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Briefe behalten beim Nachbessern das Briefpapier. Bitten Sie nach einem Brief um besseren
Text, eine Absenderzeile oder einen anderen Unterzeichner, entsteht der neue Brief wieder auf
Ihrem hinterlegten Bogen. Das Datum steht ausgeschrieben da, etwa „29. September 2026“.
In der Word-Datei hat die Absenderzeile jetzt genug Abstand zur Anschrift.
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Das Kontoblatt fragt nach dem Jahr. Fragen Sie nach dem Kontoblatt eines Kontos ohne
Jahr, fragt SOFI zuerst nach dem Wirtschaftsjahr oder Zeitraum. Ohne Angabe zeigt SOFI nur
das jüngste Wirtschaftsjahr und nennt es. Buchungen, die vom Kreditor aus erfasst sind,
stehen im Kontoblatt jetzt auf der richtigen Seite.
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Der Beleg zur Buchung wird öfter gefunden. SOFI findet den digitalen Beleg auch über
Konto und Datum eines Sachkontos und zu Rechnungen aus einem früheren Wirtschaftsjahr.
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Zahlen je Person sehen nur Administratoren. Nach Mitarbeiter oder Partner grenzen nur
noch Kanzlei-Administratoren eine Kachel ein oder schlüsseln sie danach auf, im Cockpit wie
im Chat. Alle anderen fragen im Chat nach ihren eigenen Zahlen. Auch „Umsatz je Partner“ und
„Umsatz gegen Zielstundensatz“ zählen jetzt zu den Kacheln der Leitung, deren Abrufe und
Exporte im Protokoll der Organisation stehen.
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Verantwortliche in den Auftragslisten nach den DATEV-Rechten. In „Aufträge im Detail“,
„Offene Aufträge“ und „Aufträge ohne Buchung“ sehen Mitarbeitende die Verantwortlichen anderer
Personen nur, wenn ihnen die DATEV-Rechteverwaltung die Auswertungen im Auskunftssystem
freigibt. Den eigenen Namen sehen sie immer, Administratoren alle.
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Namen an den Leistungen eines Mandanten sehen nur Administratoren. Fragen Sie im Chat
nach den Leistungen eines Mandanten, steht jede Buchung mit Datum, Tätigkeit und Dauer da,
Ihre eigenen mit Betrag und als Ihre markiert. Wer gebucht hat und zu welchem Satz, sehen
nur Kanzlei-Administratoren, wie schon im Cockpit und bei den Zeiten je Mitarbeiter.
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Tabellen in der iPhone-App wie im Portal. Breite Tabellen stehen mit festen Spalten da,
lange zeigen einen Ausschnitt und öffnen sich im Vollbild. Links in einer Zelle, etwa
„Original herunterladen“, lassen sich antippen. Die Fußnote einer Tabelle steht darunter.
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Ablage aus Outlook erkennt den Mandanten auch in der An-Zeile. Schreibt etwa eine Bank an
Ihren Mandanten und Sie stehen in Kopie, schlägt SOFI jetzt diesen Mandanten vor. Passt eine
Adresse zu mehreren Mandanten, wählen Sie selbst. Unter „Bereits abgelegt“ steht der Mandant
mit Namen.
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Quellennummern nur, wo die Quelle die Aussage trägt. Haufe und NWB liefern ihre Antwort
mit einer Liste von Dokumenten, sagen aber nicht, welcher Satz aus welchem Dokument stammt.
SOFI setzt deshalb an Aussagen aus diesen Auskünften keine Quellennummer mehr und nennt Haufe
oder NWB als Grundlage.
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„Noch nicht ausgeführt“ verschwindet im Browser sofort. Der Hinweis gilt nur, solange
SOFI auf Ihre Antwort oder Freigabe wartet. Bisher stand er bis zum Neuladen über der fertigen
Antwort.
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Freigabekarten sagen in einem Satz, was geschehen ist. Nach einer Freigabe steht auf
der Karte kurz, ob die Aktion ausgeführt wurde und woran es gegebenenfalls lag. Ist offen,
ob DATEV eine Buchung übernommen hat, sagt die Karte das und bittet, vor einem neuen Versuch
in DATEV nachzusehen. Die Einzelheiten stehen in der Antwort darunter.
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Ablage ohne Rückmeldung von DATEV. Kommt nach einer Ablage keine Rückmeldung von DATEV
an, sagt SOFI, dass offen ist, ob das Dokument im DMS liegt. Eine erneute Ablage derselben
Aktennotiz hält SOFI zurück, bis Sie im DMS nachgesehen haben.
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„Ausgang offen“ auch in Outlook und bei „Speichern nach“. Kam die Rückmeldung von
DATEV nicht an, zeigen das Outlook-Add-in und „Speichern nach“ im Chat jetzt „Ausgang offen“
statt „Fehlgeschlagen“. Erneut abgelegt wird erst, wenn Sie bestätigen, dass Sie in DATEV
nachgesehen haben.
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Dasselbe Dokument bei einem weiteren Mandanten ablegen. Legen Sie ein Dokument im Chat
oder über „Speichern nach“ bei einem weiteren Mandanten ab, kommt es jetzt auch dort an.
