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September 2026

Neuerungen

  • Dateien im Wissen: die Ablage steht neben der Liste. Auf dem Reiter Dateien steht der Bereich zum Ablegen jetzt rechts neben der Tabelle, mit der Wahl zwischen Persönlich und Gemeinsam und dem Feld zum Hineinziehen. Er bleibt beim Scrollen sichtbar, auch bei einer langen Liste. Auf schmaleren Bildschirmen steht er unter der Tabelle. Jede Datei zeigt ihren Typ als Symbol in der Farbe des Programms (Word, Excel, PowerPoint, PDF); die Endung steht nicht mehr im Namen, die Zeile darunter nennt den Typ. Lange Namen werden abgeschnitten, statt die Liste zu verbreitern.

  • Token und ihre Kosten sind jetzt in der Dokumentation erklärt. Eine neue Seite erklärt, wie Text in Token zerfällt, warum Eingabe und Ausgabe unterschiedlich zählen und was der Zwischenspeicher spart. Sie nennt die Preise je Million Token und rechnet an Beispielen vor, was eine kurze Frage, eine Bescheidprüfung und eine Tiefenrecherche kosten. Sie zeigt außerdem, wie der Verbrauch mit dem monatlichen Guthaben verrechnet wird, was den Verbrauch treibt und wie man ihn im Griff behält.

  • Jede Kachel zeigt ihren Zeitraum im Titel. "Umsatz je Geschäftsfeld (Aktuelles Jahr)", "Fakturierter Umsatz (2025+)", "Größte Mandate (2021 + 2022)": was eine Kachel umfasst, steht jetzt in Klammern hinter ihrem Namen. Umsatz, Kosten und Faktura zeigen ohne eigene Einstellung das aktuelle Jahr und wechseln am 1. Januar von selbst; die Zeiterfassung zeigt den laufenden Monat, offene Aufträge und halbfertige Leistungen alle Jahre. Im Filter der Kachel wählen Sie neben dem aktuellen Jahr und dem Vorjahr wie bisher ein festes Jahr samt Umfang. Die Zeiterfassung kennt zusätzlich Woche, Monat und Quartal, jeweils laufend oder zurück.

  • Verknüpfte Kacheln ziehen mit. Stellen Sie eine Kachel auf einen anderen Zeitraum, fragt SOFI, ob die Kacheln derselben Ansicht, die auf derselben Zeitachse rechnen, denselben Zeitraum bekommen sollen. Die Liste nennt sie mit Haken; vorausgewählt sind die, die bis eben denselben Zeitraum zeigten. Mandant und Geschäftsfeld der anderen Kacheln bleiben unberührt.

  • Kacheln bekommen eigene Namen. Ein Doppelklick auf den Titel benennt die Kachel um, ebenso der Menüpunkt "Umbenennen"; ein leerer Name stellt den ursprünglichen wieder her. Der Zeitraum steht weiterhin hinter dem eigenen Namen. Der Punkt "Als CSV herunterladen" im Kachelmenü entfällt.

  • Ablage aus Outlook heraus. Im Outlook-Add-in gibt es den Reiter "Ablage": SOFI erkennt den Mandanten an der Absenderadresse, schlägt Ordner, Register, Bezeichnung und Belegdatum vor und legt die E-Mail samt ausgewählten Anhängen mit einem Klick in die DATEV-Ablage. Nach der Ablage steht an der E-Mail, wohin sie gegangen ist; wer sie ein zweites Mal öffnet, sieht das sofort. Die Kanzlei schaltet die Funktion frei und bestimmt, wer ablegen darf. Wer mag, lässt SOFI beim Öffnen einer E-Mail gleich einen Vorschlag rechnen.

  • Aufgaben und Wiedervorlage. Was aus einer E-Mail zu tun ist, wird mit einem Klick zur Aufgabe: "Ich bin dran" oder "Ich warte auf jemanden", mit Fälligkeit und Bezug zur E-Mail. Im Outlook-Add-in stehen die Aufgaben neben der geöffneten Nachricht; erledigen, verwerfen und wieder öffnen geht dort wie im Portal. Wer mag, bekommt täglich oder wöchentlich eine Erinnerung an Überfälliges.

  • Eine Unterhaltung als PDF speichern. Unter „Exportieren" im Chat gibt es „Als PDF speichern": die Unterhaltung kommt als PDF im SOFI-Design, mit Ihren Fragen, den Antworten, Tabellen und den Quellen, auf die sich eine Antwort stützt. Der Dateiname trägt den Titel und das Datum. Die Punkte „Als Markdown kopieren" und „Als Datei speichern" entfallen; Drucken bleibt.

  • Der Chat im Outlook-Add-in merkt sich die E-Mail. Wer eine E-Mail ein zweites Mal öffnet, findet die Unterhaltung dazu wieder, auch in einem anderen Outlook. Sie erscheint im Portal unter dem Betreff. Schlägt SOFI dabei eine Aktion vor, etwa eine Aufgabe in Microsoft To Do oder einen Termin, hält sie an einer Freigabekarte im Add-in; erst Ihr Klick führt sie aus. Die Kanzlei schaltet die Funktion frei.

  • Eigene E-Mail-Signatur. Unter Persönliche Einstellungen hinterlegen Sie Ihre Signatur; sie steht ab dann unter jedem Entwurf, den SOFI in Ihrem Postfach anlegt, im Chat wie im Outlook-Add-in. Ohne eigene Signatur gilt weiter die der Kanzlei.

  • Mehrere Bescheide in einem Auftrag prüfen. Der Skill Steuerstreit nimmt jetzt einen Stapel: je Bescheid ein eigener Abschnitt mit Abweichung, Frist und Einspruchsentwurf, am Ende eine Tabelle mit dem dringendsten Schritt zuerst.

  • Serienentwürfe aus einem Satz. "Erinnere alle, die Q2 noch nicht geliefert haben" wird zu einem Entwurf je Empfänger, jeder mit eigenem Text und auf Wunsch mit Dokumenten aus dem DMS, bis zu 25 in einem Schritt. Sie geben den Stapel einmal frei; die Entwürfe liegen danach in Ihrem Entwurfsordner und werden nicht gesendet.

  • Terminvorschläge aus dem Kalender. SOFI findet gemeinsame freie Zeiten in Ihrem Kalender und in denen der Personen, die Sie nennen, an Werktagen zwischen 8 und 18 Uhr. Aus fremden Kalendern liest SOFI nur belegt oder frei. Den Termin legt SOFI erst nach Ihrer Freigabe an, im Portal wie im Outlook-Add-in.

  • Rückmeldung an SOFI direkt unter dem Ergebnis. Unter einem Entwurf, einer Antwort, einem Ablage- oder Aufgabenvorschlag im Outlook-Add-in fragt SOFI "War das hilfreich?". Ein Nein öffnet eine Zeile für die Korrektur, die SOFI sich als Erinnerung merkt und beim nächsten Mal berücksichtigt. Sie steht unter Wissen, Erinnerungen und lässt sich dort jederzeit ändern oder löschen.

  • Prüfziffern vor dem Einfügen. Enthält ein Entwurf aus dem Outlook-Add-in eine IBAN oder eine Sozialversicherungsnummer, deren Prüfziffer nicht stimmt, warnt das Add-in, bevor der Text in der E-Mail landet. Eingefügt wird dann nur nach ausdrücklicher Bestätigung.

  • Unterlagen zur Unterschrift gehen per Link an den Mandanten. Steuerberatungsvertrag, Vollmacht und SEPA-Mandat lassen sich aus dem Chat heraus versenden: der Mandant liest das Dokument online, zeichnet seinen Schriftzug und bestätigt mit einem Code an seine E-Mail-Adresse. Haben alle unterschrieben, bekommen alle Beteiligten die Ausfertigung mit Nachweisblatt. Ist die DATEV-Ablage eingerichtet, legt SOFI sie im DMS des Mandanten ab. Vorher hinterlegen Sie einmal Ihre Vorlagen, die Unterschriftsfelder und den Schriftzug der Kanzlei; wie das geht, steht unter Elektronische Unterschrift.

  • Die Tiefenrecherche kennt jetzt Ihre DATEV-Daten. Fragen zu einem Mandanten, etwa nach Kindern und Ehegatten, Fristen, Bescheiden oder offenen Posten, beantwortet die Recherche aus DATEV statt aus dem Web. Je Teilaufgabe holt sie sich nur die Werkzeuge, die sie dafür braucht. Das Web bleibt für Fachfragen, Gesetze und öffentliche Quellen. Bei einem Modell außerhalb der vertraulichen Umgebung bleiben die Kanzleidaten wie bisher aussen vor.

  • Tiefenrecherche mit eigenem Schalter im Eingabefeld. Die Recherche lässt sich jetzt direkt neben den Werkzeugen einschalten. Solange sie aktiv ist, zeigt das Eingabefeld einen Hinweis und einen farbigen Rahmen, damit klar ist, dass die Antwort mehrere Minuten dauert und aus vielen Quellen zusammengetragen wird.

  • Die iPhone-App spricht und hört zu. Im Chat-Menü gibt es den Voice-Modus: SOFI hört zu, sobald sie ausgeredet hat, erkennt die Frage und antwortet gesprochen, Satz für Satz und höchstens vier Sätze. Wer eine Weile nichts sagt, bekommt Ruhe. Dauert ein Schritt länger, sagt SOFI an, was gerade passiert, etwa dass sie noch nachdenkt oder ein Werkzeug nutzt. Will sie etwas buchen, ablegen oder senden, sagt sie an, was sie vorhat, und wartet auf ein Ja oder Nein. Ein „Stopp“ bricht ab. Reißt unterwegs die Verbindung, arbeitet SOFI weiter und liest die fertige Antwort nach, sobald das Netz zurück ist. Vor der ersten Nutzung wird der Voice-Modus einmal am entsperrten Gerät freigegeben, mit Face ID, Touch ID oder Code; unter Konto lässt sich die Freigabe widerrufen. Dort steht auch die Wahl der Stimme und der Schalter, der Antworten im normalen Chat vorliest. Die Stimme läuft auf dem Gerät, der Antworttext verlässt es dafür nicht. Auch der Vorlesen-Knopf an einer Nachricht überspringt jetzt Sternchen, Tabellenstriche und Abkürzungen.

