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Oktober 2026

Neuerungen

  • DATEV-Daten live. Auf Wunsch liest SOFI Ihre DATEV-Daten direkt vom Kanzleiserver, statt auf den nächtlichen DATEV-Abgleich zu warten. Antworten nennen dann, wann die Daten geladen wurden. Eingeschaltet wird es über den Support; mehr unter DATEV live.

  • SOFI teilt größere Recherchen auf. Braucht eine Frage mehrere voneinander unabhängige Recherchen, etwa zur Rechtsprechung und zu Verwaltungsanweisungen, gibt SOFI sie als Teilaufgaben ab. Diese laufen gleichzeitig und stehen im Denkprozess als eigene Zeilen mit Fortschrittsbalken. Teilaufgaben lesen nur und ändern nichts.

  • Jede Person stellt die Schrift ihrer E-Mail-Entwürfe selbst ein. Schriftart, Größe und Farbe für die Entwürfe, die SOFI im eigenen Postfach anlegt, stehen unter Mein Profil, Persönliche Einstellungen. Die drei Angaben gelten einzeln: Was leer bleibt, kommt weiter aus den Vorgaben der Organisation. Bisher stellte die Verwaltung eine Schrift für alle ein.

  • Projekte als eigener Bereich. Projekte stehen jetzt als eigener Punkt im Menü, mit einer Übersicht aller Projekte als Kacheln. Von dort führt ein Klick in das Projekt mit seinen Chats, Dateien und Mitgliedern.

  • Belege prüfen. Ein neuer Agent sieht einen Stapel Belege eines Mandanten durch, etwa wenn eine Betriebsprüfung Belege anfordert. Er liest sie aus dem DMS, aus angehängten Dateien oder einem ZIP und nennt je Beleg, ob es eine Rechnung ist, welche Pflichtangaben nicht erkennbar sind und ob er gebucht ist. Dazu kommt ein Excel-Bericht mit Anlagenverzeichnis; die Beurteilung bleibt bei Ihnen.

  • Kontoauszüge merken sich ihre Konten. Das Konto der Karte oder Bank, Zwischenkonto, Kontierungstiefe und die übrigen Antworten der Rückfrage merkt SOFI je Mandant und Konto, sofern die Datei das Konto erkennen lässt (nicht bei CSV-Dateien). Im Web-Portal und in der iPhone-App kommt die Rückfrage im nächsten Monat vorbelegt. Die Kanzleiverwaltung sieht und löscht gemerkte Vorgaben unter Organisation.

  • Körperschaftsteuer-Bescheide prüfen. Ein neuer Skill gleicht KSt-Bescheide samt Soli, Feststellungen und Gewerbesteuermessbescheid mit der Erklärung ab, stuft das Ergebnis in Grün, Gelb oder Rot ein und nennt je Bescheid die Einspruchsfrist. Auf Wunsch entsteht der Mail-Entwurf an den zuständigen Mitarbeiter mit einem Entwurf des Mandantenanschreibens. Der Skill ersetzt die Agenten-Vorlage „Steuerbescheid prüfen“ samt dem Knopf „Mit SOFI prüfen“ in der Bescheidmeldung, mehr unter Steuerbescheide.

  • Kostenübersicht. Die Abrechnung in der Organisationsverwaltung zeigt, was der laufende Monat bisher gekostet hat, nach Grundgebühr, Benutzern, KI-Nutzung und weiteren Posten. Sie setzen ein Ausgabenlimit für den Monat und lassen sich an beliebige Adressen warnen oder halten bei Erreichen des Limits die KI-Nutzung an. Mehr unter Abrechnung.

  • DATEV-Verbindung auf einen Blick. Unter Integrationen zeigt SOFI neben der gespeicherten DATEV-Verbindung, was der Konnektor auf dem Server tatsächlich verwendet, samt Anmeldeart und Dienstkonto. Nach dem Speichern prüft SOFI die Anmeldung bei DATEV sofort und nennt bei einer Ablehnung den Grund. Mehr unter DATEV.

  • Schritte im Editor hinzufügen. Ein rundes Plus oben rechts in der Leinwand öffnet ein Seitenmenü mit Suche. Dazu erscheint beim Überfahren jedes Ausgangs ein Plus, an dem sich ein Schritt gleich verbunden anhängen oder dazwischensetzen lässt. Die Schritte ordnen sich danach von selbst.