Bisher meldete SOFI diese Ablage als erledigt, im DMS lag das Dokument aber nur beim ersten
Mandanten. Auch ein neu erzeugtes Schreiben mit demselben Dateinamen wie ein früher
abgelegtes kommt jetzt an.
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Der Chat spricht Sie durchgehend mit Sie an. Hinweise, Rückfragen und Fehlermeldungen im
Chat erscheinen einheitlich und auf Deutsch.
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Die BWA stimmt bei Anlagenkäufen und Zuschüssen wieder mit DATEV überein. Buchungen auf
Anlagekonten zählten als Kosten, in der BWA wie in den Cockpit-Kacheln. Haben Sie zuletzt Werte
aus einer BWA von SOFI übernommen, gleichen Sie sie bitte mit DATEV ab.
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Zahlen in Tabellen stehen einheitlich da. Beträge haben durchgehend zwei
Nachkommastellen, im Chat wie in E-Mails und PDFs. Ein Datum bricht nicht mehr mitten in der
Zelle um.
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Bestätigungen und Bescheinigungen auf Ihrem Briefpapier. Eine Steuerberaterbestätigung
entsteht jetzt auf dem hinterlegten Kanzleibriefpapier. Eine gewünschte Anlage kommt als
eigene Datei dazu.
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„Bescheid ausstehend“ nur noch, wenn wirklich keiner da ist. SOFI sieht dafür auch im
Fristenkontrollbuch und in der Dokumentenablage nach. Liegt der Bescheid dort, nennt SOFI Datum
und Dokument.
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Abgehakte Einspruchsprüfungen gelten als erledigt. Bisher meldete SOFI solche Fristen als
laufenden Rechtsbehelf und überfällig.
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Fristenübersichten wieder mit Vorschau und Download. Liegt zu einer Frist ein Dokument vor,
steht es in der Liste. Die Zahl der überfälligen Fristen stimmt mit der Liste überein.
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Lange Aufgaben brechen nicht mehr ab. Erstellt SOFI eine größere Datei, bleibt die
Verbindung bestehen. Reißt sie doch ab, lädt der Chat die Antwort nach, sobald sie fertig ist.
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Arbeitszeiten für einen bestimmten Tag. Fragen Sie nach einem Datum oder einem Zeitraum,
rechnet SOFI genau diesen. Bisher fielen solche Fragen auf die Summe aller Tage zurück.
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Die Selbstauskunft übernimmt die Angaben aus dem Handelsregister. Rechtsform,
Gründungsdatum und Unternehmensgegenstand stehen vorausgefüllt im Formular.
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Die Wiedervorlage zeigt der Kanzleileitung, wer verantwortlich ist. Der Link in der
täglichen Erinnerungsmail führt jetzt direkt dorthin.
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Dokumente aus der DATEV-Ablage auch mit den schnelleren Modellen lesen. Bisher hieß es
dort zuweilen, das Auslesen sei nicht freigeschaltet.
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Mandantennamen bleiben in der Mandantenwahl stehen. Zeitweise standen dort nur
Mandantennummern ohne Namen.
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Eingescannte Seiten in gemischten PDFs werden gefunden. Lag in einer Mappe oder in einem
Chat-Anhang eine Scanseite zwischen Seiten mit Text, blieb sie unsichtbar. Solche Seiten
werden jetzt erkannt und stehen an ihrer Stelle, Ihr vorhandener Bestand wird dafür erneut
gelesen. Bleibt eine Seite unlesbar, sagt SOFI es.
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Zeiten stehen als Stunden und Minuten. Bisher schrieb SOFI Dezimalstunden. „1.33 h"
liest sich wie 1:33, gemeint waren 1:20. Im Chat, in Listen und in E-Mails steht jetzt
dieselbe Schreibweise wie in DATEV.
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Die BWA nennt den Mandanten und hält sich an den Zeitraum. Der Kopf zeigt Nummer und
Name. Eine Frage nach drei Monaten liefert drei Spalten statt des ganzen
Wirtschaftsjahres. Die Jahresspalte ist als solche gekennzeichnet.
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Tabellen tragen einen Titel. Die Spalten bleiben kurz genug, um auch auf dem Telefon
lesbar zu sein. Kategorien stehen mit ihrer Farbe neben dem Namen.
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Die Vorfrist sagt, woher sie kommt. SOFI zeigte eine errechnete Angabe, als wäre es die
Vorfrist aus Ihrem Fristenkontrollbuch. Sie heißt jetzt ausdrücklich abgeleitete Vorfrist,
und für verlässliche Listen schlägt SOFI den Filter auf das Fristende vor.
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Beträge aus einem Bescheid werden übernommen, nicht gedeutet. In einem Entwurf stand
zuweilen eine Nachzahlung, die es nicht gab. SOFI liest die Abrechnung eines Bescheids jetzt
nach der Regel des Bescheids und nennt nur Beträge und Termine, die dort stehen. Das gilt
auch, wenn der Bescheid als Anhang im Chat liegt.
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Eine abgewiesene Zeitbuchung sagt es auf der Karte. Bisher musste man im Text danach
suchen, ob DATEV die Buchung angenommen hat.
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Scrollen mit der Tastatur, gleich nach dem Seitenwechsel. Bild ab, Leertaste und
Pfeiltasten wirken sofort. Jede Seite beginnt oben.
