandantenname rutscht versehentlich in die Kanzlei. Wer einen Workflow für die ganze Kanzlei freigibt, wird auf erkennbare Mandantennamen in Name und Beschreibung hingewiesen.
  • Vorfristen lassen sich getrennt abfragen. „Welche Vorfristen laufen diese Woche ab?“ beantwortet SOFI jetzt als eigene Liste.
  • Pennylane als zweite Buchhaltungsquelle. Unter Integrationen verbinden Sie Ihren Pennylane-Zugang. SOFI beantwortet dann auch Fragen zu Mandanten in Pennylane und liest dabei nur.
  • Eigene MCP-Server einhängen. Unter Integrationen verbinden Sie einen eigenen MCP-Server. Seine Werkzeuge stehen danach im Chat und im Agenten-Baukasten bereit.
  • Die Dokumentenablage lässt sich nach dem Ablagedatum eingrenzen. Fragen wie „Was wurde seit Montag abgelegt?“ gehen jetzt.
  • Vorschau zu Dokumenten im Antworttext. Nennt SOFI ein Schriftstück aus der Ablage, lässt es sich direkt ansehen, ohne es herunterzuladen.
  • Eine Vorlage für die offenen Punkte vor dem Abschluss. Sie stellt auffällige Posten und die Salden der Verrechnungskonten zusammen. Daraus entsteht ein Mailentwurf für die Rückfrage an den Mandanten.
  • Anlage V aus den Belegen. Eine neue Vorlage stellt die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung je Objekt zusammen, als Arbeitsblatt mit Prüfprotokoll. Nach Ihrer Freigabe übergibt SOFI die Buchungssätze an das Rechnungswesen.
  • Jahresabschlüsse lassen sich vorprüfen. Eine neue Vorlage geht die Mindestanforderungen einer Abschlussdurchsicht durch. Wo die Daten keine Aussage hergeben, sagt sie das.
  • Die tägliche Fristenerinnerung steht als Vorlage bereit. Jeder Sachbearbeiter bekommt seine eigenen offenen Fristen per Mail. Nicht zuordenbare Fristen gehen gesammelt an die Person, die die Vorlage übernommen hat.
  • Eine Frist als „Nicht zuständig“ melden. An jeder Frist der täglichen Erinnerung steht dafür ein Link. Die Meldung geht an das Sekretariat Ihrer Kanzlei.
  • Abläufe auch nur werktags, zu einer Uhrzeit Ihrer Wahl. Neben stündlich, täglich und wöchentlich gibt es jetzt „werktags“. Dazu wählen Sie die volle Stunde für den Start.
  • Der Zeitplan einer übernommenen Vorlage lässt sich einstellen. Rhythmus und Uhrzeit sind jetzt frei wählbar.
  • Einen geplanten Ablauf schaltet die Kanzleileitung scharf. Damit ein Ablauf unbeaufsichtigt Mails verschickt, braucht es eine Administratorin oder einen Administrator. Anhalten kann ihn jederzeit, wem er gehört.
  • Das Outlook-Add-in zeigt Antworten wie das Portal. Tabellen, Listen und Links erscheinen formatiert, auch nach dem Übernehmen in die E-Mail.
  • Das Add-in sagt, was gerade passiert. Während SOFI arbeitet, steht im Fenster, was sie gerade tut.
  • Das Add-in arbeitet mit denselben Einstellungen wie das Portal. Modell, Denktiefe und Werkzeuge gelten an beiden Stellen gleich.
  • Die Anleitung zur DATEV-Zeiterfassung zeigt jeden Schritt im Bild. Wenn DATEV eine Zeitbuchung abweist, liegt es an der Einrichtung des Zugangs. Die Seite zum DATEV-Auftragswesen führt Ihre IT jetzt mit einer Abbildung je Schritt durch die Einrichtung. Dazu zwei Proben, an denen sich in zehn Sekunden sehen lässt, ob es sitzt.

Fehlerbehebungen und Optimierungen

  • Briefe behalten beim Nachbessern das Briefpapier. Bitten Sie nach einem Brief um besseren Text, eine Absenderzeile oder einen anderen Unterzeichner, entsteht der neue Brief wieder auf Ihrem hinterlegten Bogen. Das Datum steht ausgeschrieben da, etwa „29. September 2026“. In der Word-Datei hat die Absenderzeile jetzt genug Abstand zur Anschrift.

  • Das Kontoblatt fragt nach dem Jahr. Fragen Sie nach dem Kontoblatt eines Kontos ohne Jahr, fragt SOFI zuerst nach dem Wirtschaftsjahr oder Zeitraum. Ohne Angabe zeigt SOFI nur das jüngste Wirtschaftsjahr und nennt es. Buchungen, die vom Kreditor aus erfasst sind, stehen im Kontoblatt jetzt auf der richtigen Seite.

  • Der Beleg zur Buchung wird öfter gefunden. SOFI findet den digitalen Beleg auch über Konto und Datum eines Sachkontos und zu Rechnungen aus einem früheren Wirtschaftsjahr.

  • Zahlen je Person sehen nur Administratoren. Nach Mitarbeiter oder Partner grenzen nur noch Kanzlei-Administratoren eine Kachel ein oder schlüsseln sie danach auf, im Cockpit wie im Chat. Alle anderen fragen im Chat nach ihren eigenen Zahlen. Auch „Umsatz je Partner“ und „Umsatz gegen Zielstundensatz“ zählen jetzt zu den Kacheln der Leitung, deren Abrufe und Exporte im Protokoll der Organisation stehen.

  • Verantwortliche in den Auftragslisten nach den DATEV-Rechten. In „Aufträge im Detail“, „Offene Aufträge“ und „Aufträge ohne Buchung“ sehen Mitarbeitende die Verantwortlichen anderer Personen nur, wenn ihnen die DATEV-Rechteverwaltung die Auswertungen im Auskunftssystem freigibt. Den eigenen Namen sehen sie immer, Administratoren alle.