  • Workflow im Editor ein- und ausschalten. Der Schalter „Eingeschaltet“ steht jetzt in der Kopfzeile des Editors, sobald der Workflow bereitgestellt ist.

  • Rückfragen direkt über dem Eingabefeld. Braucht SOFI vor der Antwort eine Angabe, steht die Rückfrage jetzt kompakt über dem Eingabefeld. Sie wählen eine Option, nutzen „Etwas anderes“ oder schreiben die Antwort einfach ins Eingabefeld. Danach steht Ihre Antwort als Frage und Antwort im Verlauf.

  • Arbeitsschritte als schlanke Zeile. Während SOFI arbeitet, zeigt eine Zeile den aktuellen Schritt und die bisherige Dauer. Ist die Antwort fertig, nennt eine graue Zeile die genutzten Anbindungen. Ein Klick zeigt die Schritte.

  • Rückfragen im Outlook-Add-in. Stellt SOFI im Add-in eine Rückfrage, wählen Sie jetzt direkt eine Option oder schreiben unter „Etwas anderes“ eine eigene Antwort. Ein Hinweis erinnert daran, dort keine Passwörter, PINs oder TANs einzugeben.

  • Text Classifier im Workflow. Ein neuer Baustein ordnet einen Text einer von bis zu 20 Kategorien zu, die Sie mit Namen und Beschreibung festlegen. Jede Kategorie ist ein eigener Ausgang; passt keine sicher genug, geht der Workflow über „Sonst“ weiter.

  • Zugriff je Modell und Funktion. Unter Modelle und Funktionen legen Sie für jedes Modell und jede Funktion fest, ob alle Personen sie nutzen dürfen oder nur bestimmte Personen und Gruppen. Die Freigabe gilt auch im Hybrid-Modus und in Workflows; Ihre bisherigen Einstellungen sind übernommen. Mehr unter Zugriff verwalten.

  • Fassungen der Liste der Unterauftragsverarbeiter. Im Trust Center sehen Sie jetzt den Sitz der Unterauftragsverarbeiter. Jede Änderung der Liste erscheint als neue Fassung mit Datum. Die früheren Fassungen bleiben einsehbar.

  • Nachweise selbst gegen die Blockchain prüfen. Unter Attestierungen gleichen Sie jeden Nachweis auf Knopfdruck mit der veröffentlichten Prüfsumme ab, in der Liste und im einzelnen Nachweis. Das Ergebnis nennt jeden Schritt einzeln; steht die Veröffentlichung noch aus, sagt die Anzeige das. Am Fuß des Nachweises stehen die Angaben samt öffentlichem Schlüssel, mit denen sich die Signatur auch außerhalb von SOFI nachrechnen lässt.

  • Geteilte Workflows zeigen den ganzen Lauf. In einem kanzleiweit geteilten Workflow sehen Kollegen jetzt auch die berührten Mandantennummern, das Ergebnis, einen Fehlertext und eine wartende Freigabe. Das gilt auch für Mandanten, die ihnen in DATEV nicht freigegeben sind; wer das nicht möchte, teilt den Workflow nicht kanzleiweit und vergibt keine Rechte daran. Diese Einblicke stehen im Protokoll Ihrer Organisation, siehe Geteilte Workflows.

  • Lange Gespräche fassen sich selbst zusammen. Wird ein Gespräch zu lang für das Modell, fasst SOFI ältere Nachrichten und Zwischenergebnisse zusammen und arbeitet damit weiter, auch mitten in einem Arbeitsschritt. Die Zeile „Verlauf wird zusammengefasst“ zeigt das mit einem Fortschrittsbalken; das vollständige Gespräch bleibt gespeichert und lesbar. Mehr unter Lange Gespräche.

  • Erst planen, dann umsetzen. Beginnt eine Nachricht im Chat mit „/plan“, erarbeitet SOFI zuerst einen Plan und verändert dabei nichts: es liest nur, sendet nichts und legt keine Dateien an. Jede Antwort endet mit der Karte „Plan freigeben“, mit der Sie den Plan umsetzen lassen oder weiter planen. Das gilt im Web-Portal und im Outlook-Add-in, mehr unter Planmodus.