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Der Attestierungs-Nachweis: das Urteil steht mittig. Auf der ersten Seite der PDF stand es
bisher links.
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Die Seitenleiste vergisst nicht mehr, was Sie zugeklappt haben. Schmale Leiste und
zugeklappte Projekte bleiben, wie Sie sie eingestellt haben.
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Kachel „Offene Posten der Mandanten“: Saldo und Überfällig passen zusammen. Beide Spalten
zeigen jetzt die Forderungen des Mandanten. Bisher stand bei manchem Mandat mehr überfällig
als offen.
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Zeit erfassen findet den Mandanten über den Namen. Fehlt die Art der Leistung, fragt SOFI
nach, statt eine Bemerkung zu erfinden.
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Die Mandantenaufnahme holt bei Gesellschaften die Registerdaten von selbst. Firmierung,
Sitz und gesetzliche Vertreter kommen aus dem Handelsregister. Der Mandant prüft sie nur noch.
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Registerdaten auch im Chat ohne Agenten. Legen Sie im Chat ein neues Mandat für eine
Gesellschaft an, holt SOFI die Registerdaten gleich mit. Bei einem eindeutigen Treffer entfällt
die Rückfrage.
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Ein verfallener Agentenvorschlag kommt wieder. Stellen Sie die Frage neu, schlägt SOFI den
passenden Agenten erneut vor.
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Die Registerauskunft erklärt eine fehlende Gesellschafterliste. Bei AG, eG, Verein oder
Stiftung sagt SOFI jetzt, dass das Register keine solche Liste führt.
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Die Kachel „Soll- und Iststunden“ erklärt ihren Rückstand. Ein Hinweis nennt, wie Urlaub,
Krankheit und Teilzeit eingerechnet sind.
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Tabellen erscheinen verlässlich als Tabelle. Auch ungewöhnlich geschriebene Tabellen stehen
im Portal und in der iPhone-App jetzt als Tabelle statt als Rohtext.
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Fachauskünfte nennen jede Frist, die die Quelle nennt. Präzisieren Sie eine Frage, sieht
SOFI in der Fachquelle erneut nach.
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Tabellen in einer Schriftgröße. Die erste Spalte steht nicht mehr größer da als der Rest.
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Verwaltungsaufträge zählen nicht als unfertige Leistungen. Urlaub, Krankheit, Fortbildung
und ähnliche interne Aufträge fallen aus den Kacheln zu unfertigen Leistungen heraus. Sie
hatten den Bestand teils stark aufgebläht.
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Web-Suche nur, wenn die Frage sie braucht. Mit eingeschalteter Web-Suche suchte SOFI
bisher bei jeder Frage vorab im Web und hängte unpassende Quellen an. Jetzt entscheidet SOFI
je Frage: Fristen kommen aus DATEV, das Wetter aus dem Web.
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Gescannte Dokumente in der Vorschau. Eingescannte Belege erscheinen vollständig statt mit
leeren Seiten.
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Der Umsatz im Cockpit folgt dem Rechnungsdatum. Alle Umsatzkacheln zählen, was im gewählten
Zeitraum in Rechnung gestellt wurde. Bisher fehlte etwa ein Abschluss für 2025, der 2026
abgerechnet wurde, im laufenden Jahr.
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Kosten und unfertige Leistungen stehen getrennt. Die Kosten zeigen nur noch, was die
abgerechneten Leistungen gekostet haben. Die unfertigen Leistungen stehen als eigene Zahl
daneben.
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Eine Umsatzkachel je Frage. Die drei Kacheln zum fakturierten Umsatz entfallen, weil die
Umsatzkacheln dasselbe zeigen. Gespeicherte Ansichten bekommen die passende Kachel an ihre
Stelle.
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Umsatz je Unternehmen. Wer mehrere Firmierungen führt, kann den Umsatz danach aufteilen.
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Umsatz und Kosten einer Leistung stehen bei derselben Person und Niederlassung. Die Kosten
folgen jetzt der Rechnung, so wie der Umsatz.
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Die Kachel „Offene Posten“ zeigt das Geld der Kanzlei. Sie zeigt jetzt die eigenen
Forderungen und Verbindlichkeiten der Kanzlei. Die Bestände der Mandanten stehen in „Offene
Posten der Mandanten“.
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Fertigstellungsgrad, Umsatz und Abrechnungsstand je Auftrag stimmen wieder. Die Zahlen
hingen teils am falschen Auftrag. Sie stimmen ab dem nächsten Datenstand.
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Finanzielle Risikosignale sind farbig markiert. Negatives Eigenkapital steht rot, eine
niedrige Eigenkapitalquote oder Liquidität orange.
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Kacheln mit Tabellen sind nur so hoch wie ihr Inhalt. Leere Flächen unter kurzen Tabellen
entfallen. Beim Verschieben einer Kachel laden die übrigen nicht mehr neu.
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Die Abschlussvorprüfung prüft mehr und antwortet knapper. Die Vorlage „Jahresabschluss:
Mindestanforderungen“ prüft jetzt deutlich mehr Punkte, etwa Kassenfehlbeträge, alte
Forderungen und die Umsatzsteuer. Jeder Befund steht in einer Zeile.