  • Namen an den Leistungen eines Mandanten sehen nur Administratoren. Fragen Sie im Chat nach den Leistungen eines Mandanten, steht jede Buchung mit Datum, Tätigkeit und Dauer da, Ihre eigenen mit Betrag und als Ihre markiert. Wer gebucht hat und zu welchem Satz, sehen nur Kanzlei-Administratoren, wie schon im Cockpit und bei den Zeiten je Mitarbeiter.

  • Tabellen in der iPhone-App wie im Portal. Breite Tabellen stehen mit festen Spalten da, lange zeigen einen Ausschnitt und öffnen sich im Vollbild. Links in einer Zelle, etwa „Original herunterladen“, lassen sich antippen. Die Fußnote einer Tabelle steht darunter.

  • Ablage aus Outlook erkennt den Mandanten auch in der An-Zeile. Schreibt etwa eine Bank an Ihren Mandanten und Sie stehen in Kopie, schlägt SOFI jetzt diesen Mandanten vor. Passt eine Adresse zu mehreren Mandanten, wählen Sie selbst. Unter „Bereits abgelegt“ steht der Mandant mit Namen.

  • Quellennummern nur, wo die Quelle die Aussage trägt. Haufe und NWB liefern ihre Antwort mit einer Liste von Dokumenten, sagen aber nicht, welcher Satz aus welchem Dokument stammt. SOFI setzt deshalb an Aussagen aus diesen Auskünften keine Quellennummer mehr und nennt Haufe oder NWB als Grundlage.

  • „Noch nicht ausgeführt“ verschwindet im Browser sofort. Der Hinweis gilt nur, solange SOFI auf Ihre Antwort oder Freigabe wartet. Bisher stand er bis zum Neuladen über der fertigen Antwort.

  • Freigabekarten sagen in einem Satz, was geschehen ist. Nach einer Freigabe steht auf der Karte kurz, ob die Aktion ausgeführt wurde und woran es gegebenenfalls lag. Ist offen, ob DATEV eine Buchung übernommen hat, sagt die Karte das und bittet, vor einem neuen Versuch in DATEV nachzusehen. Die Einzelheiten stehen in der Antwort darunter.

  • Ablage ohne Rückmeldung von DATEV. Kommt nach einer Ablage keine Rückmeldung von DATEV an, sagt SOFI, dass offen ist, ob das Dokument im DMS liegt. Eine erneute Ablage derselben Aktennotiz hält SOFI zurück, bis Sie im DMS nachgesehen haben.

  • „Ausgang offen“ auch in Outlook und bei „Speichern nach“. Kam die Rückmeldung von DATEV nicht an, zeigen das Outlook-Add-in und „Speichern nach“ im Chat jetzt „Ausgang offen“ statt „Fehlgeschlagen“. Erneut abgelegt wird erst, wenn Sie bestätigen, dass Sie in DATEV nachgesehen haben.

  • Dasselbe Dokument bei einem weiteren Mandanten ablegen. Legen Sie ein Dokument im Chat oder über „Speichern nach“ bei einem weiteren Mandanten ab, kommt es jetzt auch dort an. Bisher meldete SOFI diese Ablage als erledigt, im DMS lag das Dokument aber nur beim ersten Mandanten. Auch ein neu erzeugtes Schreiben mit demselben Dateinamen wie ein früher abgelegtes kommt jetzt an.

  • Der Chat spricht Sie durchgehend mit Sie an. Hinweise, Rückfragen und Fehlermeldungen im Chat erscheinen einheitlich und auf Deutsch.

  • Die BWA stimmt bei Anlagenkäufen und Zuschüssen wieder mit DATEV überein. Buchungen auf Anlagekonten zählten als Kosten, in der BWA wie in den Cockpit-Kacheln. Haben Sie zuletzt Werte aus einer BWA von SOFI übernommen, gleichen Sie sie bitte mit DATEV ab.

  • Zahlen in Tabellen stehen einheitlich da. Beträge haben durchgehend zwei Nachkommastellen, im Chat wie in E-Mails und PDFs. Ein Datum bricht nicht mehr mitten in der Zelle um.

  • Bestätigungen und Bescheinigungen auf Ihrem Briefpapier. Eine Steuerberaterbestätigung entsteht jetzt auf dem hinterlegten Kanzleibriefpapier. Eine gewünschte Anlage kommt als eigene Datei dazu.

  • „Bescheid ausstehend“ nur noch, wenn wirklich keiner da ist. SOFI sieht dafür auch im Fristenkontrollbuch und in der Dokumentenablage nach. Liegt der Bescheid dort, nennt SOFI Datum und Dokument.

  • Abgehakte Einspruchsprüfungen gelten als erledigt. Bisher meldete SOFI solche Fristen als laufenden Rechtsbehelf und überfällig.

  • Fristenübersichten wieder mit Vorschau und Download. Liegt zu einer Frist ein Dokument vor, steht es in der Liste. Die Zahl der überfälligen Fristen stimmt mit der Liste überein.

  • Lange Aufgaben brechen nicht mehr ab. Erstellt SOFI eine größere Datei, bleibt die Verbindung bestehen. Reißt sie doch ab, lädt der Chat die Antwort nach, sobald sie fertig ist.

  • Arbeitszeiten für einen bestimmten Tag. Fragen Sie nach einem Datum oder einem Zeitraum, rechnet SOFI genau diesen. Bisher fielen solche Fragen auf die Summe aller Tage zurück.

  • Die Selbstauskunft übernimmt die Angaben aus dem Handelsregister. Rechtsform, Gründungsdatum und Unternehmensgegenstand stehen vorausgefüllt im Formular.