  • Werkzeuge und Denktiefe sehen in der iPhone-App aus wie im Web. Das Werkzeuge-Menü zeigt in der App dieselben Zeilen mit denselben Namen und Symbolen wie im Web, in zwei Abschnitten: was SOFI liest und wo SOFI die Daten der Kanzlei liest. Statt der drei Geschwindigkeitsstufen wählt die App jetzt die Denktiefe (Direkt, Abgewogen, Gründlich) und überlässt die Modellwahl SOFI; wer im Konto den Expert-Modus einschaltet, wählt das Modell selbst, wie im Web. Eine gespeicherte Unterhaltung öffnet sich mit der Werkzeugauswahl, mit der sie geführt wurde. Eine neue Datenquelle erscheint künftig in Web und App zugleich. Auch der Agenten-Editor und die Integrationen-Seite nennen jedes Werkzeug jetzt überall gleich.

  • Agenten lassen sich je Datenquelle einschränken. Beim Anlegen eines Agenten und beim Übernehmen einer SOFI-Vorlage steht jetzt sichtbar, welche Verbindungen er nutzt: DATEV, Registerauskunft, Haufe, Microsoft 365 und weitere, jede einzeln abschaltbar. Eine abgeschaltete Verbindung bleibt abgeschaltet, auch wenn später neue Werkzeuge dazukommen. Die Kopie einer Vorlage zeigt genau die Verbindungen an, die die Vorlage mitbringt. Eine Kopie übernimmt jetzt auch die Werkzeugauswahl des Originals.

  • Die Registerauskunft deckt jetzt alle Register ab. Neben Handelsregister, Gesellschaftern und Jahresabschlüssen findet der Assistent jetzt auch Insolvenzverfahren mit Gericht, Status und Frist zur Forderungsanmeldung, die wirtschaftlich Berechtigten eines Unternehmens, frühere Gesellschafter einer GmbH sowie Personen mit ihren Organpositionen und Beteiligungen. Amtliche Dokumente wie Registerauszug, Gesellschafterliste oder Gesellschaftsvertrag kommen als Anhang mit. Ein Transparenzregister-Auszug wird bewusst von Hand beauftragt und nicht nebenbei geholt.

  • Jahresabschlüsse zum Herunterladen. Die Finanzdaten eines Unternehmens gab es bisher nur als Ansicht. Jetzt liegt zusätzlich eine Excel-Datei mit Kennzahlen, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung bereit, über mehrere Jahre und je Position. Damit lässt sich weiterrechnen, statt Zahlen abzutippen.

  • Die Registerauskunft ist einfach da. Sie brauchte bisher einen Zugang, den jede Kanzlei sich selbst besorgen musste. Jetzt ist sie von sich aus da. Unter Integrationen steht sie bei den öffentlichen Registern und lässt sich dort für die ganze Organisation ausschalten.

  • Auch geplante Läufe wählen ihre Werkzeuge gezielt aus. Ein Assistent, der nach Zeitplan arbeitet, bekam bisher alles vorgelegt, was er theoretisch darf. Jetzt wird aus seiner Aufgabe abgeleitet, was er dafür wirklich braucht. Fehlt ihm unterwegs etwas, holt er es sich nach. Im Protokoll des Laufs ist zu sehen, womit er gearbeitet hat.

  • Fehlt SOFI mitten in der Arbeit ein Zugang, holt sie ihn sich selbst. Früher kam in solchen Fällen die Auskunft, etwas sei nicht aktiviert, obwohl es bereitstand. Jetzt sucht SOFI das passende Werkzeug nach und arbeitet weiter. Im Verlauf ist zu sehen, was dabei hinzugekommen ist.

  • Die Voraussetzungen für den DATEV-Konnektor stehen jetzt in der Dokumentation. Eine neue Seite fasst zusammen, was auf dem DATEV-Server vorhanden sein muss: Rechner, Dienstkonto, DATEV-Benutzer und dessen Rechte, die nächtliche Sicherung, Bandbreite sowie die Freigaben im Netz. Sie ist für die IT der Kanzlei oder das beauftragte Systemhaus geschrieben und lässt sich vor dem Einrichtungstermin abarbeiten.

  • Funktionen selbst ein- und ausschalten. In der Organisationsverwaltung unter „Modelle & Funktionen“ steht jetzt eine Liste der Funktionen, die Sie für Ihre Kanzlei selbst schalten können. Was Sie abschalten, verschwindet für alle Mitarbeiter aus dem Chat. Neue Funktionen erscheinen dort abgeschaltet; Sie entscheiden, ob und wann Sie sie nutzen.

  • Zeiten am Auftrag erfassen und nach DATEV buchen. Sie sagen im Chat, woran Sie gearbeitet haben, SOFI sucht den passenden Auftrag und Teilauftrag im DATEV-Auftragswesen und legt die Buchung zur Freigabe vor. Erst nach Ihrem Antippen wird gebucht. Dauer, Tätigkeit und Bemerkung lassen sich vorher ändern. Gebucht wird für Sie selbst; Kanzlei-Admins dürfen auch für andere buchen, wenn sie die Person ausdrücklich nennen. Für den Einstieg steht unter den SOFI-Vorlagen „Zeit erfassen (DATEV)“ bereit. Die Funktion setzt DATEV Eigenorganisation comfort voraus und wird in der Organisationsverwaltung eingeschaltet. Wer buchen darf, entscheiden Sie je Person unter „Team“ in den Rechten.

  • Freigaben lassen sich jetzt auch am iPhone erteilen. Wollte SOFI in der App etwas schreiben, blieb die Unterhaltung bisher stehen: die Freigabe war nur am Rechner möglich. Nun zeigt die App, was passieren soll. Sie geben frei oder verwerfen.

  • Diktieren statt tippen. Im Chat lässt sich die Frage sprechen, am Rechner wie am iPhone. Das war schon länger möglich und in dieser Liste bisher nicht erwähnt.

  • Neue Steuerbescheide gehen an den zuständigen Mitarbeiter. Eine neue Vorlage prüft stündlich, ob im DMS ein neuer Bescheid eingegangen ist. Sie meldet ihn dem Mitarbeiter, der den Mandanten betreut. Die Nachricht nennt Mandant, Steuerart und Jahr, dazu die Bekanntgabeart nach § 122 AO und die Einspruchsfrist, soweit sie in DATEV hinterlegt ist. Steht der Bescheid unter dem Vorbehalt der Nachprüfung oder ist er vorläufig, sagt die Karte auch das. Ein Link führt zum Dokument. Er erscheint nur, wenn der Empfänger es auch öffnen darf. Beim ersten Lauf werden alle bereits abgelegten Bescheide als Bestand vermerkt und nicht gemeldet, damit die Meldung mit dem nächsten Eingang beginnt und nicht mit dem Archiv. SOFI beurteilt den Bescheid nicht: die Vorlage stellt zu, geprüft wird weiterhin von Hand. Die Meldung schalten Sie in der Organisationsverwaltung unter „Modelle & Funktionen“ ein.

  • Die Mandantenaufnahme ist jetzt beschrieben. Eine neue Seite in der Dokumentation erklärt, wie ein neuer Mandant seine Stammdaten selbst erfasst, was Sie vorher hinterlegen sollten und wie lange die Angaben aufbewahrt werden.

  • Unterschriften für Ehe- und Lebenspartner. In der Selbstauskunft lässt sich jetzt die Mobilnummer der Partnerin oder des Partners hinterlegen. Damit können sie Unterlagen später per SMS-Code unterschreiben, ohne ein eigenes Konto anzulegen. Die Angabe ist freiwillig.

  • Gesetzliche Vertreter in der Selbstauskunft. Bei Unternehmen stehen die gesetzlichen Vertreter jetzt als lesbare Namensliste im Dokument.

  • Digitalisierungsgrad. Eine neue Kachel zeigt, welcher Anteil der Buchungen digital entstanden ist und welcher von Hand erfasst wurde.

  • Aufträge ohne Buchung. Aufträge, zu denen bislang keine Leistung gebucht wurde, stehen jetzt als eigene Kachel da, statt in einer Liste unterzugehen.

  • Umsatz je Auftraggebergruppe. Der Umsatz lässt sich nach den Gruppen auswerten, in die ihr eure Auftraggeber einsortiert habt.

  • Das Dokument zu einer Frist lässt sich direkt öffnen. Wo sich das auslösende Schreiben zuordnen lässt, führt ein Link darauf. Er steht nur an den Zeilen, an denen das Dokument wirklich abrufbar ist, damit niemand auf eine Schaltfläche trifft, die ins Leere führt. Aus der Erinnerung führt er nach der Anmeldung direkt zum Dokument.

  • Wen kann ich jetzt abrechnen? Die Frage, für welche Auftraggeber noch offene Leistung aus einer bestimmten Auftragsart liegt, lässt sich über alle Auftraggeber auf einmal stellen. Die Auftragsart darf dabei beim Namen genannt werden, etwa "Jahresabschluss"; gibt es sie nicht, sagt die Antwort das und nennt die vorhandenen.

  • Die Zuständigkeit steht im Stammblatt. Wer ein Mandat verantwortet, wer Partner und wer Prüfer ist, steht jetzt in der Übersicht zum Auftraggeber.

  • Workflows tragen jetzt einen Namen und eine kurze Beschreibung. Beim Anlegen schlägt SOFI beides vor. In der Übersicht steht die Beschreibung unter dem Namen. So finden Sie einen Workflow wieder, ohne ihn zu öffnen.

  • Bausteine lassen sich frei anordnen. Ziehen Sie sie auf der Fläche dorthin, wo sie hingehören. Die Anordnung bleibt erhalten. Verzweigungen sind beschriftet. Was an einem Baustein noch fehlt, steht als Warnzeichen auf ihm.