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Agenten haben keinen Zeitplan mehr. Nach Plan läuft jetzt ein Workflow, in dem ein Agent
als Baustein arbeiten kann.
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Die Mandantenaufnahme wartet mit der Ablage auch über ein Wochenende. SOFI versucht die
Ablage jetzt drei Tage lang, bis DATEV DMS den neuen Mandanten kennt.
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Was SOFI vor einer Rückfrage geschrieben hat, bleibt stehen. Ein Entwurf vor einer
Rückfrage ist auch nach dem Neuladen noch da.
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Rückfragen sind kürzer. Die Karte trägt nur noch die Frage selbst. Erklärungen stehen
davor im Chat.
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Die Excel-Datei zu den Finanzdaten stimmt. Die Arbeitsmappe zum Jahresabschluss trug jeden
Wert hundertfach zu klein. Jetzt stehen die richtigen Beträge darin.
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Keine Nachbildung des Briefpapiers mehr. Ein Dokument „auf Briefpapier“ entsteht immer als
Datei auf Ihrem hinterlegten Bogen.
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Junge Gesellschaften ohne veröffentlichten Abschluss. SOFI sagt jetzt, dass noch keine
Kennzahlen veröffentlicht sind, statt die Firma für unauffindbar zu erklären.
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Weniger Rauschen in den Quellen. Kurze Bestätigungen wie „ja bitte“ lösen keine Websuche
mehr aus.
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Die Ablage nach DATEV DMS kommt an. Die Ordner stehen sofort da. DATEV DMS nimmt Dokumente
aus Chat, Add-in und Vorschau wieder an. Ordner und Register erscheinen ohne Wartezeit.
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Nach einer Rückfrage macht SOFI dort weiter, wo sie stehen geblieben ist. Bisher begann sie
nach Ihrer Antwort mitunter von vorn. Jetzt erledigt sie nur den Schritt, der noch aussteht.
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Laufende Antworten überstehen Wartungsarbeiten. Eine Aktualisierung wartet, bis die
laufende Antwort fertig ist.
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Lange Antworten brechen am iPhone nicht mehr ab. Die App wartet jetzt, bis die Antwort da
ist.
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Wiederholte Fragen im selben Gespräch verbrauchen weniger Kontingent. Nachfragen werden
günstiger und die Antwort setzt früher ein. Das Monatsbudget reicht dadurch spürbar weiter.
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SOFI greift zuverlässiger zur richtigen Datenquelle. Fragen nach offenen Posten, Lohn,
Dokumenten oder Terminen landen deutlich häufiger sofort an der richtigen Stelle.
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In einer Unterhaltung läuft immer nur eine Antwort. Wer dieselbe Unterhaltung in zwei
Fenstern nutzt, kann die laufende Antwort jetzt immer stoppen.
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Fristen mit verschriebenem Datum fehlen nicht mehr. Auch eine Frist mit vertipptem Jahr
steht jetzt in der Arbeitsliste, damit Sie sie in DATEV richtigstellen können.
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Eine erledigte Freigabe sagt, was dabei herauskam. Statt „Aktion ausgeführt.“ steht dort
das Ergebnis, auch wenn etwas nicht durchging.
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SOFI erkennt ein verbundenes Postfach. Ist das Postfach nur für dieses Gespräch aus, sagt
SOFI das und nennt den Schalter im Werkzeuge-Menü.
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Keine leere Antwort mehr bei einer Rückfrage. Statt einer leeren Sprechblase steht dort
ein kurzer Satz.
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Das Kanzlei-Logo steht im Kanzlei-Cockpit. Ein hinterlegtes Logo erscheint mittig in der
Kopfzeile, für alle Mitglieder.
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Das Logo kommt als PNG, SVG oder WebP mit transparentem Hintergrund. Logos ohne
Transparenz, etwa JPG, nimmt SOFI nicht mehr an. Der Hinweis sagt, was fehlt.
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Ein neuer Chat steht sofort in der Seitenleiste. Bisher erschien er erst nach dem
Neuladen.
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Das Quellensymbol zeigt nur, wo es etwas zu öffnen gibt. Der Pfeil steht nur noch bei
Quellen mit einer Adresse.
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Ein Registereintrag lässt sich im Unternehmensregister öffnen. Ein Klick auf die Quelle
führt ins amtliche Unternehmensregister. Die Suche ist dort schon ausgefüllt.
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Die Steuerberechnung aus dem Einkommensteuerprogramm ist im Chat. Fragen Sie etwa „Wie
kommt das zu versteuernde Einkommen für 2024 zustande?“. Berechnung und Festsetzung nennt SOFI
getrennt.
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Der Abrechnungsstand eines Auftrags ist da. Ob ein Auftrag kalkuliert,
rechnungsvorgeschlagen, rechnungsfreigegeben oder abgerechnet ist, steht im Chat und im
Cockpit.
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Der Bearbeitungsstand eines Auftrags steht in Worten. Statt „unbekannt“ oder eines Kürzels
steht dort etwa „begonnen“ oder „fertiggestellt“.
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Registerdokumente kommen wieder an. Registerauszug und Gesellschafterliste hängen wieder
als Datei an der Antwort.
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Bittet eine Vorlage um Freigabe, fragt SOFI wirklich. An dieser Stelle steht jetzt eine
Ja/Nein-Frage. Nach Ja geht es direkt weiter.