  • Die Wiedervorlage zeigt der Kanzleileitung, wer verantwortlich ist. Der Link in der täglichen Erinnerungsmail führt jetzt direkt dorthin.

  • Dokumente aus der DATEV-Ablage auch mit den schnelleren Modellen lesen. Bisher hieß es dort zuweilen, das Auslesen sei nicht freigeschaltet.

  • Mandantennamen bleiben in der Mandantenwahl stehen. Zeitweise standen dort nur Mandantennummern ohne Namen.

  • Eingescannte Seiten in gemischten PDFs werden gefunden. Lag in einer Mappe oder in einem Chat-Anhang eine Scanseite zwischen Seiten mit Text, blieb sie unsichtbar. Solche Seiten werden jetzt erkannt und stehen an ihrer Stelle, Ihr vorhandener Bestand wird dafür erneut gelesen. Bleibt eine Seite unlesbar, sagt SOFI es.

  • Zeiten stehen als Stunden und Minuten. Bisher schrieb SOFI Dezimalstunden. „1.33 h" liest sich wie 1:33, gemeint waren 1:20. Im Chat, in Listen und in E-Mails steht jetzt dieselbe Schreibweise wie in DATEV.

  • Die BWA nennt den Mandanten und hält sich an den Zeitraum. Der Kopf zeigt Nummer und Name. Eine Frage nach drei Monaten liefert drei Spalten statt des ganzen Wirtschaftsjahres. Die Jahresspalte ist als solche gekennzeichnet.

  • Tabellen tragen einen Titel. Die Spalten bleiben kurz genug, um auch auf dem Telefon lesbar zu sein. Kategorien stehen mit ihrer Farbe neben dem Namen.

  • Die Vorfrist sagt, woher sie kommt. SOFI zeigte eine errechnete Angabe, als wäre es die Vorfrist aus Ihrem Fristenkontrollbuch. Sie heißt jetzt ausdrücklich abgeleitete Vorfrist, und für verlässliche Listen schlägt SOFI den Filter auf das Fristende vor.

  • Beträge aus einem Bescheid werden übernommen, nicht gedeutet. In einem Entwurf stand zuweilen eine Nachzahlung, die es nicht gab. SOFI liest die Abrechnung eines Bescheids jetzt nach der Regel des Bescheids und nennt nur Beträge und Termine, die dort stehen. Das gilt auch, wenn der Bescheid als Anhang im Chat liegt.

  • Eine abgewiesene Zeitbuchung sagt es auf der Karte. Bisher musste man im Text danach suchen, ob DATEV die Buchung angenommen hat.

  • Scrollen mit der Tastatur, gleich nach dem Seitenwechsel. Bild ab, Leertaste und Pfeiltasten wirken sofort. Jede Seite beginnt oben.

  • Der Attestierungs-Nachweis: das Urteil steht mittig. Auf der ersten Seite der PDF stand es bisher links.

  • Die Seitenleiste vergisst nicht mehr, was Sie zugeklappt haben. Schmale Leiste und zugeklappte Projekte bleiben, wie Sie sie eingestellt haben.

  • Kachel „Offene Posten der Mandanten“: Saldo und Überfällig passen zusammen. Beide Spalten zeigen jetzt die Forderungen des Mandanten. Bisher stand bei manchem Mandat mehr überfällig als offen.

  • Zeit erfassen findet den Mandanten über den Namen. Fehlt die Art der Leistung, fragt SOFI nach, statt eine Bemerkung zu erfinden.

  • Die Mandantenaufnahme holt bei Gesellschaften die Registerdaten von selbst. Firmierung, Sitz und gesetzliche Vertreter kommen aus dem Handelsregister. Der Mandant prüft sie nur noch.

  • Registerdaten auch im Chat ohne Agenten. Legen Sie im Chat ein neues Mandat für eine Gesellschaft an, holt SOFI die Registerdaten gleich mit. Bei einem eindeutigen Treffer entfällt die Rückfrage.

  • Ein verfallener Agentenvorschlag kommt wieder. Stellen Sie die Frage neu, schlägt SOFI den passenden Agenten erneut vor.

  • Die Registerauskunft erklärt eine fehlende Gesellschafterliste. Bei AG, eG, Verein oder Stiftung sagt SOFI jetzt, dass das Register keine solche Liste führt.

  • Die Kachel „Soll- und Iststunden“ erklärt ihren Rückstand. Ein Hinweis nennt, wie Urlaub, Krankheit und Teilzeit eingerechnet sind.

  • Tabellen erscheinen verlässlich als Tabelle. Auch ungewöhnlich geschriebene Tabellen stehen im Portal und in der iPhone-App jetzt als Tabelle statt als Rohtext.

  • Fachauskünfte nennen jede Frist, die die Quelle nennt. Präzisieren Sie eine Frage, sieht SOFI in der Fachquelle erneut nach.

  • Tabellen in einer Schriftgröße. Die erste Spalte steht nicht mehr größer da als der Rest.

  • Verwaltungsaufträge zählen nicht als unfertige Leistungen. Urlaub, Krankheit, Fortbildung und ähnliche interne Aufträge fallen aus den Kacheln zu unfertigen Leistungen heraus. Sie hatten den Bestand teils stark aufgebläht.

  • Web-Suche nur, wenn die Frage sie braucht. Mit eingeschalteter Web-Suche suchte SOFI bisher bei jeder Frage vorab im Web und hängte unpassende Quellen an. Jetzt entscheidet SOFI je Frage: Fristen kommen aus DATEV, das Wetter aus dem Web.

  • Gescannte Dokumente in der Vorschau. Eingescannte Belege erscheinen vollständig statt mit leeren Seiten.

  • Der Umsatz im Cockpit folgt dem Rechnungsdatum. Alle Umsatzkacheln zählen, was im gewählten Zeitraum in Rechnung gestellt wurde. Bisher fehlte etwa ein Abschluss für 2025, der 2026 abgerechnet wurde, im laufenden Jahr.