  • Workflows lassen sich löschen. Bisher blieb jeder angelegte Workflow stehen. Die Nachweise vergangener Läufe bleiben erhalten.

  • Der Editor hat eine eigene Adresse. Er nimmt das ganze Fenster ein und lässt sich verlinken.

  • Neue Workflows entstehen aus einer Beschreibung. Sagen Sie in eigenen Worten, was regelmäßig passieren soll. SOFI baut daraus einen Entwurf und zeigt Ihnen die Bausteine, bevor etwas angelegt wird. Sie können Unterlagen mitschicken, etwa eine Checkliste.

  • Workflows lassen sich aus einer Datei übernehmen. Eine vorhandene Ablaufdatei wird geprüft und angelegt. Passt ein Baustein nicht in SOFIs Palette, sagt SOFI welcher.

  • Eigene Workflows und SOFI-Vorlagen liegen nebeneinander. Ein Umschalter über dem Anlegen führt zu beiden. Die Vorlagen standen bisher ganz unten hinter der eigenen Liste.

  • Kein Mandantenname rutscht versehentlich in die Kanzlei. Wer einen Workflow von privat auf die ganze Kanzlei umstellt, wird auf Namen und Beschreibung hingewiesen, wenn dort ein Mandant erkennbar ist. Privat angelegt bleibt alles frei formulierbar.

  • Vorfristen lassen sich getrennt abfragen. Die Frage „welche Vorfristen laufen diese Woche ab" beantwortet die Fristenübersicht jetzt als eigene Liste. Sie nennt dabei, dass die Vorfrist fünf Tage vor dem Fristende liegt und nicht die individuell gepflegte Wiedervorlage aus dem DATEV-Arbeitsplatz ist.

  • Pennylane als zweite Buchhaltungsquelle. Führen Sie Mandanten in Pennylane, lässt sich der eigene Pennylane-Zugang unter Integrationen verbinden. Danach beantwortet SOFI Fragen zu diesen Mandanten aus Pennylane heraus, etwa nach offenen Rechnungen, Salden oder einzelnen Buchungen. SOFI liest dabei nur. Sichtbar ist genau das, wofür der eigene Zugang dort berechtigt ist. Im Chat steht Pennylane neben DATEV zur Auswahl, sodass sich beide Bestände getrennt abfragen lassen.

  • Eigene MCP-Server einhängen. Unter Integrationen lässt sich jetzt ein eigener MCP-Server verbinden: Adresse eintragen, Zugangsart wählen, Schlüssel hinterlegen. Die Werkzeuge dieses Servers stehen danach im Chat und im Agenten-Baukasten zur Verfügung. Die Verbindung lässt sich vor dem Speichern prüfen. Die Werkzeugliste lässt sich jederzeit neu einlesen.

  • Die Dokumentenablage lässt sich nach dem Ablagedatum eingrenzen. Fragen wie "welche Posteingänge kamen diese Woche" oder "was wurde seit Montag abgelegt" gehen jetzt. Gemeint ist der Tag, an dem das Dokument abgelegt wurde, nicht das Ablagejahr und nicht das Belegdatum. Der gesetzte Zeitraum steht über der Trefferliste, damit eine eingegrenzte Liste nicht für den ganzen Bestand gehalten wird.

  • Zu einem Dokument im Antworttext gibt es jetzt eine Vorschau. Wo SOFI ein Schriftstück aus der Ablage nennt, etwa in der Fristenliste, lässt es sich direkt ansehen, ohne es vorher herunterzuladen und außerhalb des Browsers zu öffnen. Das gilt für PDF, Word, Excel, CSV, Text und Bilder. Der Link zum Herunterladen bleibt daneben stehen und lädt wieder verlässlich herunter.

  • Eine Vorlage für die offenen Punkte vor dem Abschluss. Unter den SOFI-Vorlagen steht ein fertiger Ablauf, der die Kreditoren mit einem Posten im Soll, die Debitoren mit einem Posten im Haben und die Salden der Konten 1370 und 1460 zusammenstellt. Daraus entsteht ein Mailentwurf an Sie selbst, aus dem Sie die Rückfrage an den Mandanten machen. Ob hinter einem Posten eine Anzahlung, eine Überzahlung oder eine Gutschrift steckt, sagt die Liste nicht; der Entwurf schreibt das dazu, statt es zu raten. Je Seite stehen die fünfzehn größten Beträge in der Mail; gibt es mehr, nennt der Entwurf die Gesamtzahl. Der Ablauf gilt für einen Mandanten: nach dem Übernehmen lösen Sie die Kopie von der Vorlage, wählen den Mandanten und setzen den Rhythmus. Für mehrere Mandanten übernehmen Sie die Vorlage mehrfach.

  • Anlage V aus den Belegen. Eine neue Vorlage stellt die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung je Mandant und Objekt zusammen: Mieten und Umlagen, Schuldzinsen, Erhaltung, Hausgeld, Grundsteuer und die Abschreibung aus dem Vorjahr. Das Ergebnis ist ein Arbeitsblatt im Erscheinungsbild der Kanzlei mit Prüfprotokoll, offenen Punkten und Merkposten für das Folgejahr. Eine vorliegende Anlage V lässt sich damit auch gegen die Belege prüfen, Position für Position. Die Buchungssätze dazu zeigt SOFI im Chat; auf Wunsch und nach Ihrer Freigabe übergibt SOFI sie als neuen Stapel an das Rechnungswesen, wo er unter den vorbereitenden Tätigkeiten zur Kontrolle liegt und nicht festgeschrieben ist.

  • Jahresabschlüsse lassen sich vorprüfen. Eine neue Vorlage geht die Mindestanforderungen einer Abschlussdurchsicht durch, je Mandant und Wirtschaftsjahr: Anlagevermögen gegen die Buchhaltung, Rückstellungen gegen das Vorjahr, Bewirtungsaufwand, offene Verrechnungskonten und die größten Abweichungen zum Vorjahr. Zu jedem Punkt steht, was geprüft wurde und woher die Zahl stammt. Wo die Daten eine Aussage nicht hergeben, sagt die Vorlage das ausdrücklich, statt Entwarnung zu geben. Für fehlende Unterlagen bereitet sie auf Wunsch eine Anfrage an den Mandanten vor.

  • Die tägliche Fristenerinnerung steht jetzt als Vorlage bereit. Unter den SOFI-Vorlagen liegt ein fertiger Ablauf, der jedem Sachbearbeiter seine eigenen offenen Fristen schickt, je Person eine Mail. Fristen, die sich keinem Zugang zuordnen lassen, gehen gesammelt an die Person, die den Ablauf übernommen hat. Nach dem Übernehmen prüfen Sie den vorgeschlagenen Takt und schalten ihn ein. Die Erinnerung umfasst die Mandanten, für die der übernehmende Zugang in DATEV freigeschaltet ist. Am Ende jedes Laufs steht, über wie viele Mandanten gelesen wurde.

  • Abläufe laufen jetzt auch nur werktags, zu einer Uhrzeit Ihrer Wahl. Neben stündlich, täglich und wöchentlich gibt es den Takt "werktags": Montag bis Freitag. Am Wochenende bleibt es still. Dazu wählen Sie die volle Stunde, zu der ein Ablauf startet. Bestehende Abläufe behalten ihre bisherige Zeit.

  • Der Zeitplan einer übernommenen Vorlage lässt sich einstellen. Bisher liess sich an einer Vorlage nichts ändern, auch nicht ihr Takt. Wer sie aktivierte, hatte einen Ablauf mit dem Abzeichen "aktiv", der nie startete. Rhythmus und Uhrzeit stehen jetzt offen, während die Bausteine weiterhin von uns gepflegt werden.

  • Einen geplanten Ablauf schaltet die Kanzleileitung scharf. Wer einen Ablauf besitzt, baut und ändert ihn wie bisher. Damit er unbeaufsichtigt läuft und Mails verschickt, braucht es eine Administratorin oder einen Administrator. Anhalten kann ihn jederzeit die Person, der er gehört.

  • Das Outlook-Add-in zeigt Antworten so wie das Portal. Tabellen, Aufzählungen, Überschriften, Links und Codebeispiele erscheinen im Add-in jetzt formatiert. Bisher standen dort Sternchen und senkrechte Striche. Eine Tabelle, die SOFI als Auswertung liefert, steht mit ihren Spalten im Text, Beträge in deutscher Schreibweise. Quellenhinweise tragen dieselbe Nummer wie im Portal. Wer eine Antwort in die Mail übernimmt, als Antwortentwurf, an der Schreibmarke oder über Kopieren, bekommt Absätze, Listen und Tabellen als Formatierung in Outlook, nicht als Zeichen.

  • Das Add-in sagt, was gerade passiert. Während SOFI arbeitet, steht im Fenster, ob sie gerade die E-Mail liest oder eine Quelle prüft. Wurde eine lange Antwort abgeschnitten, gibt es wie im Portal die Schaltfläche "Antwort fortsetzen". Nimmt SOFI eine Angabe aus einer Antwort wieder zurück, weil sich dafür keine Quelle fand, zeigt auch das Add-in die berichtigte Fassung.

  • Das Add-in arbeitet mit denselben Einstellungen wie das Portal. Die Stufen Effizient, Ausgewogen und Maximal und die Modellauswahl in den Einstellungen sind weg. SOFI nimmt das leistungsstärkste Modell, das für Sie freigegeben ist; wer im Portal den Expertenmodus nutzt und dort ein Modell gewählt hat, bekommt es auch in Outlook. Die Denktiefe (Direkt, Abgewogen, Gründlich) steht jetzt direkt im Chat des Add-ins und gilt an beiden Stellen. Die Werkzeuge heißen im Add-in so wie im Portal und tragen dieselben Zeichen; eine Quelle, die nicht verbunden ist, sagt das dazu.