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Ein abgelehnter Registerabruf nennt den Grund. Statt einer Fehlernummer steht dort die
Begründung des Registers.
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Ein Dokument ohne Vorschau sagt, was geht. Bei älteren Word-Dateien steht jetzt, dass sie
sich herunterladen und öffnen lassen.
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Die Fristenliste nennt, was sie zeigt. Laufende Einsprüche stehen mit in der Liste. SOFI
sagt dazu, wie viele es sind und wie man sie ausblendet.
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Fristen zeigen ihr Datum im gewohnten Format. Das Fristende steht jetzt als 18.09.2026.
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Fragen zur Bedienung landen nicht mehr beim Support. SOFI beantwortet die Frage selbst und
nennt einen Ort nur, wenn er belegt ist.
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Freigabekarten stehen dort, wo SOFI sie vorgelegt hat. Mehrere Freigaben erscheinen der
Reihe nach im Gespräch statt gesammelt am Ende.
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Eine abgelaufene Freigabe ist als solche zu erkennen. Die Karte sagt, dass sie abgelaufen
ist und nichts ausgeführt wurde.
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Die Freigabekarte einer Zeitbuchung nennt immer die Abrechenbarkeit. Bisher fehlte die
Zeile mitunter.
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Der Attestierungs-Nachweis sieht aus wie eine Urkunde. Die erste Seite nennt das Ergebnis
mit Nachweisnummer und Siegel. Das Dokument ist auf Englisch, damit es auch bei
internationalen Prüfungen vorgelegt werden kann.
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Die Selbstauskunft ist übersichtlicher gegliedert. Das Dokument folgt dem Aufbau des
Fragebogens. Jede Angabe trägt eine Beschriftung.
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Fristen wie im DATEV-Arbeitsplatz. Erinnerung und Chat zeigen dieselbe Auswahl wie die
Fristenkontrolle in DATEV. Erledigte Fristen früherer Jahre fallen heraus.
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Jede Frist ist wiedererkennbar benannt. Statt einer Jahreszahl stehen Dokumentart,
Fristnummer und Bearbeitungsstand in der Zeile und in den Quellen. So finden Sie jede Zeile im
DATEV-Arbeitsplatz wieder.
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Die Fristenkachel zeigt wieder, wann eine Frist abläuft. Überfällige Termine sind wieder
rot.
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Mehrfach erfasste Fristen stehen nur noch einmal da. Die Zeile nennt, wie viele Einträge
darin stecken.
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Fristen ohne Empfänger gehen nicht mehr verloren. Die verantwortliche Person bekommt eine
Übersicht der Fristen, die niemanden erreicht haben.
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Zahlen ohne DATEV-interne Ersatznummern. Solche Auftraggeber blähen die kanzleiweiten
Kacheln nicht mehr auf.
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Der Entwurf sagt, was er nicht bauen konnte. Lässt sich ein Wunsch nicht abbilden, steht
das als Hinweis dabei.
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Urlaub zählt nicht mehr als Minusstunde. Abwesenheiten stehen getrennt vom Rückstand, mit
ihrem Grund.
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Halbfertige Leistungen nennen ihren Jahrgang. Dabei steht, aus welchen Veranlagungsjahren
die Beträge stammen.
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Wissen, Agenten und Workflows sehen gleich aus. Die drei Übersichten folgen demselben
Aufbau mit Reitern, Suche und sortierbarer Liste.
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Gelöschtes Wissen bleibt gelöscht. Bisher tauchte ein gelöschter Eintrag nach dem Neuladen
wieder auf.
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Der Punkt an gelesenen Chats verschwindet. Eine mitgelesene Antwort gilt jetzt als
gelesen.
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Die Fristenliste im Chat ist vollständig. Statt höchstens 50 Einträgen kommen alle, auch
mehrere hundert. Das gilt auch für Auswertungen zum Herunterladen.
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Die Fristen-Ampel im Cockpit rechnet stimmig. Alle drei Zahlen der Kachel kommen aus
derselben Liste.
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Schlagworte an jeder Frist. Kurze Marken sagen, worum es geht: Art des Schreibens,
Steuerart, Jahr und ob per Brief oder digital bekanntgegeben wurde.
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Arbeitszeiten und Fehlzeiten sehen nur noch Verantwortliche. Die Zeiten aller sind der
Kanzleileitung vorbehalten. Die eigenen Zeiten sieht jeder weiterhin im Chat.
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Die Adressen der Oberfläche sind einheitlich englisch. Alte Lesezeichen und Links führen
weiterhin ans Ziel.
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Ein Finanzamtsbrief sagt, worum es geht. Wo sich das Schreiben zuordnen lässt, steht sein
Betreff in der Fristenliste und in der Erinnerung, etwa „Ankündigung der Vollstreckung“.
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Geplante Abläufe lesen dieselben Daten wie der Chat. Offene Posten, Buchungen, Stammdaten
und Fristen stehen ihnen jetzt zur Verfügung. Geschrieben wird weiterhin nichts ohne Freigabe.
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Entwürfe haben wieder Absätze. Zwischenüberschriften kleben nicht mehr am folgenden
Absatz.
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Antworten fangen mit dem Ergebnis an. Findet die Suche im Wissen nichts, erwähnt SOFI das
nur noch, wenn Sie danach gefragt haben.