  • Kosten und unfertige Leistungen stehen getrennt. Die Kosten zeigen nur noch, was die abgerechneten Leistungen gekostet haben. Die unfertigen Leistungen stehen als eigene Zahl daneben.

  • Eine Umsatzkachel je Frage. Die drei Kacheln zum fakturierten Umsatz entfallen, weil die Umsatzkacheln dasselbe zeigen. Gespeicherte Ansichten bekommen die passende Kachel an ihre Stelle.

  • Umsatz je Unternehmen. Wer mehrere Firmierungen führt, kann den Umsatz danach aufteilen.

  • Umsatz und Kosten einer Leistung stehen bei derselben Person und Niederlassung. Die Kosten folgen jetzt der Rechnung, so wie der Umsatz.

  • Die Kachel „Offene Posten“ zeigt das Geld der Kanzlei. Sie zeigt jetzt die eigenen Forderungen und Verbindlichkeiten der Kanzlei. Die Bestände der Mandanten stehen in „Offene Posten der Mandanten“.

  • Fertigstellungsgrad, Umsatz und Abrechnungsstand je Auftrag stimmen wieder. Die Zahlen hingen teils am falschen Auftrag. Sie stimmen ab dem nächsten Datenstand.

  • Finanzielle Risikosignale sind farbig markiert. Negatives Eigenkapital steht rot, eine niedrige Eigenkapitalquote oder Liquidität orange.

  • Kacheln mit Tabellen sind nur so hoch wie ihr Inhalt. Leere Flächen unter kurzen Tabellen entfallen. Beim Verschieben einer Kachel laden die übrigen nicht mehr neu.

  • Die Abschlussvorprüfung prüft mehr und antwortet knapper. Die Vorlage „Jahresabschluss: Mindestanforderungen“ prüft jetzt deutlich mehr Punkte, etwa Kassenfehlbeträge, alte Forderungen und die Umsatzsteuer. Jeder Befund steht in einer Zeile.

  • Agenten haben keinen Zeitplan mehr. Nach Plan läuft jetzt ein Workflow, in dem ein Agent als Baustein arbeiten kann.

  • Die Mandantenaufnahme wartet mit der Ablage auch über ein Wochenende. SOFI versucht die Ablage jetzt drei Tage lang, bis DATEV DMS den neuen Mandanten kennt.

  • Was SOFI vor einer Rückfrage geschrieben hat, bleibt stehen. Ein Entwurf vor einer Rückfrage ist auch nach dem Neuladen noch da.

  • Rückfragen sind kürzer. Die Karte trägt nur noch die Frage selbst. Erklärungen stehen davor im Chat.

  • Die Excel-Datei zu den Finanzdaten stimmt. Die Arbeitsmappe zum Jahresabschluss trug jeden Wert hundertfach zu klein. Jetzt stehen die richtigen Beträge darin.

  • Keine Nachbildung des Briefpapiers mehr. Ein Dokument „auf Briefpapier“ entsteht immer als Datei auf Ihrem hinterlegten Bogen.

  • Junge Gesellschaften ohne veröffentlichten Abschluss. SOFI sagt jetzt, dass noch keine Kennzahlen veröffentlicht sind, statt die Firma für unauffindbar zu erklären.

  • Weniger Rauschen in den Quellen. Kurze Bestätigungen wie „ja bitte“ lösen keine Websuche mehr aus.

  • Die Ablage nach DATEV DMS kommt an. Die Ordner stehen sofort da. DATEV DMS nimmt Dokumente aus Chat, Add-in und Vorschau wieder an. Ordner und Register erscheinen ohne Wartezeit.

  • Nach einer Rückfrage macht SOFI dort weiter, wo sie stehen geblieben ist. Bisher begann sie nach Ihrer Antwort mitunter von vorn. Jetzt erledigt sie nur den Schritt, der noch aussteht.

  • Laufende Antworten überstehen Wartungsarbeiten. Eine Aktualisierung wartet, bis die laufende Antwort fertig ist.

  • Lange Antworten brechen am iPhone nicht mehr ab. Die App wartet jetzt, bis die Antwort da ist.

  • Wiederholte Fragen im selben Gespräch verbrauchen weniger Kontingent. Nachfragen werden günstiger und die Antwort setzt früher ein. Das Monatsbudget reicht dadurch spürbar weiter.

  • SOFI greift zuverlässiger zur richtigen Datenquelle. Fragen nach offenen Posten, Lohn, Dokumenten oder Terminen landen deutlich häufiger sofort an der richtigen Stelle.

  • In einer Unterhaltung läuft immer nur eine Antwort. Wer dieselbe Unterhaltung in zwei Fenstern nutzt, kann die laufende Antwort jetzt immer stoppen.

  • Fristen mit verschriebenem Datum fehlen nicht mehr. Auch eine Frist mit vertipptem Jahr steht jetzt in der Arbeitsliste, damit Sie sie in DATEV richtigstellen können.

  • Eine erledigte Freigabe sagt, was dabei herauskam. Statt „Aktion ausgeführt.“ steht dort das Ergebnis, auch wenn etwas nicht durchging.

  • SOFI erkennt ein verbundenes Postfach. Ist das Postfach nur für dieses Gespräch aus, sagt SOFI das und nennt den Schalter im Werkzeuge-Menü.

  • Keine leere Antwort mehr bei einer Rückfrage. Statt einer leeren Sprechblase steht dort ein kurzer Satz.

  • Das Kanzlei-Logo steht im Kanzlei-Cockpit. Ein hinterlegtes Logo erscheint mittig in der Kopfzeile, für alle Mitglieder.

  • Das Logo kommt als PNG, SVG oder WebP mit transparentem Hintergrund. Logos ohne Transparenz, etwa JPG, nimmt SOFI nicht mehr an. Der Hinweis sagt, was fehlt.