  • SOFI schlägt Erinnerungen vor. Erkennt SOFI im Gespräch eine dauerhafte Vorliebe, etwa zur Form Ihrer Antworten, schlägt es vor, sie sich zu merken. Die Vorschläge stehen unter Wissen, Erinnerungen: Sie bestätigen oder verwerfen sie, verworfene kommen nicht wieder. Mehr unter Erinnerungen.

  • Die E-Mail zur Aufgabe in der Wiedervorlage. Öffnen Sie eine Aufgabe, die aus einer E-Mail entstanden ist, steht die E-Mail jetzt mit ihrem Text darunter. Ein Klick öffnet sie in Outlook im Web oder legt eine Antwort als Entwurf in Ihrem Postfach an. Mehr unter Wiedervorlage.

  • Bescheid in der Bescheidprüfung ansehen. Auf der Detailseite einer Bescheidprüfung öffnet „Bescheid ansehen“ den geprüften Bescheid selbst in einer Vorschau, ohne Download.

  • Quellen als Fußnoten im Brief. Schreibt SOFI nach einer Recherche einen Brief auf Ihrem Briefpapier, stehen Gesetze, Urteile und BMF-Schreiben als Fußnoten im Word-Dokument; im PDF stehen sie gesammelt unter „Quellen“.

  • Prüfaufträge im Chat. Bitten Sie SOFI um ein Review oder eine Durchsicht, bestimmt SOFI zuerst, was zu prüfen ist: ein Anhang, ein Entwurf im Verlauf oder der gewählte Mandant. Dann holt SOFI die nötigen Daten selbst zusammen und antwortet mit Gesamturteil, Befunden nach Gewicht und nächsten Schritten.

  • Fehler in Workflows gehen an Ihr Sekretariat. Kann ein Workflow nicht ausgeführt werden oder scheitert der Versand der Fristenerinnerung ganz oder für einzelne Empfänger, erhält die Sekretariatsadresse Ihrer Kanzlei eine E-Mail mit Grund und Link zum Lauf, ohne hinterlegte Adresse die Kanzlei-Administration. Die Adresse steht unter Organisation, Rechtliche Angaben.

  • Fristen als eigene Übersicht. Unter „Tools“ steht jetzt eine Tabelle mit den offenen DATEV-Fristen, den Einspruchsfristen aus der Bescheidprüfung und dem Stand der Vorfristen. Jede Person sieht ihre eigenen Fristen, die Kanzleileitung alle Fristen ihres DATEV-Bereichs. Zu jeder Frist lässt sich direkt im Chat nachfragen.

  • TaxGraph recherchiert mit dem ganzen Sachverhalt. TaxGraph erhält Ihre Frage jetzt samt den Angaben zum Sachverhalt und recherchiert mit seinen eigenen Werkzeugen. In derselben Recherche kann SOFI nachfragen, statt von vorn zu beginnen. Das gilt im Chat, in der Tiefenrecherche, in Workflows und in der Bescheidprüfung; mehr unter Fachdatenbanken.

  • Steuerberechnung im Chat für jede Kanzlei. SOFI nennt im Chat die Steuerberechnung aus dem DATEV-Einkommensteuerprogramm jetzt auch dann, wenn Ihre Kanzlei dafür keine Berechnungslisten führt: zu versteuerndes Einkommen, festzusetzende Einkommen- und Kirchensteuer, Vorauszahlungen, anzurechnende Lohn- und Kapitalertragsteuer und weitere Werte je Veranlagungsjahr. SOFI kennzeichnet sie als Stand der Erklärung in DATEV, nicht als Bescheid.

  • Dokumente im SOFI-Layout. Bitten Sie im Chat um ein PDF oder eine Word-Datei, etwa eine Fachrecherche, ein Memorandum oder eine Übersicht, kommt das Dokument in einem festen Layout mit Zusammenfassung, nummerierten Kapiteln und Fußnoten auf der jeweiligen Seite. Briefe stehen weiter auf Ihrem Kanzleibriefpapier; ist keines hinterlegt, kommen sie im gleichen Stil wie die übrigen Dokumente. Auf Wunsch steht auch jedes andere Dokument auf dem Briefpapier.