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Die Verbindung zu Pennylane kommt zustande. Die Anmeldung bei Pennylane bricht nicht mehr
ab. Erscheint die Meldung doch noch einmal, hilft es, die Website-Daten für Pennylane im
Browser zu löschen.
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SOFI fragt nach, bevor es einen Workflow entwirft. Lässt Ihre Beschreibung Wichtiges offen,
stellt SOFI kurze Rückfragen, statt zu raten.
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Ein Entwurf sagt, wenn er nur ein Gerüst ist. Das steht jetzt oben am Entwurf.
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Angehängte Bilder werden wieder gelesen. Screenshots und Fotos an einer Frage liest SOFI
wieder zuverlässig.
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Firmen lassen sich über ihre Registernummer finden. Eine Suche mit Registerart und Nummer
findet genau den Eintrag. Führen mehrere Gesellschaften dieselbe Nummer, sagt SOFI das.
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Vom offenen Posten zur Rechnung. Fragen Sie nach einer Rechnung, holt SOFI das Dokument aus
der Dokumentenablage zum Herunterladen. Das klappt jetzt auch, wenn die Nummer dort anders
geschrieben steht.
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Wartet etwas auf Ihre Freigabe, steht dabei, was. Die wartende Aktion wird beim Namen
genannt.
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Ein Mailentwurf, den Sie sehen wollen, steht auch im Text. Bisher stand er nur in der
Freigabekarte.
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Eine Liste nur mit Sollposten sagt, dass ihre Summe kein Kontostand ist. Fragen Sie gezielt
nach Kreditoren im Soll, trägt die Summe darunter jetzt einen passenden Hinweis.
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Die Recherche im Netz findet wieder etwas. Fragen ins Internet kamen zuletzt ohne Treffer
zurück. Das ist behoben.
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Die Recherche zu einem Unternehmen nennt es beim Namen. Firmennamen bleiben in der
Web-Suche jetzt stehen, persönliche Angaben werden weiterhin entfernt. Deshalb fragt SOFI die
Zustimmung zur Web-Suche einmal neu ab.
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Ein deaktiviertes Konto ist sofort gesperrt. Laufende Sitzungen enden mit dem Klick, auf
jedem Gerät. Dasselbe gilt für „Abmelden“.
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Antworten mit Zeitstempel und Dateikarten. Unter jeder Antwort steht, wann sie entstand.
Dateien erscheinen als Karte mit einem Knopf zum Herunterladen.
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Werkzeuge und Denktiefe auf einen Blick. Die Werkzeuge stehen als Schalter in zwei
Gruppen, der Knopf zeigt die aktiven als Symbole. Die Denktiefe sagt zu jeder Stufe, wofür sie
gedacht ist.
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Die Kernzahlen einer Kachel stehen wieder nebeneinander. Der Info-Punkt ist jetzt auch am
Tablet erreichbar.
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Jede Kachel filtert für sich. Jahr, Mandant und Geschäftsfeld stellen Sie im Menü der
Kachel ein. So stehen „Umsatz 2025“ und „Umsatz 2026“ nebeneinander.
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Eine Kachel zeigt auch mehrere Jahre. Zum Jahr wählen Sie den Umfang, etwa „ab 2024“ oder
eine Spanne.
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Der Hinweis im Chat zu einer Kachel ist kleiner. Er steht als schmale Zeile statt als
Kasten.
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Ansichten bedienen sich am Namen. Ein Doppelklick benennt eine Ansicht um, ein Rechtsklick
zeigt weitere Aktionen.
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Das Cockpit nutzt große Bildschirme. Auf breiten Bildschirmen stehen drei oder vier
Kacheln nebeneinander, auf dem Telefon jede auf voller Breite.
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Die Widgets-Bibliothek zeigt nur, was noch fehlt. Kacheln, die schon in der Ansicht
stehen, lassen sich ausblenden. Ist eine Ansicht voll, sagt die Bibliothek das.
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Kacheln sagen mehr ohne Überfahren. Anteile, Verläufe und Legenden stehen direkt in der
Kachel.
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Umsatz je Mandantengruppe, Niederlassung, Sachgebiet und Partner ordnet zu. Gruppe und
Kategorie kommen aus den DATEV-Stammdaten. Fehlt eine Angabe am Auftrag, gilt die des
Mandanten.
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Eine umbenannte Kachel bleibt in der Ansicht. Die Verwaltungskostenquote rechnet wieder.
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Umsatz und Kosten gelten je Auftragsjahr. Die Kacheln des Auftragswesens rechnen mit dem
Jahr der Abrechnung statt mit dem Jahr der Anlage. Der Fuß der Kachel nennt den Zeitraum.
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Kacheln lassen sich nur so breit ziehen, wie ihr Inhalt trägt. Eine Kennzahl bleibt
schmal, eine Tabelle darf breit werden.
-
Das Kanzlei-Cockpit steht in der Seitenleiste. Es ist jetzt von jeder Seite aus
erreichbar.
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Einladungen melden Fehler direkt am Feld. Ein fehlender Name oder eine ungültige Adresse
steht unter dem betroffenen Feld.
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Feinschliff an der Oberfläche. Menüs und Dialoge blenden weich ein. Die Darstellung lässt
sich auch auf System stellen.