  • Ein neuer Chat steht sofort in der Seitenleiste. Bisher erschien er erst nach dem Neuladen.

  • Das Quellensymbol zeigt nur, wo es etwas zu öffnen gibt. Der Pfeil steht nur noch bei Quellen mit einer Adresse.

  • Ein Registereintrag lässt sich im Unternehmensregister öffnen. Ein Klick auf die Quelle führt ins amtliche Unternehmensregister. Die Suche ist dort schon ausgefüllt.

  • Die Steuerberechnung aus dem Einkommensteuerprogramm ist im Chat. Fragen Sie etwa „Wie kommt das zu versteuernde Einkommen für 2024 zustande?“. Berechnung und Festsetzung nennt SOFI getrennt.

  • Der Abrechnungsstand eines Auftrags ist da. Ob ein Auftrag kalkuliert, rechnungsvorgeschlagen, rechnungsfreigegeben oder abgerechnet ist, steht im Chat und im Cockpit.

  • Der Bearbeitungsstand eines Auftrags steht in Worten. Statt „unbekannt“ oder eines Kürzels steht dort etwa „begonnen“ oder „fertiggestellt“.

  • Registerdokumente kommen wieder an. Registerauszug und Gesellschafterliste hängen wieder als Datei an der Antwort.

  • Bittet eine Vorlage um Freigabe, fragt SOFI wirklich. An dieser Stelle steht jetzt eine Ja/Nein-Frage. Nach Ja geht es direkt weiter.

  • Ein abgelehnter Registerabruf nennt den Grund. Statt einer Fehlernummer steht dort die Begründung des Registers.

  • Ein Dokument ohne Vorschau sagt, was geht. Bei älteren Word-Dateien steht jetzt, dass sie sich herunterladen und öffnen lassen.

  • Die Fristenliste nennt, was sie zeigt. Laufende Einsprüche stehen mit in der Liste. SOFI sagt dazu, wie viele es sind und wie man sie ausblendet.

  • Fristen zeigen ihr Datum im gewohnten Format. Das Fristende steht jetzt als 18.09.2026.

  • Fragen zur Bedienung landen nicht mehr beim Support. SOFI beantwortet die Frage selbst und nennt einen Ort nur, wenn er belegt ist.

  • Freigabekarten stehen dort, wo SOFI sie vorgelegt hat. Mehrere Freigaben erscheinen der Reihe nach im Gespräch statt gesammelt am Ende.

  • Eine abgelaufene Freigabe ist als solche zu erkennen. Die Karte sagt, dass sie abgelaufen ist und nichts ausgeführt wurde.

  • Die Freigabekarte einer Zeitbuchung nennt immer die Abrechenbarkeit. Bisher fehlte die Zeile mitunter.

  • Der Attestierungs-Nachweis sieht aus wie eine Urkunde. Die erste Seite nennt das Ergebnis mit Nachweisnummer und Siegel. Das Dokument ist auf Englisch, damit es auch bei internationalen Prüfungen vorgelegt werden kann.

  • Die Selbstauskunft ist übersichtlicher gegliedert. Das Dokument folgt dem Aufbau des Fragebogens. Jede Angabe trägt eine Beschriftung.

  • Fristen wie im DATEV-Arbeitsplatz. Erinnerung und Chat zeigen dieselbe Auswahl wie die Fristenkontrolle in DATEV. Erledigte Fristen früherer Jahre fallen heraus.

  • Jede Frist ist wiedererkennbar benannt. Statt einer Jahreszahl stehen Dokumentart, Fristnummer und Bearbeitungsstand in der Zeile und in den Quellen. So finden Sie jede Zeile im DATEV-Arbeitsplatz wieder.

  • Die Fristenkachel zeigt wieder, wann eine Frist abläuft. Überfällige Termine sind wieder rot.

  • Mehrfach erfasste Fristen stehen nur noch einmal da. Die Zeile nennt, wie viele Einträge darin stecken.

  • Fristen ohne Empfänger gehen nicht mehr verloren. Die verantwortliche Person bekommt eine Übersicht der Fristen, die niemanden erreicht haben.

  • Zahlen ohne DATEV-interne Ersatznummern. Solche Auftraggeber blähen die kanzleiweiten Kacheln nicht mehr auf.

  • Der Entwurf sagt, was er nicht bauen konnte. Lässt sich ein Wunsch nicht abbilden, steht das als Hinweis dabei.

  • Urlaub zählt nicht mehr als Minusstunde. Abwesenheiten stehen getrennt vom Rückstand, mit ihrem Grund.

  • Halbfertige Leistungen nennen ihren Jahrgang. Dabei steht, aus welchen Veranlagungsjahren die Beträge stammen.

  • Wissen, Agenten und Workflows sehen gleich aus. Die drei Übersichten folgen demselben Aufbau mit Reitern, Suche und sortierbarer Liste.

  • Gelöschtes Wissen bleibt gelöscht. Bisher tauchte ein gelöschter Eintrag nach dem Neuladen wieder auf.

  • Der Punkt an gelesenen Chats verschwindet. Eine mitgelesene Antwort gilt jetzt als gelesen.

  • Die Fristenliste im Chat ist vollständig. Statt höchstens 50 Einträgen kommen alle, auch mehrere hundert. Das gilt auch für Auswertungen zum Herunterladen.

  • Die Fristen-Ampel im Cockpit rechnet stimmig. Alle drei Zahlen der Kachel kommen aus derselben Liste.

  • Schlagworte an jeder Frist. Kurze Marken sagen, worum es geht: Art des Schreibens, Steuerart, Jahr und ob per Brief oder digital bekanntgegeben wurde.

  • Arbeitszeiten und Fehlzeiten sehen nur noch Verantwortliche. Die Zeiten aller sind der Kanzleileitung vorbehalten. Die eigenen Zeiten sieht jeder weiterhin im Chat.