  • Fachrecherche als Word-Datei. Eine abgeschlossene Fachrecherche lässt sich neben dem PDF jetzt auch als Word-Datei exportieren. Beide zeigen die Quellen als Fußnoten und am Ende ein Quellenverzeichnis.

  • Ablauf von Systemworkflows ansehen. Bei Systemworkflows wie der täglichen Fristenerinnerung zeigt „Ablauf ansehen“ die einzelnen Schritte mit Entscheidungen und Schleifen. Was in Ihrer Kanzlei abgeschaltet ist, steht dort als „Entfällt“.

  • Ablagevorschläge folgen Ihrem Ablage-Knigge. Legt SOFI ein Dokument im DATEV DMS ab, schlägt es die Bezeichnung aus dem Ablage-Knigge Ihrer Kanzlei vor, etwa „ESt-Bescheid 2024“ oder „Kontoauszug 2026/08“. Das gilt im Outlook-Add-in und im Chat. Das Belegdatum steht wie in DATEV im eigenen Feld.

Fehlerbehebungen und Optimierungen

  • E-Mails in neuem Gewand. Die E-Mails von SOFI, vom Anmeldelink über Freigaben bis zur Fristenübersicht, kommen jetzt in einem ruhigen, einheitlichen Design mit dem SOFI-Logo. Sie passen sich dem dunklen Modus Ihres Mailprogramms an. E-Mails Ihrer Kanzlei an Mandanten tragen weiter Ihr Logo und Ihre Farbe.
  • Die Verwaltung Ihrer Organisation lässt sich nicht mehr versehentlich abgeben. Mindestens eine Person behält sie. Wer die eigene Rolle herabsetzen will, wird darauf hingewiesen, sie zuerst an jemanden zu übertragen. Bisher konnte eine Organisation mit nur einem Administrator sich selbst den Zugang zu Benutzerverwaltung, Abrechnung und KI-Einstellungen nehmen.
  • Kurze Fragen bekommen schneller eine Antwort. Eine allgemeine Frage wie „Was ist eine Umsatzsteuervoranmeldung?“ beantwortet SOFI jetzt ohne Umwege, statt erst Werkzeuge und Vorlagen zu holen, die es nicht braucht. Wartet die Suche in der Wissensbasis der Kanzlei einmal zu lange, antwortet SOFI trotzdem und sagt, was fehlte.
  • Allgemeine Fachfragen schneller beantwortet. Eine allgemeine Fachfrage ohne Bezug zu einer bestimmten Person oder zu Ihren Unterlagen beantwortet SOFI schneller und ohne Ihre Dateien und Notizen. Möchten Sie sie einbeziehen, fragen Sie nach „unserer“ Regel oder wählen Sie über „Wissen“ einzelne Bereiche aus. Mehr dazu unter Wissen im Chat.
  • Eine Begrüßung bleibt eine Begrüßung. Auf „Hallo SOFI“ oder „Danke!“ antwortet SOFI sofort, ohne vorher Werkzeuge zu laden oder in der Wissensbasis zu suchen.
  • Keine Antwort wartet mehr endlos. Meldet sich eine Fachquelle oder eine andere Datenquelle nicht in angemessener Zeit, antwortet SOFI mit dem Vorliegenden und sagt, welche Angabe fehlt. Dauert eine Bearbeitung insgesamt zu lange, endet die Antwort mit dem bis dahin Erarbeiteten und einem Hinweis, statt still weiterzulaufen.
  • Zügigere Folgeschritte. Nach dem Lesen eines Werkzeugergebnisses denkt SOFI nicht mehr in voller Tiefe nach, bevor es den nächsten Schritt setzt; die erste Überlegung zu einer Frage behält die gewählte Denktiefe.
  • Antworten kommen vollständig an. In seltenen Fällen fehlte im Chat das Ende einer Antwort, bis man die Seite neu lud. Die Antwort erscheint jetzt vollständig.
  • Mehrere Fachquellen zugleich. Befragt SOFI für eine Antwort mehrere Fachquellen wie Gesetze, Haufe oder NWB oder Ihr eigenes Wissen, laufen diese Abfragen jetzt gleichzeitig statt nacheinander. Solche Antworten kommen dadurch schneller.
  • Kontoauszüge schneller kontiert. Mehrseitige Kontoauszüge liest SOFI schneller ein. Auch die Kontierungsvorschläge stehen früher bereit.