Fehlerbehebungen und Optimierungen

  • Nach einer Rückfrage macht SOFI dort weiter, wo sie stehen geblieben ist. Fragte SOFI mitten in einer Aufgabe nach, etwa nach der Anrede für ein Anschreiben, begann sie nach der Antwort noch einmal von vorn: Dokumente wurden erneut gelesen, die Prüfung lief ein zweites Mal und dieselbe Frage kam manchmal noch einmal. Jetzt behält sie alles, was sie bis zur Rückfrage gelesen, gerechnet und geschrieben hat. Sie erledigt nur den Schritt, der noch aussteht. Auch in einem späteren Gespräch weiß sie, was auf frühere Rückfragen geantwortet wurde.

  • Laufende Antworten überstehen Wartungsarbeiten. Wurde SOFI während einer längeren Aufgabe aktualisiert, brach die Antwort mit einer Fehlermeldung ab. Jetzt wartet die Aktualisierung, bis die laufende Antwort fertig ist.

  • Lange Antworten brechen am iPhone nicht mehr ab. Brauchte SOFI für eine Antwort länger, etwa bei einer umfangreichen Auswertung über mehrere Monate, meldete die App nach kurzer Zeit eine Zeitüberschreitung, obwohl die Antwort im Hintergrund fertig wurde. Die App erfährt jetzt laufend, dass SOFI noch arbeitet. Die Antwort erscheint, sobald sie da ist.

  • Wiederholte Fragen im selben Gespräch verbrauchen weniger Kontingent. Wer in einem Gespräch nachfasst, zahlt den gemeinsamen Teil nicht mehr jedes Mal voll. Das Monatsbudget reicht dadurch spürbar weiter. Die Antwort setzt außerdem früher ein. Was dafür für wenige Minuten vorgehalten wird, ist je Benutzerin und Benutzer getrennt und für niemanden sonst erreichbar. Die Seite Sicherheit und Datenschutz beschreibt das jetzt ausdrücklich.

  • SOFI greift zuverlässiger zur richtigen Datenquelle. Bisher wurde vor jeder Antwort grob vorsortiert, welche Bereiche überhaupt in Frage kommen. Jetzt wird gesucht, was die Werkzeuge wirklich können. Dabei zählt bis hinunter jede einzelne Angabe, die sie erwarten. Fragen nach offenen Posten, Lohn, Dokumenten oder Terminen landen dadurch deutlich häufiger sofort an der richtigen Stelle.

  • In einer Unterhaltung läuft jetzt immer nur eine Antwort. Wer dieselbe Unterhaltung in zwei Fenstern offen hatte und in beiden abschickte, konnte die zuerst gestartete Antwort nicht mehr stoppen: der Stopp-Knopf griff ins Leere, während im Hintergrund weitergearbeitet wurde. Eine zweite Anfrage wird jetzt abgelehnt, solange die erste noch läuft. Eine Unterhaltung, deren Antwort abgestürzt ist, bleibt davon unberührt und lässt sich sofort weiter benutzen. Das gilt auch, während eine Tiefenrecherche läuft: die ließ sich vorher ebenso verlieren.

  • Fristen mit verschriebenem Datum fehlen nicht mehr in der Arbeitsliste. Steht in DATEV bei einer Frist ein vertipptes Jahr, etwa 2062 statt 2026, dann lag diese Frist in keinem Arbeitszeitraum und stand in der Arbeitsliste nicht drin. Jetzt steht sie darin, mit genau dem Datum, das in DATEV erfasst ist, damit Sie die Zeile wiederfinden und dort richtigstellen können. SOFI rechnet nichts um und ändert nichts.

  • Eine erledigte Freigabe sagt jetzt, was dabei herauskam. Unter einer ausgeführten Aktion stand bisher immer derselbe Satz „Aktion ausgeführt.“, auch wenn DATEV die Buchung gar nicht angenommen hatte. Dort steht jetzt das Ergebnis im Klartext. Eine Aktion, die nicht durchgegangen ist, sehen Sie als solche und erfahren den Grund.

  • SOFI sagt nicht mehr, ein verbundenes Postfach sei nicht angebunden. Wer nach einem E-Mail-Entwurf fragte, ohne das Postfach für dieses Gespräch einzuschalten, hörte bisher, ein Postfach sei gar nicht angebunden. Dabei musste der Nutzer selbst darauf hinweisen, dass es verbunden ist. Jetzt nennt SOFI den richtigen Grund und den Handgriff: das Postfach ist für diese Unterhaltung aus und lässt sich im Werkzeuge-Menü einschalten.

  • Keine leere Antwort mehr, wenn SOFI nachfragt. Stellte SOFI eine Rückfrage, ohne in diesem Schritt Text zu schreiben, blieb eine leere Sprechblase mit der Frage darunter stehen. Dort steht jetzt ein Satz, der sagt, dass die Antwort darunter den nächsten Schritt entscheidet.

  • Das Kanzlei-Logo steht im Kanzlei-Cockpit. Wer unter Organisation, Branding ein Logo hinterlegt hat, sieht es jetzt mittig in der Kopfzeile des Kanzlei-Cockpits, direkt über dem Umschalter zwischen Chat und Cockpit. Der Kanzleiname links oben entfällt dort, die Seite heißt ohnehin so. Das gilt für jedes Mitglied der Kanzlei, nicht nur für Admins.

  • Das Logo kommt als PNG, SVG oder WebP, mit transparentem Hintergrund. Es steht auf wechselnden Hintergründen, deshalb nimmt SOFI nur noch Logos ohne Hintergrund an; JPG fällt weg, weil es keine Transparenz kennt. Ein Logo, das zu klein ist oder doch einen Hintergrund hat, wird mit einem Hinweis abgelehnt, der sagt, was fehlt. Empfohlen sind 256 Pixel Höhe, damit das Logo auf hochauflösenden Bildschirmen scharf bleibt. In E-Mails erscheint weiterhin nur ein PNG-Logo.

  • Ein neuer Chat steht sofort in der Seitenleiste. Bisher erschien er dort erst nach dem Neuladen der Seite. Wer einen Chat begann, sah ihn links also nicht, bis er die Seite neu lud.

  • Das Quellensymbol zeigt nur noch, wo es etwas zu öffnen gibt. Bei einem Handelsregister-Eintrag stand ein Pfeil-Symbol, als ließe sich der Eintrag öffnen. Ein Handelsregister-Eintrag hat aber keine Seite, die man verlinken könnte. Der Pfeil steht jetzt nur bei Quellen, die tatsächlich eine Adresse haben.

  • Ein Registereintrag lässt sich im Unternehmensregister öffnen. Wer in den Quellen eine Fundstelle aus dem Handelsregister oder einen Jahresabschluss anklickt, landet im amtlichen Unternehmensregister. Registergericht, Registerart und Registernummer sind dort schon eingetragen; ein Klick auf "Suchen" zeigt den Eintrag mit seinen Dokumenten, etwa dem Registerauszug und der Gesellschafterliste.

  • Die Steuerberechnung aus dem Einkommensteuerprogramm ist im Chat. Zu versteuerndes Einkommen, festzusetzende Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer, Vorauszahlungen, Erstattung oder Nachzahlung und die Steuersätze je Veranlagungsjahr, so wie das Programm sie berechnet hat. Fragen Sie etwa "wie kommt das zu versteuernde Einkommen von Mandant X für 2024 zustande". Was das Finanzamt festgesetzt hat, steht weiterhin im Bescheid; SOFI nennt beides getrennt.

  • Der Abrechnungsstand eines Auftrags ist da. Ob ein Auftrag kalkuliert, rechnungsvorgeschlagen, rechnungsfreigegeben oder abgerechnet ist, steht jetzt in der Auftragsliste im Chat und in der Kachel "Aufträge nach Status". Bei einem Dauerauftrag zählt der jüngste Teilauftrag, also der letzte Monat. Im Chat lässt sich danach eingrenzen, etwa "welche Fibu-Aufträge sind noch nicht rechnungsvorgeschlagen".

  • Der Bearbeitungsstand eines Auftrags steht in Worten. Im Chat hieß der Stand eines Auftrags bisher fast immer "unbekannt", im Cockpit stand ein Kürzel wie FER oder ERL. Jetzt heißt es geplant, begonnen, teilweise fertiggestellt, fertiggestellt oder erledigt, in der Auftragsliste, in der Kachel "Aufträge nach Status" und im Filter. Im Chat lässt sich die Auftragsliste über alle Mandanten danach eingrenzen, etwa "welche Fibu-Aufträge sind fertiggestellt, aber noch nicht erledigt".

  • Registerdokumente kommen wieder an. Der Abruf eines amtlichen Dokuments aus der Registerauskunft, etwa Registerauszug oder Gesellschafterliste, brach zuletzt mit einem Fehler ab, obwohl das Dokument beim Anbieter bereitlag. Die Übergabe an die Ablage des Anbieters ist korrigiert, das Dokument hängt wieder als Datei an der Antwort.

  • Bittet eine Vorlage um Freigabe, fragt SOFI jetzt wirklich. Sieht eine Arbeitsanleitung vor einem Schritt, etwa dem Schreiben eines Entwurfs, einen Zwischenstopp vor, endete die Antwort bisher mitunter einfach mit dem Zwischenergebnis. Die Aufgabe musste neu angestoßen werden. Jetzt steht an dieser Stelle eine Ja/Nein-Frage. Nach Ja geht es direkt weiter.

  • Ein abgelehnter Registerabruf sagt jetzt den Grund. Wurde ein Registerdokument nicht geliefert, stand in der Meldung nur die Nummer des Fehlers. Der Registeranbieter nennt den Grund aber im selben Moment mit. Er wird jetzt übernommen, damit ein solcher Fall beim ersten Mal geklärt werden kann und nicht beim zweiten.

  • Ein Dokument ohne Vorschau sagt jetzt, was geht. Bei einem Word-Dokument im älteren Format zeigt SOFI keine Vorschau an. Dort stand bisher nur, die Datei werde nach dem Senden verarbeitet, was bei einem abgelegten Dokument nicht stimmt. Jetzt steht dort, dass sich die Datei herunterladen und mit dem passenden Programm öffnen lässt.