  • Die Adressen der Oberfläche sind einheitlich englisch. Alte Lesezeichen und Links führen weiterhin ans Ziel.

  • Ein Finanzamtsbrief sagt, worum es geht. Wo sich das Schreiben zuordnen lässt, steht sein Betreff in der Fristenliste und in der Erinnerung, etwa „Ankündigung der Vollstreckung“.

  • Geplante Abläufe lesen dieselben Daten wie der Chat. Offene Posten, Buchungen, Stammdaten und Fristen stehen ihnen jetzt zur Verfügung. Geschrieben wird weiterhin nichts ohne Freigabe.

  • Entwürfe haben wieder Absätze. Zwischenüberschriften kleben nicht mehr am folgenden Absatz.

  • Antworten fangen mit dem Ergebnis an. Findet die Suche im Wissen nichts, erwähnt SOFI das nur noch, wenn Sie danach gefragt haben.

  • Die Verbindung zu Pennylane kommt zustande. Die Anmeldung bei Pennylane bricht nicht mehr ab. Erscheint die Meldung doch noch einmal, hilft es, die Website-Daten für Pennylane im Browser zu löschen.

  • SOFI fragt nach, bevor es einen Workflow entwirft. Lässt Ihre Beschreibung Wichtiges offen, stellt SOFI kurze Rückfragen, statt zu raten.

  • Ein Entwurf sagt, wenn er nur ein Gerüst ist. Das steht jetzt oben am Entwurf.

  • Angehängte Bilder werden wieder gelesen. Screenshots und Fotos an einer Frage liest SOFI wieder zuverlässig.

  • Firmen lassen sich über ihre Registernummer finden. Eine Suche mit Registerart und Nummer findet genau den Eintrag. Führen mehrere Gesellschaften dieselbe Nummer, sagt SOFI das.

  • Vom offenen Posten zur Rechnung. Fragen Sie nach einer Rechnung, holt SOFI das Dokument aus der Dokumentenablage zum Herunterladen. Das klappt jetzt auch, wenn die Nummer dort anders geschrieben steht.

  • Wartet etwas auf Ihre Freigabe, steht dabei, was. Die wartende Aktion wird beim Namen genannt.

  • Ein Mailentwurf, den Sie sehen wollen, steht auch im Text. Bisher stand er nur in der Freigabekarte.

  • Eine Liste nur mit Sollposten sagt, dass ihre Summe kein Kontostand ist. Fragen Sie gezielt nach Kreditoren im Soll, trägt die Summe darunter jetzt einen passenden Hinweis.

  • Die Recherche im Netz findet wieder etwas. Fragen ins Internet kamen zuletzt ohne Treffer zurück. Das ist behoben.

  • Die Recherche zu einem Unternehmen nennt es beim Namen. Firmennamen bleiben in der Web-Suche jetzt stehen, persönliche Angaben werden weiterhin entfernt. Deshalb fragt SOFI die Zustimmung zur Web-Suche einmal neu ab.

  • Ein deaktiviertes Konto ist sofort gesperrt. Laufende Sitzungen enden mit dem Klick, auf jedem Gerät. Dasselbe gilt für „Abmelden“.

  • Antworten mit Zeitstempel und Dateikarten. Unter jeder Antwort steht, wann sie entstand. Dateien erscheinen als Karte mit einem Knopf zum Herunterladen.

  • Werkzeuge und Denktiefe auf einen Blick. Die Werkzeuge stehen als Schalter in zwei Gruppen, der Knopf zeigt die aktiven als Symbole. Die Denktiefe sagt zu jeder Stufe, wofür sie gedacht ist.

  • Die Kernzahlen einer Kachel stehen wieder nebeneinander. Der Info-Punkt ist jetzt auch am Tablet erreichbar.

  • Jede Kachel filtert für sich. Jahr, Mandant und Geschäftsfeld stellen Sie im Menü der Kachel ein. So stehen „Umsatz 2025“ und „Umsatz 2026“ nebeneinander.

  • Eine Kachel zeigt auch mehrere Jahre. Zum Jahr wählen Sie den Umfang, etwa „ab 2024“ oder eine Spanne.

  • Der Hinweis im Chat zu einer Kachel ist kleiner. Er steht als schmale Zeile statt als Kasten.

  • Ansichten bedienen sich am Namen. Ein Doppelklick benennt eine Ansicht um, ein Rechtsklick zeigt weitere Aktionen.

  • Das Cockpit nutzt große Bildschirme. Auf breiten Bildschirmen stehen drei oder vier Kacheln nebeneinander, auf dem Telefon jede auf voller Breite.

  • Die Widgets-Bibliothek zeigt nur, was noch fehlt. Kacheln, die schon in der Ansicht stehen, lassen sich ausblenden. Ist eine Ansicht voll, sagt die Bibliothek das.

  • Kacheln sagen mehr ohne Überfahren. Anteile, Verläufe und Legenden stehen direkt in der Kachel.

  • Umsatz je Mandantengruppe, Niederlassung, Sachgebiet und Partner ordnet zu. Gruppe und Kategorie kommen aus den DATEV-Stammdaten. Fehlt eine Angabe am Auftrag, gilt die des Mandanten.

  • Eine umbenannte Kachel bleibt in der Ansicht. Die Verwaltungskostenquote rechnet wieder.

  • Umsatz und Kosten gelten je Auftragsjahr. Die Kacheln des Auftragswesens rechnen mit dem Jahr der Abrechnung statt mit dem Jahr der Anlage. Der Fuß der Kachel nennt den Zeitraum.

  • Kacheln lassen sich nur so breit ziehen, wie ihr Inhalt trägt. Eine Kennzahl bleibt schmal, eine Tabelle darf breit werden.