  • Die Organisationsverwaltung ist neu geordnet. Die Seiten stehen in sechs Bereichen: Kanzlei, DATEV, Integrationen, Abrechnung, KI und Modelle sowie Sicherheit und Daten. Die Stammdaten heißen jetzt Rechtliche Angaben, Mitglieder und ihre Rechte stehen in der Benutzerverwaltung; alte Lesezeichen führen weiterhin an die richtige Stelle.
  • Eingetragen ist gespeichert. In der Organisationsverwaltung gibt es keine Speichern-Knöpfe mehr. Ein Feld schreibt, sobald Sie es verlassen. Ein Haken bestätigt es. Wo eine Änderung weit reicht, etwa beim Anhalten der KI-Nutzung am Ausgabenlimit, fragt SOFI vorher nach.
  • Rechte einer Person an einem Ort. Wer was darf, steht im Dialog der Person in der Benutzerverwaltung: Rolle, Modelle, Schreibrechte und Zugehörigkeiten auf einen Blick. Die getrennte Rechteübersicht entfällt.
  • Es gibt nur noch eine verwaltende Rolle: Administrator. Wer Ihre Organisation verwaltet, heißt jetzt überall so, in der Benutzerverwaltung, im Dialog der Person und neben jedem Namen. Die zweite verwaltende Rolle wird nicht mehr zur Auswahl angeboten; wer sie heute trägt, behält sie samt allen Rechten unverändert.
  • Personalisierung aufgeräumt. Briefpapier samt Folgeseiten, Schriftart und die Schalter „Auf Briefpapier schreiben“ und „Faltmarken drucken“ stehen als vier Zeilen auf einer Karte. Feineinstellungen zu Farben und zur Form entfallen, auch im Einrichtungsassistenten. Gespeicherte Vorgaben wirken weiter.
  • Ruhigerer Start in ein Gespräch. Auf der leeren Seite steht nicht mehr der Name Ihrer Organisation über dem Umschalter. Auch der Kasten zur automatischen Werkzeugwahl ist weg. Ob SOFI die Werkzeuge selbst wählt, stellen Sie weiterhin unter Persönliche Einstellungen ein.
  • Vorjahresvergleich über denselben Zeitraum. Im laufenden Jahr vergleichen die Umsatz- und Kostenkacheln im Cockpit Januar bis heute mit demselben Zeitraum des Vorjahrs statt mit dem ganzen Vorjahr. Die Zeile unter den Zahlen nennt den Zeitraum.
  • Fristenliste im Chat. Das Fristende steht als „5. Okt. 2026“, die Frist nennt, wo bekannt, den Betreff des Schreibens und der Status steht als farbige Plakette, überfällige Fristen oben; so auch in der iPhone-App und im Outlook-Add-in. In der Cockpit-Kachel passen alle Spalten in die Kachel, ihr Status folgt der Zählung der überfälligen Fristen.
  • Workflow-Übersicht. Ein hinterlegter Zeitplan steht auch bei einem ausgeschalteten Workflow da, mit dem Vermerk „ausgeschaltet“. Probeläufe und Testläufe sind als solche gekennzeichnet; im Editor zeigen die Bausteine, ob sie lesen, schreiben oder benachrichtigen.
  • Verständliche Meldung, wenn die KI kurz nicht verfügbar ist. Kann SOFI vorübergehend keine Antworten erzeugen, sagt der Chat das jetzt deutlich und nennt die Statusseite. Dort sehen Sie eine solche Störung auch beim Chat.
  • Vertraulichkeit übersichtlicher. Die Seite Vertraulichkeit in der Organisationsverwaltung kommt mit deutlich weniger Text aus. Das Fenster „Bleibt in der Enklave“ lässt sich auch auf kleinen Bildschirmen scrollen; Speichern und Abbrechen bleiben dabei immer sichtbar.
  • Editor aufgeräumt. Die Schritte stehen sauber von links nach rechts, die Einstellungen öffnen sich mit einem Klick neben der Leinwand ohne Abdunkeln. Die Kopfzeile bleibt in einer Zeile. Meldungen zum Speichern erscheinen als Hinweis unten rechts.