  • Nach einer Rückfrage geht es weiter, statt von vorn zu beginnen. Musste SOFI zwischendurch etwas fragen, begann sie nach Ihrer Antwort mitunter die ganze Aufgabe noch einmal. Bei einer Bescheidprüfung lief die Prüfung dadurch ein zweites Mal. Das eigentliche Ergebnis blieb aus. SOFI weiß jetzt, dass sie fortfährt und nicht neu anfängt.

  • Die Fristenliste nennt, was sie zeigt. Bittet man um "meine offenen Fristen", enthielt die Liste auch laufende Einsprüche und Widersprüche. Die sind zwar tatsächlich nicht erledigt, aber kein Arbeitsvorrat: die Frist ist gewahrt, es ist nichts zu tun. Bei einer Kanzlei standen dadurch 93 Zeilen in der Antwort, die erste davon eine Frist aus 2020. SOFI sagt jetzt dazu, wie viele solcher Rechtsbehelfe in der Liste stehen. Es nennt auch, wie man sie ausblendet.

  • Fristen zeigen ihr Datum im gewohnten Format. In der Fristenliste stand das Fristende bisher als 2026-09-18 statt als 18.09.2026, während dieselbe Angabe in der Fristenerinnerung schon immer deutsch geschrieben war. Jetzt steht in beiden dieselbe Schreibweise.

  • Fragen zur Bedienung landen nicht mehr beim Support. Auf die Frage, wo sich eine Einstellung ändern lässt, verwies SOFI gelegentlich auf Dokumentation oder Support, statt die Frage zu beantworten. Eine fehlende Quelle im laufenden Gespräch sagt nichts darüber, welche Einstellungen es gibt. SOFI nennt den Ort nur, wenn er belegt ist. Die fachliche Frage beantwortet SOFI in jedem Fall.

  • Freigabekarten stehen dort, wo SOFI sie vorgelegt hat. Braucht eine Antwort mehrere Freigaben hintereinander, steht jede Karte an ihrer Stelle im Gespräch statt gesammelt am Ende. Die Frage, die zu einer Karte gehört, steht direkt darüber. Der Ladekreis dreht sich nur noch bei der Karte, auf die SOFI gerade wartet.

  • Eine abgelaufene Freigabe ist als solche zu erkennen. Wird eine Karte nicht entschieden und von einer neuen abgelöst, sah sie bisher aus wie eine offene: derselbe Rahmen, derselbe Text, nur ohne Knöpfe. Jetzt steht dort, dass sie abgelaufen ist und nichts ausgeführt wurde. Bei einer Rückfrage stand sogar „Deine Auswahl wurde übernommen“, obwohl nie eine getroffen wurde.

  • Die Freigabekarte einer Zeitbuchung nennt immer die Abrechenbarkeit. Sagte SOFI nichts dazu, fehlte die Zeile auf der Karte. Gebucht wurde die Zeit trotzdem als abrechenbar. Jetzt steht der Wert da, den Sie freigeben.

  • Der Attestierungs-Nachweis sieht aus wie eine Urkunde. Die PDF zu einer Interaktion nennt das Ergebnis auf der ersten Seite: verifiziert oder nicht, mit Nachweisnummer, Siegel und dem Stand, auf den sich das Blatt bezieht. Sie sagt dort auch, was der Nachweis nicht belegt. Die Zusicherungen des Endpunkts (EU, kein Training, keine Speicherung, Auftragsverarbeitung) standen bisher nur im Datensatz und stehen jetzt mit auf dem Dokument. Ein Anhang führt alle Werte auf und erklärt Schritt für Schritt, wie ein Prüfer den Nachweis ohne uns nachrechnet. Das Dokument ist auf Englisch gehalten, damit es auch bei internationalen Prüfungen ohne Übersetzung vorgelegt werden kann. Datumsangaben folgen dem deutschen Format.

  • Die Selbstauskunft ist übersichtlicher gegliedert. Das erzeugte Dokument folgt jetzt dem Aufbau des Fragebogens, den der Mandant ausgefüllt hat. Angaben, die vorher nur mit ihrem technischen Namen unter "Weitere Angaben" standen, tragen jetzt eine Beschriftung und stehen im passenden Abschnitt.

  • Fristen wie im DATEV-Arbeitsplatz. Die tägliche Fristenerinnerung und die Frage im Chat zeigen jetzt dieselbe Auswahl wie die Fristenkontrolle im DATEV-Arbeitsplatz. Vorher standen dort auch längst erledigte Fristen aus zurückliegenden Jahren. Die in den nächsten Tagen ablaufenden fielen ganz aus der Liste heraus.

  • Jede Frist ist wiedererkennbar benannt. Statt einer bloßen Jahreszahl steht jetzt die Dokumentart in der Zeile, also "Anfragen vom Finanzamt" oder "GewSt-Bescheid". Dazu kommen die Fristnummer, das Dokumentdatum, der Fristbeginn und der Bearbeitungsstand, sodass sich eine Zeile ohne Umweg im DATEV-Arbeitsplatz wiederfinden lässt.

  • Die Fristenkachel zeigt wieder, wann eine Frist abläuft. In der Spalte "Fällig" stand in jeder Zeile "k. A.". Überfällige Termine wurden nicht mehr rot hervorgehoben. Beides steht wieder da, wo es hingehört.

  • Mehrfach erfasste Fristen stehen nur noch einmal da. Führt DATEV zu einer Buchung mehrere Einträge, fasst die Liste sie zu einer Zeile zusammen und nennt dabei, wie viele Einträge darin stecken.

  • Fristen ohne Empfänger gehen nicht mehr verloren. Lässt sich ein Sachbearbeiter keinem Zugang zuordnen, bekommt die verantwortliche Person eine Übersicht über die Fristen, die niemanden erreicht haben.

  • Zahlen ohne DATEV-interne Ersatznummern. Auftraggeber, die in DATEV nur eine interne Ersatznummer tragen, zählen in den kanzleiweiten Kacheln nicht mehr mit. Vorher haben sie jede Gesamtzahl aufgebläht.

  • Der Entwurf sagt, was er nicht bauen konnte. Fehlt ein Werkzeug oder lässt sich ein Wunsch mit den vorhandenen Bausteinen nicht abbilden, steht das als Hinweis dabei. Bisher entstand in solchen Fällen still ein unvollständiges Gerüst.

  • Urlaub zählt nicht mehr als Minusstunde. Die Auswertung der Arbeitszeit hat Tage mit Urlaub, Krankheit oder Wochenende als Rückstand gezählt. Jetzt steht der Rückstand für sich, und daneben, wie viele Stunden auf Abwesenheit entfallen und aus welchem Grund.

  • Halbfertige Leistungen nennen ihren Jahrgang. Bei den offenen Leistungen steht jetzt dabei, aus welchen Veranlagungsjahren die Beträge stammen.

  • Tabellen erscheinen wieder als Tabelle. Eine Detailliste, die in einer abweichenden Schreibweise entstand, blieb als Rohtext stehen. Sie wird jetzt als Tabelle dargestellt, behält ihre Spaltenüberschriften und lässt sich wie gewohnt kopieren und als Datei speichern.

  • Wissen, Agenten und Workflows sehen gleich aus. Die drei Übersichten haben jetzt dieselbe Form: Titel und Hauptaktion oben, Reiter und Suche in einer Leiste, darunter eine Liste mit sortierbaren Spalten. Lange Beschreibungen enden nach zwei Zeilen, statt über den rechten Rand zu laufen. Wissen lässt sich über einen Knopf hinzufügen, mit der Wahl zwischen persönlicher und gemeinsamer Ablage; beim Ablegen von Dateien steht die Wahl daneben.

  • Gelöschtes Wissen bleibt gelöscht. Ein gelöschter Wissenseintrag verschwand aus der Liste, war nach dem nächsten Laden aber wieder da. Jetzt ist er weg, auch für den Chat.

  • Der Punkt an gelesenen Chats verschwindet. In der Chat-Historie stand neben Gesprächen ein Punkt für eine ungelesene Antwort, auch wenn man die Antwort gerade selbst mitgelesen hatte. Er blieb dann dort stehen, bis man das Gespräch noch einmal öffnete.

  • Die Fristenliste im Chat ist vollständig. Bei einer Frage nach den Fristen der Kanzlei standen bisher höchstens 50 Einträge in der Antwort, unabhängig davon, wie viele es wirklich gab. Außerdem fehlten Fristen, für die in DATEV noch kein Fristende gesetzt ist. Beides ist behoben. Die Antwort nennt weiterhin die tatsächliche Gesamtzahl. Wer alle Fristen verlangt, bekommt sie jetzt auch dann vollständig, wenn es mehrere hundert sind: SOFI holt die Liste in mehreren Durchgängen, bis nichts mehr fehlt. Das gilt ebenso für eine Auswertung oder eine Tabelle zum Herunterladen, die vorher stillschweigend nur den Anfang enthielt.

  • Jede Frist ist in den Quellen benannt. Im Quellenverzeichnis einer Antwort hießen alle Fristen gleich. Jetzt stehen dort die Frist-Nummer und die Dokumentart, sodass sich eine Zeile im DATEV-Arbeitsplatz wiederfinden lässt.

  • Die Fristen-Ampel im Cockpit rechnet wieder stimmig. Sie zeigte deutlich mehr überfällige Fristen an, als die Fristenkontrolle in DATEV führt, weil sie dafür einen weiteren Bestand heranzog als für die offenen. Alle drei Zahlen der Kachel kommen jetzt aus derselben Liste.

  • Schlagworte an jeder Frist. In der Fristenliste stehen jetzt drei bis vier kurze Marken je Zeile, die in ein bis drei Wörtern sagen, worum es geht: die Art des Schreibens, die Steuerart, das Jahr und, falls es etwas Besonderes gibt, ein Hinweis darauf. Ob per Brief oder digital bekanntgegeben wurde, steht ebenfalls dabei, denn davon hängt der Fristbeginn ab.