  • Das Kanzlei-Cockpit steht in der Seitenleiste. Es ist jetzt von jeder Seite aus erreichbar.

  • Einladungen melden Fehler direkt am Feld. Ein fehlender Name oder eine ungültige Adresse steht unter dem betroffenen Feld.

  • Feinschliff an der Oberfläche. Menüs und Dialoge blenden weich ein. Die Darstellung lässt sich auch auf System stellen.

  • Listen exportieren und einrichten. Attestierungen, Rechnungen und das Sync-Protokoll lassen sich als CSV oder Excel speichern.

  • Zitate zeigen ihre Quelle. Ein Beleg im Text trägt Symbol und Kurznamen der Quelle. Ein Klick zeigt den zitierten Ausschnitt.

  • Die Chat-Historie ist eine durchgehende Liste. Die Zwischenüberschriften Heute und Gestern sind weg. Der zuletzt benutzte Chat steht oben.

  • TaxGraph über den eigenen Zugang der Kanzlei. Wer einen Vertrag mit TaxGraph hat, hinterlegt den Schlüssel unter Integrationen. Dabei wählen Sie, ob die ganze Kanzlei ihn nutzt oder nur Sie.

  • Die Registerauskunft und der SOFI Base Graph sind in der Dokumentation erklärt. Zwei neue Seiten sagen, was in den Quellen steht und was sie nicht leisten.

  • Die Wochenvorlagen bringen ihren Takt mit. „Fristen der kommenden Woche“ und „Geburtstage der Mandanten“ kommen mit dem Vorschlag „montags um acht“ an. Eingeschaltet wird der Takt weiterhin von Ihnen.

  • Ein Probelauf für Workflows. Neben dem Testlauf, der echt sendet, gibt es den Probelauf: er liest echte Daten, sendet und schreibt aber nichts. Er steht schon am Entwurf zur Verfügung und hält an keinem Schritt an, der eine Bestätigung verlangt.

  • Ein Workflow aus dem Chat heraus. Sagen Sie im Chat etwa „Bau mir einen Workflow, der mir montags die Fristen der Woche schickt“. Der Entwurf liegt dann unter Workflows, noch nicht eingeschaltet.

  • Der vorgeschlagene Rhythmus bleibt beim Anlegen erhalten. Ein Workflow mit „jeden Montag“ kommt mit Zeitplan an. Er bleibt ausgeschaltet, bis Sie ihn einschalten.

  • Kacheln der Kanzleileitung auch im Chat. Was Administratoren im Cockpit sehen, etwa Soll- und Iststunden je Person, fragen sie jetzt auch im Chat ab.

  • Die Freigabekarte eines Ablaufs sagt, was Sie freigeben. Sie nennt, was gelesen wird, für welche Mandanten und wohin etwas hinausgeht.

  • Die Kanzlei entscheidet, ob Suchanfragen anonymisiert hinausgehen. Der Schalter steht unter Organisation, Vertraulichkeit. Er gilt für Chat, Tiefenrecherche und Workflows.

  • Die iPhone-App zeigt ihre Menüs auf Deutsch. Kopieren, Einfügen und das Teilen-Blatt erscheinen auf Deutsch, egal in welcher Sprache das Telefon eingestellt ist.

  • Was am iPhone gelesen wurde, gilt auch im Web als gelesen. Der goldene Punkt bleibt nur an Antworten, die Sie noch nicht gesehen haben.

  • Support-Anfragen werden früher gelöscht. Eine erledigte Anfrage wird nach fünf Tagen vollständig gelöscht, spätestens 30 Tage nach dem Absenden.

  • Logos im Trust Center. Die Liste der Subunternehmen zeigt die Logos der Anbieter.

  • Alle zwei Wochen eine kurze Mail mit dem, was neu ist. Kanzleileitung und Ansprechperson bekommen die wichtigsten Neuerungen. Abbestellen geht mit einem Klick.

  • Eine neue Kachel sagt, dass ihre Zahlen noch kommen. Sie füllt sich von selbst, sobald die Daten bereitstehen.

  • Drei Kacheln des Cockpits aufgeräumt. „Nicht festgeschriebene Stapel“ zeigt nur noch offene Stapel, mit Status im Klartext. „Geldwäschegesetz“ nennt die Zahl der Mandanten nur einmal. Die Kachel „Datenstand“ entfällt, den Stand nennt die Kopfzeile.

  • Die Mandantenstruktur als Rangliste statt als Kreis. Die Kachel zeigt die größten Rechtsformen mit ihrer Anzahl. Ein Tipp schaltet auf Berater, Finanzamt oder Jahr der letzten Bewegung um.

  • Geburtstage in der Reihenfolge der nächsten Termine. Die Kachel zeigt, wer als Nächstes Geburtstag hat, mit Wochentag und Alter. Neben den Mandanten stehen Ehepartner, Kinder, Gesellschafter, gesetzliche Vertreter und Ansprechpartner.

  • Dokumente eines Mandanten bleiben auffindbar. Die Dokumentsuche meldete für manche Mandanten „keine Dokumente“, obwohl welche da waren. Das ist behoben.

  • Das Kanzlei-Cockpit ist nach einer Aktualisierung sofort da. Die Ansichten stehen bereit, ohne minutenlang zu laden. Fristen und Geburtstage sind jeden Morgen auf dem Stand des Tages.

  • Vorlagen richten sich nach dem Produkt. Unternehmen sehen die Vorlagen für Steuerkanzleien wie die Fristenerinnerung nicht mehr.

  • SOFI for Enterprise spricht durchgehend von Ihrem Unternehmen. Wer SOFI als Unternehmen nutzt, liest überall „Unternehmen“ und „Kunden“, auch in den Antworten. Funktionen nur für Steuerkanzleien und leere DATEV-Bereiche erscheinen dort nicht mehr.