  • Budget kompakter. Warnbeträge und Läufe je Stunde stehen in einem eingeklappten Bereich „Weitere Grenzen“.
  • Dialoge und Beschriftungen. Dialoge scrollen jetzt immer und ihre Knöpfe bleiben sichtbar. Kleine Beschriftungen stehen in normaler Schreibung statt in Großbuchstaben.
  • Ruhigere Antworten. Antworten im Chat zeigen keine Quellenmarken und keine Quellenliste mehr. Stützt sich eine Antwort auf Haufe oder NWB, steht das weiterhin darunter. Im Export steht am Ende eine schlichte Liste der Grundlagen.
  • Bausteine mit vertrauten Namen. Die Bausteine im Workflow-Editor heißen jetzt wie in n8n, etwa „If / Switch“, „HTTP Request“ oder „Human in the loop“. Neue Schritte bekommen weiter einen deutschen Namen. Die Suche findet auch die früheren Bezeichnungen.
  • Aufgeräumte Verbindungen beim Herauszoomen. Die Knöpfe zum Einfügen und Trennen auf einer Verbindung werden mit dem Zoom kleiner und verschwinden bei starkem Herauszoomen ganz. Ein Klick auf eine Verbindung holt sie dann heran.
  • Einstellungen eines Schritts im Fenster. Ein Doppelklick auf einen Schritt öffnet seine Einstellungen in einem Fenster über der Leinwand, mit den Reitern Parameter und Einstellungen. Ein einfacher Klick wählt den Schritt nur aus.
  • Microsoft 365 in einem Baustein. Sie wählen zuerst den Dienst mit seinem Logo, etwa Outlook, OneDrive oder To Do. Danach wählen Sie die Aktion. Schreibende Aktionen sind als solche gekennzeichnet.
  • Größere Bedienelemente auf Tablets. Knöpfe, Eingabefelder, Reiter und Menüs lassen sich auf Tablets jetzt so leicht antippen wie am Telefon. An Rechnern mit Maus bleibt alles wie gewohnt.
  • Tarifwahl im Einrichtungsassistenten. Der Schritt zur Tarifwahl zeigt jetzt die verfügbaren Tarife zur Auswahl und lässt sich abschließen. Bisher blieb er beim Hinweis „Die Tarife werden geladen.“ stehen.
  • Klare Meldung bei unvollständig übertragenen DMS-Dokumenten. Kam ein Dokument aus dem DATEV DMS nicht vollständig bei SOFI an, sagen Vorschau und Ablage das jetzt deutlich. Bisher boten sie einen Download oder eine neue Verbindung zu Microsoft 365 an, die nicht weiterhalfen.
  • Anmeldung während der Einrichtung. Melden Sie sich als Administrator an, solange die Einrichtung Ihrer Organisation noch läuft, landen Sie jetzt verlässlich im Einrichtungsassistenten. Bisher führte die Anmeldung mit Bestätigungscode in den Chat.
  • Warnungen zum Ausgabenlimit. Jede Schwelle und das Erreichen des Limits melden sich jetzt, sobald die Kosten sie erreichen, auch kurz nach einer anderen Warnung und ohne feste Höchstzahl je Monat. Nach einer Erhöhung des Limits kommt die Meldung erneut, wenn die Kosten den neuen Betrag erreichen.
  • Bescheidprüfung und Wiedervorlage unter Tools. Im Seitenmenü liegen beide jetzt in einem eigenen Bereich Tools über den Integrationen. Er öffnet sich beim Zeigen oder Klicken nach rechts; auf dem Telefon und auf dem Tablet klappt er an seiner Stelle auf. Stehen Prüfungen mit roter Ampel offen, sehen Sie die Zahl an der Zeile, auch wenn der Bereich zu ist.
  • Lizenzen auf einen Blick. Eine neue Seite in der Doku nennt, was in Ihrer DATEV-Umgebung lizenziert und freigeschaltet sein muss, damit SOFI damit arbeiten kann. Sie nennt auch, woran Sie das Fehlen merken: fünf Zeilen, zwei davon Pflicht. Geschrieben für Ihre IT und für das betreuende Systemhaus.