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Listen exportieren und einrichten. Attestierungen, Rechnungen und das Sync-Protokoll lassen
sich als CSV oder Excel speichern.
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Zitate zeigen ihre Quelle. Ein Beleg im Text trägt Symbol und Kurznamen der Quelle. Ein
Klick zeigt den zitierten Ausschnitt.
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Die Chat-Historie ist eine durchgehende Liste. Die Zwischenüberschriften Heute und Gestern
sind weg. Der zuletzt benutzte Chat steht oben.
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TaxGraph über den eigenen Zugang der Kanzlei. Wer einen Vertrag mit TaxGraph hat,
hinterlegt den Schlüssel unter Integrationen. Dabei wählen Sie, ob die ganze Kanzlei ihn
nutzt oder nur Sie.
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Die Registerauskunft und der SOFI Base Graph sind in der Dokumentation erklärt. Zwei neue
Seiten sagen, was in den Quellen steht und was sie nicht leisten.
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Die Wochenvorlagen bringen ihren Takt mit. „Fristen der kommenden Woche“ und „Geburtstage
der Mandanten“ kommen mit dem Vorschlag „montags um acht“ an. Eingeschaltet wird der Takt
weiterhin von Ihnen.
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Ein Probelauf für Workflows. Neben dem Testlauf, der echt sendet, gibt es den Probelauf: er
liest echte Daten, sendet und schreibt aber nichts. Er steht schon am Entwurf zur Verfügung
und hält an keinem Schritt an, der eine Bestätigung verlangt.
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Ein Workflow aus dem Chat heraus. Sagen Sie im Chat etwa „Bau mir einen Workflow, der mir
montags die Fristen der Woche schickt“. Der Entwurf liegt dann unter Workflows, noch nicht
eingeschaltet.
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Der vorgeschlagene Rhythmus bleibt beim Anlegen erhalten. Ein Workflow mit „jeden Montag“
kommt mit Zeitplan an. Er bleibt ausgeschaltet, bis Sie ihn einschalten.
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Kacheln der Kanzleileitung auch im Chat. Was Administratoren im Cockpit sehen, etwa Soll-
und Iststunden je Person, fragen sie jetzt auch im Chat ab.
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Die Freigabekarte eines Ablaufs sagt, was Sie freigeben. Sie nennt, was gelesen wird, für
welche Mandanten und wohin etwas hinausgeht.
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Die Kanzlei entscheidet, ob Suchanfragen anonymisiert hinausgehen. Der Schalter steht unter
Organisation, Vertraulichkeit. Er gilt für Chat, Tiefenrecherche und Workflows.
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Die iPhone-App zeigt ihre Menüs auf Deutsch. Kopieren, Einfügen und das Teilen-Blatt
erscheinen auf Deutsch, egal in welcher Sprache das Telefon eingestellt ist.
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Was am iPhone gelesen wurde, gilt auch im Web als gelesen. Der goldene Punkt bleibt nur an
Antworten, die Sie noch nicht gesehen haben.
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Support-Anfragen werden früher gelöscht. Eine erledigte Anfrage wird nach fünf Tagen
vollständig gelöscht, spätestens 30 Tage nach dem Absenden.
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Logos im Trust Center. Die Liste der Subunternehmen zeigt die Logos der Anbieter.
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Alle zwei Wochen eine kurze Mail mit dem, was neu ist. Kanzleileitung und Ansprechperson
bekommen die wichtigsten Neuerungen. Abbestellen geht mit einem Klick.
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Eine neue Kachel sagt, dass ihre Zahlen noch kommen. Sie füllt sich von selbst, sobald die
Daten bereitstehen.
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Drei Kacheln des Cockpits aufgeräumt. „Nicht festgeschriebene Stapel“ zeigt nur noch offene
Stapel, mit Status im Klartext. „Geldwäschegesetz“ nennt die Zahl der Mandanten nur einmal. Die
Kachel „Datenstand“ entfällt, den Stand nennt die Kopfzeile.
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Die Mandantenstruktur als Rangliste statt als Kreis. Die Kachel zeigt die größten
Rechtsformen mit ihrer Anzahl. Ein Tipp schaltet auf Berater, Finanzamt oder Jahr der letzten
Bewegung um.
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Geburtstage in der Reihenfolge der nächsten Termine. Die Kachel zeigt, wer als Nächstes
Geburtstag hat, mit Wochentag und Alter. Neben den Mandanten stehen Ehepartner, Kinder,
Gesellschafter, gesetzliche Vertreter und Ansprechpartner.
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Dokumente eines Mandanten bleiben auffindbar. Die Dokumentsuche meldete für manche
Mandanten „keine Dokumente“, obwohl welche da waren. Das ist behoben.
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Das Kanzlei-Cockpit ist nach einer Aktualisierung sofort da. Die Ansichten stehen bereit,
ohne minutenlang zu laden. Fristen und Geburtstage sind jeden Morgen auf dem Stand des Tages.
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Vorlagen richten sich nach dem Produkt. Unternehmen sehen die Vorlagen für
Steuerkanzleien wie die Fristenerinnerung nicht mehr.