  • Arbeitszeiten und Fehlzeiten sehen nur noch Verantwortliche. Die Kachel "Soll und Ist" und die entsprechende Frage im Chat zeigten bisher jedem Zugang die Zeiten und die Gründe für Fehlzeiten aller Kolleginnen und Kollegen. Beides ist jetzt der Kanzleileitung vorbehalten. Wer selbst betroffen ist, sieht seine eigenen Zeiten weiterhin im Chat.

  • Die Oberfläche spricht das Produkt des Kunden. Wer SOFI als Unternehmen nutzt, liest jetzt überall "Unternehmen" und "Kunden" statt "Kanzlei" und "Mandanten": im Chat, im Baukasten, im Wissen, in der Organisationsverwaltung und im Trust Center. Rubriken, die nur Steuerfachdaten enthalten, erscheinen dort nicht mehr als leere Tabelle.

  • Die Adressen der Oberfläche sind einheitlich englisch. Aus "/chat/organisation/vertraulichkeit" wird "/chat/organization/confidentiality" und so weiter. Alte Lesezeichen und verschickte Links führen weiterhin ans Ziel.

  • Ein Finanzamtsbrief sagt jetzt, worum es geht. In der Fristenliste stand bei dieser Dokumentart nur "Finanzamtsbrief mit Frist" und eine Jahreszahl. Wo sich das zugehörige Schreiben eindeutig zuordnen lässt, steht jetzt sein Betreff daneben, also etwa "Vorabanforderung Körperschaft- und Gewerbesteuer 2025" oder "Ankündigung der Vollstreckung". Lässt sich das Schreiben nicht zweifelsfrei bestimmen, bleibt die Zeile wie bisher: ein falscher Betreff wäre schlimmer als keiner. Der Betreff steht jetzt auch in der täglichen Fristenerinnerung, nicht nur in der Liste im Portal.

  • Rechnungen sind über ihre Nummer auffindbar. Eine Rechnung aus den offenen Posten war in der Dokumentenablage nicht zu finden, weil dieselbe Nummer an beiden Stellen unterschiedlich geschrieben steht: in den offenen Posten in einem Stück, in der Ablage mit Bindestrich und Schrägstrich gegliedert. Die Suche vergleicht jetzt unabhängig von diesen Trennzeichen und findet das Dokument.

  • Geplante Abläufe dürfen die Zahlen lesen, mit denen sie arbeiten sollen. Ein wöchentlicher Mahnlauf über die offenen Posten fand die Daten nicht und schickte stattdessen die Bitte, ihm einen Zugang bereitzustellen. Geplante Abläufe lesen jetzt denselben Bestand wie der Chat: offene Posten, Buchungen, Stammdaten, Fristen. Geschrieben wird dabei weiterhin nichts ohne Freigabe. Was in einem unbeaufsichtigten Lauf nicht geht, benennt das Ergebnis am Ende in einem Satz, statt es dem Empfänger anzulasten.

  • Entwürfe haben wieder Absätze. In längeren Texten klebte eine Zwischenüberschrift am folgenden Absatz, weil ein einfacher Zeilenumbruch beim Anzeigen verschluckt wurde. Der Umbruch bleibt jetzt stehen.

  • Antworten fangen mit dem Ergebnis an. Manche Antwort begann mit einem Absatz darüber, dass in der Wissensbasis nichts gefunden wurde, obwohl niemand danach gefragt hatte. Die Suche läuft im Hintergrund mit; findet sie nichts, bleibt sie unerwähnt. Wer ausdrücklich nach dem hinterlegten Wissen fragt, bekommt den Leerbefund weiterhin gesagt.

  • Die Verbindung zu Pennylane kommt jetzt zustande. Beim Verbinden brach die Anmeldeseite von Pennylane mit einer Fehlermeldung ab, weil unsere Anfrage zu umfangreich war. Sie ist jetzt deutlich kleiner. Sollte die Meldung noch einmal erscheinen, hilft es, die Website-Daten für Pennylane im Browser einmal zu löschen: von abgebrochenen Versuchen bleibt etwas zurück.

  • SOFI fragt nach, bevor es einen Workflow entwirft. Lässt Ihre Beschreibung etwas offen, das den Ablauf wirklich verändert, stellt SOFI ein paar kurze Rückfragen und baut den Entwurf erst danach. Sie wählen aus Vorschlägen oder antworten in eigenen Worten. Vorher wurde in diesem Fall geraten. Sie sahen das Ergebnis, ohne es zu wissen. Wenn Sie eine Frage nicht beantworten möchten, führt ein Klick trotzdem weiter.

  • Ein Entwurf sagt, wenn er nur ein Gerüst ist. Konnte SOFI aus Ihrer Beschreibung keinen fertigen Vorschlag ableiten, steht das jetzt oben am Entwurf. Bisher sah ein Gerüst genauso aus wie ein fertiger Entwurf. Man suchte anschließend nach Einstellungen, die nie gesetzt worden waren.

  • Angehängte Bilder werden wieder gelesen. Wer einen Screenshot oder ein Foto an eine Frage gehängt hat, bekam zuletzt die Antwort, das Bild habe sich nicht auslesen lassen. Das Bild war angekommen; nur das Lesen wurde zu früh abgebrochen. Es hat jetzt dreimal so lange Zeit. Gescannte Dokumente und Belege waren nie betroffen, sie werden weiterhin in wenigen Sekunden erfasst. Hängen mehrere Bilder an einer Frage und reicht die Zeit nicht für alle, sagt die Antwort das ausdrücklich, statt ein Bild stillschweigend zu übergehen.

  • Firmen lassen sich über ihre Registernummer finden. Bisher suchte das Handelsregister nur nach dem Namen. Wer "HRB 312037" eingab, bekam Firmen, die "HRB" heißen. Die gesuchte Gesellschaft war nicht darunter. Eine Anfrage mit Registerart und Nummer geht jetzt an die Registersuche und findet genau den einen Eintrag. Bleibt sie ohne Treffer, wird weiterhin nach dem Namen gesucht. Weil eine Registernummer nur je Registergericht eindeutig ist, weist die Antwort außerdem darauf hin, wenn mehrere Gesellschaften dieselbe Nummer führen oder wenn Nummer und genannter Firmenname auf verschiedene Gesellschaften zeigen.

  • Das Schlagwort eines Briefes sagt, worum es geht. In der Fristenliste im Chat stand bei einem Finanzamtsbrief als Schlagwort nur "Brief" und die Jahreszahl. Jetzt steht dort der Betreff des Schreibens voran, also etwa "Rückfragen Steuererklärung KSt 2024". Die tägliche Fristenerinnerung zeigt das schon länger so; beide Stellen zeigen jetzt dasselbe.

  • Vom offenen Posten zur Rechnung. Eine Liste offener Posten nennt jetzt den Weg zum zugehörigen Beleg. Gesucht wird mit der Rechnungsnummer aus Belegfeld 1, über alle Mandanten hinweg: abgelegt ist die Rechnung beim Geschäftspartner und nicht unter der Buchführung, die den Posten führt.

  • Wenn etwas auf Ihre Freigabe wartet, steht jetzt dabei, was. Bisher hiess es nur, das Angekündigte sei noch nicht erledigt. Wer in derselben Antwort etwas anderes bekommen hatte, etwa eine Tabelle, bezog den Satz darauf und hielt seine zweite Bitte für übergangen. Jetzt wird die wartende Aktion beim Namen genannt.

  • Ein Mailentwurf, den Sie sehen wollen, steht auch im Text. Bat man um einen Entwurf zum Ansehen, landete er allein in der Freigabekarte für die Ablage im Postfach. Wer ihn nur lesen wollte, hatte nichts vor sich.

  • Eine Liste nur mit Sollposten sagt jetzt, dass ihre Summe kein Kontostand ist. Wer gezielt nach den Kreditoren im Soll oder den Debitoren im Haben fragt, bekam darunter eine Summe ohne Vorbehalt, obwohl darin nur eine der beiden Buchungsseiten steckt. Daneben stand außerdem der Hinweis, Gegenposten seien bereits abgezogen, was für eine solche Abfrage nicht zutrifft. Beides ist richtiggestellt.

  • Die Recherche im Netz findet wieder etwas. Fragen, die SOFI im Internet nachschlagen sollte, kamen zuletzt ohne einen einzigen Treffer zurück. Die genutzten Suchdienste hatten unsere Anfragen abgewiesen. Eingebunden sind jetzt Dienste, die antworten. Die gefundenen Seiten stehen wie gewohnt mit Quellenangabe unter der Antwort.

  • Die Recherche zu einem Unternehmen nennt es jetzt beim Namen. Vor jeder Web-Suche werden personenbezogene Angaben aus der Anfrage entfernt. Bisher fiel dabei auch der Firmenname weg: aus der Frage nach einer bestimmten Gesellschaft wurde die Frage nach irgendeiner GmbH. Die Antwort lautete dann, es sei nichts zu finden. Firmennamen bleiben jetzt stehen. Namen von Personen, Anschriften, Steuernummern, Kontodaten und Aktenzeichen werden weiterhin entfernt. Weil eine Suche damit erkennen lassen kann, dass ihr euch mit einem bestimmten Unternehmen befasst, fragt SOFI die Zustimmung zur Web-Suche einmal neu ab. Die Anweisung dahinter steht in den Einstellungen und lässt sich anpassen.

  • Ein deaktiviertes Konto ist sofort gesperrt. Wer ein Teammitglied deaktiviert, offboardet oder ihm die Administratorrolle entzieht, wirkt ab dem Klick: laufende Sitzungen des Kontos enden mit, auf jedem Gerät. Dasselbe gilt für "Abmelden" im eigenen Profil. Bisher konnte eine bereits offene Sitzung noch bis zu einer Stunde weiterlaufen.