  • Unterauftragsverarbeiter auf dem Smartphone. Im Trust Center steht die Liste auf schmalen Bildschirmen als Karten mit Zweck, Datenstandort und Kategorie. Die Seite und ihre Hinweise heißen überall einheitlich Unterauftragsverarbeiter.
  • Ein Fehler hält den Lauf an. Scheitert ein Schritt in einem Workflow, endet der Lauf an dieser Stelle und steht als fehlgeschlagen in der Liste. Bisher konnte ein Lauf nach einem Fehler weiterlaufen und am Ende als erfolgreich erscheinen.
  • Bescheidprüfung mit Vorauszahlungen. Ein Bescheid, der neben der Jahressteuer auch die Vorauszahlungen für das laufende Jahr festsetzt, erscheint nicht mehr zusätzlich als Jahresbescheid für das laufende Jahr. Werte, die ein Bescheid nur ausweist, wenn es sie gibt (etwa Hinzurechnungen beim Gewerbesteuermessbescheid), gelten nicht mehr als unlesbar. Ein Zerlegungsbescheid wird am gesamten Messbetrag gemessen, die Anteile der Gemeinden stehen im Prüfprotokoll.
  • Einspruchsfrist aus DATEV wird nachgetragen. Erfasst die Kanzlei die Frist zu einem Bescheid erst nach der Prüfung, übernimmt die Bescheidprüfung sie in den folgenden Tagen und nimmt die Warnung zur fehlenden Frist zurück. Die Frist wird jetzt auch bei Gewerbesteuermessbescheiden, Zerlegungsbescheiden, Vorauszahlungsbescheiden und den Feststellungen zur Körperschaftsteuer gefunden.
  • Einspruchsfrist aus DATEV im Chat. Prüft SOFI einen Bescheid im Chat, steht die in DATEV erfasste Frist gleich in der Ergebniskarte. Bisher meldete die Karte jedes Mal eine fehlende Frist. Ist die Fristenkontrolle gerade nicht erreichbar, bittet SOFI, die Prüfung später zu wiederholen.
  • Ältere Bescheide mit abgelaufener Frist. Ein Bescheid, der vor dem Einschalten der Bescheidprüfung datiert und erst nach Ablauf seiner Einspruchsfrist im DMS auftaucht, wird nur noch vermerkt: kein Mandantenbrief, kein Einspruchsentwurf, keine Erinnerung. Läuft die Frist noch oder legen Sie ihn im Chat vor, prüft SOFI ihn wie gewohnt.
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Leistungszeitraum auf Rechnungen. Ihre Rechnungen nennen jetzt die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer von SOFI AI und im Kopf den Leistungszeitraum. Einmalige Posten tragen ihr Datum, eine Aufladung ist als Anzahlung ausgewiesen.
  • Antwort auch nach langer Recherche. Braucht SOFI für eine Frage viele Suchschritte, endet der Chat jetzt mit einer Antwort aus dem Gefundenen statt mit einer Fehlermeldung.
  • Web-Suche nur bei Bedarf. Wählt SOFI die Werkzeuge automatisch, sucht es nur noch dann im Web, wenn eine Frage es braucht. Das gilt auch, wenn Sie die Web-Suche früher einmal eingeschaltet haben. Kurze Begriffsfragen beantwortet SOFI dadurch schneller.
  • Erinnerungen bleiben in Ihrer Hand. Dauerhaft merkt sich SOFI etwas nur noch dann sofort, wenn Sie selbst ausdrücklich darum bitten, etwa mit „Merke dir …“. Alles andere, auch was SOFI beim Lesen von Webseiten, E-Mails oder Dokumenten aufnimmt, landet als Vorschlag unter „Erinnerungen“ und wirkt erst nach Ihrer Bestätigung.
  • Ihre Mandanten auch bei abweichender Anmeldung. Passt die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich bei SOFI anmelden, nicht zu Ihrer Kennung in DATEV, sehen Sie Ihre Mandanten jetzt trotzdem. SOFI erkennt Sie dafür an Ihrem Windows-Konto der Kanzlei. Bisher sah ein Teil der Mitarbeitenden keinen einzigen Mandanten.