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SOFI for Enterprise spricht durchgehend von Ihrem Unternehmen. Wer SOFI als Unternehmen
nutzt, liest überall „Unternehmen“ und „Kunden“, auch in den Antworten. Funktionen nur für
Steuerkanzleien und leere DATEV-Bereiche erscheinen dort nicht mehr.
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Mehr Fristen mit ihrem Bescheid. Kommen an einem Tag mehrere Bescheide desselben Jahres,
etwa Einkommensteuer und Vorauszahlungen, ordnet SOFI jeder Frist ihren Bescheid mit Vorschau
und Download zu. Voraussetzung ist, dass der Titel in der Ablage die Steuerart nennt, etwa
„ESt“ oder „USt“.
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Erledigte Fristen bleiben aus der Fristenerinnerung heraus. Ist eine Frist in DATEV als
erledigt vermerkt, führt SOFI sie nicht mehr als offen, auch wenn ihr Bearbeitungsstand noch
„Ungeprüft“ lautet. Bisher erschien eine solche Frist dort als überfällig.
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Gefundene E-Mails öffnen zuverlässig. Eine gefundene E-Mail öffnet SOFI samt Anhängen,
statt sie mehrfach vergeblich zu laden. Findet die Suche einen Absender nicht, etwa
wegen eines Tippfehlers im Namen, versucht SOFI andere Schreibweisen und sagt Ihnen, unter
welcher sie fündig wurde.
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Aktennotizen mit einem Klick. SOFI legt die Karte für eine Aktennotiz direkt vor, ohne
Rückfragen zu Angaben, die auf der Karte stehen. Die Freigabe einer Aktennotiz scheiterte
zuletzt, obwohl die Berechtigung bestand. Das ist behoben.
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Verlässlichere Umsatzvergleiche und Ranglisten im Cockpit. „Auffällige Umsatzentwicklung“
stellt jedes Mandat demselben Zeitraum des Vorjahres gegenüber, auch bei abweichendem
Wirtschaftsjahr. Die eigene Buchhaltung der Kanzlei erscheint nicht mehr in den Ranglisten der
Mandanten, etwa bei den größten Mandaten oder den offenen Posten der Mandanten.
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Die Schritte einer Antwort stehen jetzt in einer Karte „Aktionen“. Was SOFI für eine
Antwort getan hat, etwa Haufe fragen oder TaxGraph durchsuchen, steht in einer ruhigen Karte
über der Antwort. Jeder Schritt trägt links das Zeichen seiner Quelle; ein Schritt ohne
eigene Quelle bekommt einen Haken, sobald er fertig ist. Hinweise zu einem Schritt stehen
eingerückt darunter. Ein Schritt, der gerade läuft, ist an seiner Bewegung erkennbar, und
neue Schritte fahren ein, während die Antwort entsteht. Solange SOFI noch schreibt, sagt die
Karte unten, was gerade geschieht. Nach dem Neuladen einer Unterhaltung sieht die Karte aus
wie am Ende der Antwort: zusammengeklappt, mit der Zahl der Schritte und den befragten
Quellen. Zwischen den Karten und dem Antworttext ist mehr Luft als vorher.
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„Kopieren“ übernimmt nur die Antwort. Im Web kommt nur der Antworttext in die
Zwischenablage, ohne Hinweise wie „Noch nicht ausgeführt“ und ohne Quellennummern. Ging der
Antwort eine Rückfrage voraus, kommt nur der Text danach mit.
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Freigabe und Antwort sagen dasselbe. Ändern Sie auf einer Freigabekarte etwas, etwa die
Tätigkeit einer Zeitbuchung, nennt SOFI in der Antwort die Werte, mit denen ausgeführt wurde.
Eine gebuchte Zeit steht mit Dauer, Datum und Tätigkeit auf der Karte und in der Antwort. Der
Hinweis, dass SOFI etwas zur Freigabe vorlegt, verschwindet, sobald Sie entschieden haben.
Lehnen Sie eine Aktion ab, sagt der Chat ausdrücklich, dass sie nicht ausgeführt wurde.
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SOFI sagt, warum keine Zeit gebucht werden darf. Statt zu raten, nennt SOFI den Grund und
wo er sich beheben lässt: das Recht „Zeiten auf Aufträge buchen“ unter Organisation, Team bei
„Rechte“ oder die Funktion „Zeiten nach DATEV buchen“ unter „Funktionen“.
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Mandanten finden sich auch mit umgestelltem Namen. Die Suche nach „Erika Mustermann“
findet den Mandanten auch, wenn DATEV ihn als „Mustermann, Erika“ führt, im Chat wie im
Mandantenfilter des Cockpits. Müller und Mueller führen zum selben Mandanten.
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Die Fristenerinnerung sagt, wie aktuell sie ist. Liegt der letzte Abgleich mit DATEV
mehrere Arbeitstage zurück, steht das in der Mail. Kürzlich erledigte Fristen können dann
noch darin stehen.
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Die Kachel „Datenstand“ zeigt aktuelle Bereiche nicht mehr rot. Bisher standen nach jeder
nächtlichen Aktualisierung Bereiche in Rot, obwohl ihre Daten auf dem neuesten Stand waren.
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Ist die KI kurz nicht erreichbar, sagt der Chat es. SOFI meldet das deutlich und bittet,
es in einigen Minuten erneut zu versuchen.