  • Antworten mit Zeitstempel und Dateikarten. Unter jeder Antwort steht jetzt, wann sie entstanden ist. Erzeugte Dateien und gefundene DMS-Originale erscheinen als Karte mit Dateityp, Namen und einem Knopf zum Herunterladen statt als kleiner Chip. Tabellen und Diagramme lassen sich neben der Antwort im Seitenbereich öffnen und bleiben dort sichtbar, während Sie weiterlesen oder nachfragen.

  • Werkzeuge mit Schaltern wählen. Im Composer stehen die Werkzeuge jetzt als Schalter in zwei Gruppen: Recherche sowie Daten und Systeme. Der Knopf zeigt die aktiven Werkzeuge als Symbole, ein Verweis führt zu den Integrationen. Enterprise-Kunden sehen in der Hilfe die Einstiegsfragen ihres Produkts statt der Steuerfragen.

  • Werkzeuge und Denktiefe auf einen Blick. Der Werkzeug-Knopf im Eingabefeld zeigt die eingeschalteten Quellen als kleine Symbole. Die Denktiefe ist ein Menü, das zu jeder Stufe sagt, wofür sie gedacht ist.

  • Die Kernzahlen einer Kachel stehen wieder nebeneinander. In "Umsatz, Kosten, Deckungsbeitrag" und "Offene Posten" rutschte die dritte Zahl in eine zweite Zeile, obwohl Platz war; die Kacheln richten ihre Spalten jetzt nach ihrer eigenen Breite. Und die Herkunft einer Kachel ist auch am Tablet erreichbar: der Info-Punkt war bisher nur beim Darüberfahren mit der Maus zu sehen. Er nennt außerdem, über wie viele Mandanten eine Zahl summiert wurde, damit die Beträge ihren Bezug haben.

  • Jede Kachel filtert für sich. Jahr, Vergleichsjahr, Mandant und Geschäftsfeld stellen Sie jetzt im Menü der Kachel ein, nicht mehr für die ganze Ansicht. So stehen "Umsatz 2025" und "Umsatz 2026" nebeneinander. Ein Mandantenfilter gilt für die eine Kachel, nicht für alle. Der gesetzte Filter steht als kleine Marke im Kachelkopf. Die Filterleiste über der Ansicht entfällt.

  • Eine Kachel zeigt auch mehrere Jahre. Im Filter der Kachel wählen Sie zum Jahr seinen Umfang: nur dieses Jahr, alles ab diesem Jahr, alles bis zu diesem Jahr oder eine Spanne von bis. "Ab 2024" fasst damit 2024, 2025 und 2026 zusammen, ohne alle Jahre seit Beginn mitzunehmen. Die Marke im Kachelkopf und der Fuß der Kachel nennen die Spanne. Ein Monatsverlauf braucht weiterhin ein einzelnes Jahr und sagt das, statt leer zu bleiben. Der Menüpunkt "Filtern" öffnet jetzt das Filterfeld; vorher landete man im Chat.

  • Der Hinweis im Chat zu einer Kachel ist kleiner geworden. Wer aus einer Kachel in den Chat wechselt, sieht ihre Herkunft als schmale Zeile in der Mitte statt als Kasten über die volle Breite. Das Datum des Datenstands steht nicht mehr darin: den nennt SOFI in der Antwort selbst. Und zwar den aktuellen.

  • Ansichten bedienen sich am Namen. Ein Doppelklick auf den Reiter benennt die Ansicht um, ein Rechtsklick zeigt Umbenennen, Standardansicht und Löschen. Die Standardansicht trägt einen kleinen Stern; beim Überfahren nennt der Reiter sie und den Stand der Daten. Eine neue Ansicht legen Sie über das Plus rechts an.

  • Das Cockpit nutzt große Bildschirme. Ab 1920 Pixeln stehen drei, ab 2560 Pixeln vier Kacheln nebeneinander, statt dass zwei Kacheln über die ganze Breite gezogen werden. Auf dem Telefon steht jede Kachel auf voller Breite, die Reiter der Ansichten laufen waagerecht durch. Beim Überfahren einer Kachel verschwand ihr oberer Rand. Nach einem Klick blieb ein Rahmen stehen. Beides ist behoben.

  • Die Widgets-Bibliothek zeigt nur, was noch fehlt. Ein Schalter blendet Kacheln aus, die in der geöffneten Ansicht schon stehen; wer eine bewusst ein zweites Mal möchte, schaltet ihn um. Ist eine Ansicht voll (24 Kacheln), sagt die Bibliothek das, statt dass die Ansicht hinterher nicht mehr speichert und alle Kacheln als "nicht berechenbar" dastehen.

  • Kacheln sagen mehr ohne Überfahren. "Umsatz je Auftragsart" schreibt den Anteil in jede Fläche. "Auslastung der Kanzlei" zeigt neben der Jahreszahl den Verlauf je Monat mit der Hundert als Marke. Bei "Umsatz gegen Zielstundensatz" lag die Legende auf den Namen; sie steht jetzt oben rechts. Beim Digitalisierungsgrad stand die Definition dreifach in der Kachel; jetzt zeigt sie die Zahl, die Erklärung steht am Info-Punkt.

  • Umsatz je Mandantengruppe, Niederlassung, Sachgebiet und Partner ordnet zu. Die Mandantengruppe und die Kategorie kommen jetzt aus den DATEV-Stammdaten (vorher stand alles unter "Ohne Zuordnung"). Trägt ein Auftrag keine Niederlassung, kein Sachgebiet oder keinen Partner, gilt die Zuordnung seines Mandanten. Der Filter "Mitarbeiter" trifft jetzt auch Aufträge, an denen die Person nur über ihre Kennung steht. Gruppe und Kategorie erscheinen mit der nächsten Aktualisierung Ihrer DATEV-Daten.

  • Eine umbenannte Kachel bleibt in der Ansicht. Die Verwaltungskostenquote hieß seit einer Umbenennung in gespeicherten Ansichten "Kachel" und ließ sich nicht berechnen; sie rechnet wieder unter ihrem neuen Namen. Die Herkunft am Info-Punkt jeder Kachel ist jetzt in Kundensprache beschrieben.

  • Umsatz und Kosten gelten je Auftragsjahr. Die Kacheln des Auftragswesens ("Umsatz, Kosten, Deckungsbeitrag", "Umsatz je Geschäftsfeld", "Mandate nach Deckungsbeitrag", die Auftragstabellen und der offene Bestand) rechnen mit dem Jahr, in dem ein Auftrag abgerechnet wird. Bisher galt das Jahr, in dem er angelegt wurde: eine laufende Buchführung aus 2016 fiel damit aus jeder Jahresauswahl heraus. Ohne Jahresauswahl stand die Summe aller Jahre seit 2017 als "im Zeitraum" da, ohne dass es jemand sehen konnte. Jetzt nennt der Kachelfuß das Auftragsjahr oder die Spanne, die eine Summe umfasst. Beim offenen Bestand gilt eine Buchung auf den Januar dieses Jahres nicht mehr als abgerechnet, nur weil ein früherer Januar eine Rechnung trägt. Die Umstellung greift mit dem nächsten Abzug Ihrer DATEV-Daten; bis dahin sagt die Kachel, dass die Jahresauswahl noch nicht wirkt.

  • Kacheln lassen sich nur so breit ziehen, wie ihr Inhalt trägt. Eine Kachel mit einer einzigen Zahl ließ sich bisher über die ganze Breite ziehen und stand dann leer da. Jetzt hat jede Kachel eine Grenze, die zu ihrer Darstellung passt: eine Kennzahl bleibt schmal, eine Tabelle darf breit werden. Und die Kacheln richten sich beim Umbruch nach ihrer eigenen Breite statt nach dem Fenster, sodass Klassennamen wie "bis 20" nicht mehr abgeschnitten werden, wenn zwei Kacheln nebeneinander stehen.

  • Das Kanzlei-Cockpit steht in der Seitenleiste. Bisher war es nur vom leeren Chat aus erreichbar, jetzt von jeder Seite. Der Knopf über einer Unterhaltung heißt jetzt Exportieren, weil er genau das tut.

  • Einladungen melden Fehler direkt am Feld. Ein fehlender Name oder eine ungültige Adresse steht unter dem Feld, in dem sie fehlt. Der Dialog springt dorthin.

  • Feinschliff an der Oberfläche. Menüs, Dialoge und Seitenpanels blenden weich ein und aus. Knöpfe reagieren spürbar auf den Klick. Reiter und Umschalter sehen überall gleich aus. Die Darstellung lässt sich in den persönlichen Einstellungen auch auf System stellen. Das Löschen einer Cockpit-Ansicht fragt in einem Dialog nach.

  • Listen exportieren und einrichten. Attestierungen, Rechnungen und das Sync-Protokoll lassen sich als CSV oder Excel speichern, mit genau den Zeilen, die Suche und Sortierung gerade zeigen. Bei Attestierungen wählen Sie außerdem die Spalten und die Zeilendichte; beides merkt sich der Browser.

  • Zitate zeigen ihre Quelle. Ein Beleg im Antworttext trägt jetzt das Symbol und den Kurznamen der Quelle: den Dokumentnamen, die Website, das Normkürzel oder das Aktenzeichen. Ein Klick öffnet die Quelle mit dem zitierten Ausschnitt, springt in die Quellenliste oder blättert durch alle Belege der Antwort.

  • Die elektronische Unterschrift steht zurzeit nicht zur Verfügung. Die Zeile unter Integrationen, der Schalter in der Werkzeugauswahl des Chats und die Unterschriften-Vorlagen in der Organisation sind deshalb ausgeblendet. Bereits hinterlegte Zugänge und gepflegte Vorlagen bleiben unangetastet und kommen mit der Funktion zurück. Wer Fragen zu einem Unterschriftsvorgang hat, meldet sich wie gewohnt beim Support.

  • Die Chat-Historie ist eine durchgehende Liste. Die Zwischenüberschriften Heute, Gestern und Vor drei Tagen sind weg. Ihre Chats stehen der Reihe nach, der zuletzt benutzte oben, angeheftete Chats weiterhin voran. Auch die Befehlspalette (Strg+K, Cmd+K) nennt zu einer Unterhaltung keine Zeitangabe mehr.