  • Weniger Gelb in der Bescheidprüfung. Die Prüfung findet die Vergleichswerte aus DATEV öfter, auch die Summe der Einkünfte und den Solidaritätszuschlag zur Körperschaftsteuer. Ein Solidaritätszuschlag, der sich aus der bestätigten Steuer ergibt, gilt ebenfalls als geprüft. Fehlende Anrechnungsbeträge oder ein unmöglich gelesenes Jahr halten einen Bescheid nicht mehr auf Gelb.
  • Weniger Rot bei der Zuordnung. Nennt ein Bescheid eine geänderte Steuernummer oder eine, die im DATEV-Stamm fehlt, passen aber Name oder Identifikationsnummer, steht er nicht mehr auf Rot. Sie sehen stattdessen einen Hinweis, den Stamm zu prüfen.
  • Rechtsbehelfsbelehrung auch in schlechten Scans. Die Prüfung erkennt die Belehrung jetzt auch in unsauber gescannten Bescheiden. Lässt sich der Rechtsbehelf eines Kirchensteuer- oder Gemeindebescheids nicht lesen, weist ein Hinweis Ihre Kanzlei darauf hin.
  • Zeitbuchungen aus dem Chat. Zeitbuchungen, die im Chat über die Karte freigegeben werden, gehen wieder zuverlässig durch. Am 22. Oktober wurden sie für einige Stunden abgelehnt.
  • Antworten klarer gegliedert, Quellen im Text. Antworten beginnen mit dem Ergebnis und sind bei mehreren Aspekten mit Absätzen, Zwischenüberschriften und Listen gegliedert; „Kurz“ hält nur noch einfache Fragen knapp. Im Web-Portal ist jede Fundstelle im Text selbst der Link zur Quelle, etwa „§ 250 Abs. 3 HGB“ oder „IV R 26/06“, bei TaxGraph, NWB, Gesetzen, Urteilen und Webseiten.
  • Klarer Hinweis, wenn eine Fachquelle nicht verbunden ist. Fragen Sie ausdrücklich nach TaxGraph, Haufe oder NWB, ohne dass die Quelle für Sie verbunden ist, sagt SOFI das zu Beginn der Antwort und nennt den Weg zu den Integrationen. Die Schritte im Chat tragen lesbare Namen, etwa „TaxGraph-Recherche“.
  • Kanzlei-Cockpit sofort mit Zahlen. Das Cockpit zeigt beim Öffnen sofort die zuletzt berechneten Zahlen, auch nach einer Aktualisierung von SOFI. Werden sie gerade neu berechnet, steht an der Kachel „Wird aktualisiert“. Die frischen Zahlen erscheinen von selbst.
  • Schritte bleiben sichtbar. Die Schritte einer Antwort, etwa eine Recherche in TaxGraph, bleiben nach dem Ende aufklappbar, auch bei einer Tiefenrecherche. Laden Sie die Seite neu, während SOFI noch arbeitet, sehen Sie die bisherigen Schritte und den aktuellen Stand.
  • Chat-Titel schon während der Antwort. Der Titel eines neuen Chats steht kurz nach Ihrer ersten Frage in der Seitenleiste, nicht erst am Ende der Antwort.
  • Statuspunkt in der Seitenleiste. Der Punkt am Chat blinkt nur, solange SOFI antwortet. Ein dauerhafter Punkt erscheint nur, wenn Sie den Chat vor dem Ende verlassen haben.
  • Export im Menü. Den Export einer ganzen Unterhaltung finden Sie jetzt im Menü „…“ am Chat in der Seitenleiste.
  • Diagramme passend zu den Daten. Anteile zeigt SOFI als Ring mit Legende, lange Bezeichnungen als waagerechte Balken. Die Achsen sind gleichmäßig eingeteilt.
  • Klarere Arbeitsschritte. Rechnet SOFI oder erstellt eine Datei, nennt der Schritt den Zweck, etwa „Skript „Memorandum erstellen“ ausgeführt“.
  • DATEV-Abfragen in derselben Antwort. Braucht eine DATEV-Abfrage länger, wartet SOFI auf ihr Ergebnis, statt die Antwort ohne Daten abzuschließen.