  • Mehr Fristen mit ihrem Bescheid. Kommen an einem Tag mehrere Bescheide desselben Jahres, etwa Einkommensteuer und Vorauszahlungen, ordnet SOFI jeder Frist ihren Bescheid mit Vorschau und Download zu. Voraussetzung ist, dass der Titel in der Ablage die Steuerart nennt, etwa „ESt“ oder „USt“.

  • Erledigte Fristen bleiben aus der Fristenerinnerung heraus. Ist eine Frist in DATEV als erledigt vermerkt, führt SOFI sie nicht mehr als offen, auch wenn ihr Bearbeitungsstand noch „Ungeprüft“ lautet. Bisher erschien eine solche Frist dort als überfällig.

  • Gefundene E-Mails öffnen zuverlässig. Eine gefundene E-Mail öffnet SOFI samt Anhängen, statt sie mehrfach vergeblich zu laden. Findet die Suche einen Absender nicht, etwa wegen eines Tippfehlers im Namen, versucht SOFI andere Schreibweisen und sagt Ihnen, unter welcher sie fündig wurde.

  • Aktennotizen mit einem Klick. SOFI legt die Karte für eine Aktennotiz direkt vor, ohne Rückfragen zu Angaben, die auf der Karte stehen. Die Freigabe einer Aktennotiz scheiterte zuletzt, obwohl die Berechtigung bestand. Das ist behoben.

  • Verlässlichere Umsatzvergleiche und Ranglisten im Cockpit. „Auffällige Umsatzentwicklung“ stellt jedes Mandat demselben Zeitraum des Vorjahres gegenüber, auch bei abweichendem Wirtschaftsjahr. Die eigene Buchhaltung der Kanzlei erscheint nicht mehr in den Ranglisten der Mandanten, etwa bei den größten Mandaten oder den offenen Posten der Mandanten.

  • Die Schritte einer Antwort stehen jetzt in einer Karte „Aktionen“. Was SOFI für eine Antwort getan hat, etwa Haufe fragen oder TaxGraph durchsuchen, steht in einer ruhigen Karte über der Antwort. Jeder Schritt trägt links das Zeichen seiner Quelle; ein Schritt ohne eigene Quelle bekommt einen Haken, sobald er fertig ist. Hinweise zu einem Schritt stehen eingerückt darunter. Ein Schritt, der gerade läuft, ist an seiner Bewegung erkennbar, und neue Schritte fahren ein, während die Antwort entsteht. Solange SOFI noch schreibt, sagt die Karte unten, was gerade geschieht. Nach dem Neuladen einer Unterhaltung sieht die Karte aus wie am Ende der Antwort: zusammengeklappt, mit der Zahl der Schritte und den befragten Quellen. Zwischen den Karten und dem Antworttext ist mehr Luft als vorher.

  • „Kopieren“ übernimmt nur die Antwort. Im Web kommt nur der Antworttext in die Zwischenablage, ohne Hinweise wie „Noch nicht ausgeführt“ und ohne Quellennummern. Ging der Antwort eine Rückfrage voraus, kommt nur der Text danach mit.

  • Freigabe und Antwort sagen dasselbe. Ändern Sie auf einer Freigabekarte etwas, etwa die Tätigkeit einer Zeitbuchung, nennt SOFI in der Antwort die Werte, mit denen ausgeführt wurde. Eine gebuchte Zeit steht mit Dauer, Datum und Tätigkeit auf der Karte und in der Antwort. Der Hinweis, dass SOFI etwas zur Freigabe vorlegt, verschwindet, sobald Sie entschieden haben. Lehnen Sie eine Aktion ab, sagt der Chat ausdrücklich, dass sie nicht ausgeführt wurde.

  • SOFI sagt, warum keine Zeit gebucht werden darf. Statt zu raten, nennt SOFI den Grund und wo er sich beheben lässt: das Recht „Zeiten auf Aufträge buchen“ unter Organisation, Team bei „Rechte“ oder die Funktion „Zeiten nach DATEV buchen“ unter „Funktionen“.

  • Mandanten finden sich auch mit umgestelltem Namen. Die Suche nach „Erika Mustermann“ findet den Mandanten auch, wenn DATEV ihn als „Mustermann, Erika“ führt, im Chat wie im Mandantenfilter des Cockpits. Müller und Mueller führen zum selben Mandanten.

  • Die Fristenerinnerung sagt, wie aktuell sie ist. Liegt der letzte Abgleich mit DATEV mehrere Arbeitstage zurück, steht das in der Mail. Kürzlich erledigte Fristen können dann noch darin stehen.

  • Die Kachel „Datenstand“ zeigt aktuelle Bereiche nicht mehr rot. Bisher standen nach jeder nächtlichen Aktualisierung Bereiche in Rot, obwohl ihre Daten auf dem neuesten Stand waren.

  • Ist die KI kurz nicht erreichbar, sagt der Chat es. SOFI meldet das deutlich und bittet, es in einigen Minuten erneut zu versuchen.

August 2026

Neuerungen

  • Ordner in der Seitenleiste. Gespräche lassen sich in Projekte einsortieren, per Ziehen und Ablegen. Die Abschnitte lassen sich einklappen.
  • Einrichtungsassistent. Neue Organisationen werden Schritt für Schritt eingerichtet. Vor der Aktivierung prüft SOFI, ob Pflichtangaben noch offen sind.
  • Rechte in DATEV feiner steuerbar. Neben der Frage, welche Auftraggeber jemand sehen darf, lässt sich jetzt auch steuern, welche Funktionen er darin nutzen kann.

Fehlerbehebungen und Optimierungen

  • Cockpit überarbeitet. Die Kennzahlen stehen jetzt in einem ruhigeren Kachelaufbau. Anteile werden abgestuft dargestellt statt als Ampel. Jede Kachel bekommt die Höhe, die ihr Inhalt braucht.