  • TaxGraph läuft jetzt über den eigenen Zugang der Kanzlei. Wer einen Vertrag mit TaxGraph hat, hinterlegt den Schlüssel unter Integrationen. Dabei lässt sich wählen, ob alle in der Kanzlei damit arbeiten dürfen oder nur die Person, die ihn hinterlegt hat. Diese Wahl gilt auch im Chat und in Abläufen, nicht nur in der Anzeige.

  • Die Registerauskunft und der SOFI Base Graph sind in der Dokumentation erklärt. Zwei neue Seiten unter Anbindungen sagen, was in den beiden Quellen steht, wofür sie gut sind und was sie nicht leisten. Sie sind aktuell, aber nicht tagesaktuell. Sie ersetzen weder eine Fachdatenbank noch eine eigene Recherche. Sie sind dazu da, Antworten zu verbessern und zu belegen.

  • Die Wochenvorlagen bringen ihren Takt mit. "Fristen der kommenden Woche" und "Geburtstage der Mandanten" kommen nach dem Übernehmen mit dem vorgeschlagenen Rhythmus an: montags um acht. Bisher stand dort "Kein Zeitplan". Wer den Ablauf aktivierte, wartete auf einen Lauf, der nicht kam. Eingeschaltet wird der Takt weiterhin von Ihnen.

  • Ein Probelauf für Workflows. Neben dem Testlauf, der echt sendet, gibt es jetzt den Probelauf: er liest echte Mandantendaten, sendet und schreibt aber nichts. Jeder Schritt, der eine E-Mail verschickt oder Daten verändert hätte, steht unter Läufe mit Empfänger und dem Vermerk, dass er nicht ausgeführt wurde. Hält ein Probelauf zur Freigabe an, sagt die Freigabekarte das dazu. Der Probelauf steht auch am Entwurf zur Verfügung, also bevor der Workflow fertig ist.

  • Ein Workflow aus dem Chat heraus. Wer im Chat "bau mir einen Workflow, der mir montags die Fristen der Woche schickt" sagt, bekommt einen Entwurf unter Workflows: mit Bausteinen, geprüft, mit dem vorgeschlagenen Rhythmus, noch nicht eingeschaltet. Der Link in der Antwort öffnet ihn zum Ansehen und Weiterbauen. Bisher landete so ein Entwurf bei den Abläufen der Agenten, nicht unter Workflows.

  • Der vorgeschlagene Rhythmus bleibt beim Anlegen erhalten. Wer einen Workflow beschreibt und "jeden Montag" sagt, sah den Rhythmus bisher nur im Entwurf; der angelegte Workflow kam ohne Zeitplan an. Jetzt steht er drin, ausgeschaltet, bis Sie ihn einschalten.

  • Kacheln der Kanzleileitung auch im Chat. Kacheln, die im Cockpit nur Administratorinnen und Administratoren sehen, etwa Soll- und Iststunden je Person, lassen sich von ihnen jetzt auch im Chat abfragen. Für alle anderen bleibt es beim Cockpit-Recht.

  • Die Freigabekarte eines Ablaufs sagt, was Sie freigeben. Hält ein Ablauf zur Freigabe an, steht jetzt dabei, was er liest, für welche Mandanten, wohin etwas hinausgeht und was geschrieben wird. Darunter steht, was sich aus dem Ablauf nicht ablesen lässt, etwa ein Baustein, der erst zur Laufzeit entscheidet. Bisher zeigte die Karte Betreff und Frist.

  • Die Kanzlei entscheidet, ob Suchanfragen anonymisiert hinausgehen. Unter Organisation, Vertraulichkeit steht jetzt der Schalter dafür. Eingeschaltet schreibt SOFI jede Web-Suche vor dem Absenden um und entfernt Mandantendaten; ausgeschaltet geht die Anfrage im Wortlaut an die Suchmaschine. Der Schalter gilt kanzleiweit: im Chat, in der Tiefenrecherche und in Workflows. Jede Änderung steht im Protokoll.

  • Die iPhone-App zeigt ihre Menüs auf Deutsch. Wer in der App Text markiert, sieht jetzt Kopieren, Alles auswählen und Einfügen statt der englischen Begriffe. Das gilt für alle Menüs und Knöpfe, die das iPhone selbst beisteuert, auch das Teilen-Blatt. In welcher Sprache das Telefon eingestellt ist, spielt dabei keine Rolle.

  • Was am iPhone gelesen wurde, gilt auch im Web als gelesen. Wer eine Antwort in der iPhone-App mitgelesen hat, findet die Unterhaltung im Web nicht mehr mit dem goldenen Punkt als ungelesen markiert. Dasselbe gilt für eine Unterhaltung, die in der App geöffnet wird. Der Punkt bleibt nur, wenn die Antwort fertig wurde, während die App im Hintergrund oder ein anderer Bereich geöffnet war. Auch im Web selbst bleibt eine mitgelesene Antwort jetzt zuverlässig als gelesen vermerkt, nach einem Neuladen der Seite ebenso wie in einer zweiten Registerkarte.

  • Support-Anfragen werden früher gelöscht. Eine Anfrage an den Support, ob Formular oder gemeldeter Chat, wird fünf Tage nach ihrer Erledigung vollständig gelöscht, samt allen Antworten. Spätestens geschieht das wie bisher 30 Tage nach dem Absenden; es gilt der frühere Zeitpunkt. Wird eine erledigte Anfrage wieder geöffnet, läuft die Frist neu.

  • Logos im Trust Center. Die Liste der Subunternehmen zeigt jetzt das Logo des jeweiligen Anbieters statt eines neutralen Platzhalters.

  • Die Hilfe im Portal kennt jetzt diese Dokumentation. Wer unter Hilfe eine Frage stellt, bekommt Antworten aus allen Seiten dieser Dokumentation, mit Link zur jeweiligen Seite. Bisher kannte die Hilfe nur wenige einzelne Artikel. Seiten, die nur für Kanzleien gelten, sieht ein Unternehmen dort nicht.

  • Die Speicherseite eines Unternehmens spricht nicht mehr von DATEV. Unter Organisation, Speicherplatz stehen für Unternehmen jetzt Wissensdatenbank und Artefakte statt leerer DATEV-Kacheln; ohne angebundene Datenquelle erklärt die Seite, warum es noch keinen Verlauf gibt.

August 2026

Neuerungen

  • Ordner in der Seitenleiste. Gespräche lassen sich in Projekte einsortieren, per Ziehen und Ablegen. Die Abschnitte lassen sich einklappen.
  • Einrichtungsassistent. Neue Organisationen werden Schritt für Schritt eingerichtet. Vor der Aktivierung prüft SOFI, ob Pflichtangaben noch offen sind.
  • Rechte in DATEV feiner steuerbar. Neben der Frage, welche Auftraggeber jemand sehen darf, lässt sich jetzt auch steuern, welche Funktionen er darin nutzen kann.

Fehlerbehebungen und Optimierungen

  • Cockpit überarbeitet. Die Kennzahlen stehen jetzt in einem ruhigeren Kachelaufbau. Anteile werden abgestuft dargestellt statt als Ampel. Jede Kachel bekommt die Höhe, die ihr Inhalt braucht.

Juli 2026

Neuerungen

  • SOFI AI für Outlook. Das Add-in bringt SOFI in den Posteingang: eine geöffnete E-Mail verstehen, Antworten und Betreffzeilen entwerfen, Text in den Kanzlei-Stil bringen, mit Chat, Werkzeugen und Wissensquellen wie im Portal. Die Kanzlei richtet es zentral ein; die Anleitung dazu steht unter Outlook-Add-in.
  • Dokumente aus der DATEV-Ablage im Chat. Treffer erscheinen als Karte in der Nachricht. Das Original lässt sich direkt herunterladen, auch aus einer Tabellenzeile heraus.
  • Stapelablage. Bis zu acht Dokumente je Nachricht gehen in einem Zug in die Ablage, ZIP-Archive eingeschlossen.
  • Rechtsprechung und Normen. Ein eigenes Werkzeug für Urteile und Gesetzestexte, mit Kennzeichnung der Jurisdiktion.
  • Gespräche archivieren. Einzeln oder alle auf einmal, mit eigener Archivansicht.
  • Sichtbarer Arbeitsstand. Statt anonymer Punkte zeigt der Chat jetzt, welche Quelle gerade befragt wird und wie lange es schon läuft.
  • Verschwiegenheitsvereinbarung im Trust Center. Nach § 203 StGB und § 62a StBerG, gemeinsam mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag und den Unterauftragnehmern abrufbar.
  • Eigenes Erscheinungsbild. Logo und Brieffarben der Organisation lassen sich hinterlegen. Die Farben können von der eigenen Website übernommen werden.
  • SOFI für iOS. Es gibt jetzt eine App für iPhone und iPad. Sie läuft als Testfassung über Apple TestFlight, den Einladungslink findest du unter Integrationen.
  • Sicherheitscode für kritische Aktionen. Besonders folgenreiche Schritte in der Verwaltung verlangen eine zusätzliche Bestätigung.

Juni 2026

Neuerungen

  • Dateien direkt im Chat. Word-, PowerPoint-, Excel- und CSV-Dateien lassen sich an eine Nachricht anhängen und auswerten.
  • Wissensquellen je Bereich. Dokumente und Notizen lassen sich getrennt pflegen, mit eigenen Reitern für beides.
  • Zentrale Anmeldung. Wer sich über den Unternehmenszugang anmeldet, muss die Verzeichniskennung nicht mehr heraussuchen. SOFI erkennt sie an der E-Mail-Domäne.
  • Verbrauch je Person. Jedes Mitglied sieht seinen eigenen Verbrauch, nicht nur die Administration.
  • Eigener Name und Profilbild. Den Anzeigenamen kannst du selbst ändern. Das Profilbild wird aus dem Unternehmensverzeichnis übernommen.
  • Rückmeldung aus dem Chat. Ein Gespräch lässt sich direkt melden, wenn etwas nicht stimmt.